Sparberater

Sparberater Sie bekommen eine Cashzurück-Garantie. Hier wird gezeigt wie man optimal mit seinem Geld umgeht. Das ist meine Aufgabe.

SPARBERATER - Ihre Kostentreiber werden reduziert, Ihre Finanz,-Reserven gefunden, Einnahme-Quellen gesichert, Finanz-Risiken neutralisiert, Policen gecheckt und optimiert, Ruhestand abgesichert. Es gibt hunderte Stellen im Haushalt wo man Geld sparen kann, aber erst, wenn man ein echtes Finanz-Management-System (Masterplan) daraus macht bringt es maximale Ergebnisse.

05/07/2021

Ein Beispiel für Unsere Leistungen.
Jede Bestellung wird neu verhandelt.

02/07/2021
Nach welchen Kriterien eine neue Bank aussuchen?Wer auf der Suche nach dem geeigneten Girokonto ist, sollte vor Vertrags...
16/06/2021

Nach welchen Kriterien eine neue Bank aussuchen?

Wer auf der Suche nach dem geeigneten Girokonto ist, sollte vor Vertragsabschluss unbedingt neben seinem eigenen Nutzungsverhalten auch die exakten Kontobewegungen beachten.

In diesem Zusammenhang gilt es dann, die hierfür anfallenden Kosten alle zusammen zu rechnen. Auf diese Weise erfahren Giroinhaber mehr über ihr Nutzungsverhalten, sie können die Bedürfnisse für ein neues Girokonto besser abschätzen.

Auf diese Weise wird die Wahl eines neuen Kontos deutlich erleichtert. Um sicher zu stellen, dass auch all Posten beachtet wurden, hier eine kleine Zusammenstellung aller wichtigen Details, die bei einem eventuellen Wechsel zu berücksichtigen sind:

Höhe des durchschnittlichen Monatseinkommens?
Anzahl an monatlichen Überweisungen?
Anzahl an monatlichen Daueraufträgen?
Anzahl an monatlichen Einzugsermächtigungen?
Wird eine Maestro-/EC-Karte benötigt?
Wird eine Kreditkarte/Partnerkarte benötigt?

Mehr Info: https://www.konto.org/ratgeber/girokonto/anbieter-von-girokonten/auswahl-kriterien-bank/

Zahlen wirken wahrhaftig und uninterpretierbar. Dabei können sie völlig in die Irre führen, besonders bei Einkommen und ...
16/06/2021

Zahlen wirken wahrhaftig und uninterpretierbar. Dabei können sie völlig in die Irre führen, besonders bei Einkommen und Vermögen. Über Geld redet man schließlich nicht.
Starke Abweichungen zwischen Median und Durchschnitt sind beim Einkommen eher die Regel. Im bundesdeutschen Schnitt erreichten Haushalte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 2018 beispielsweise ein monatliches Nettoeinkommen von 3661 Euro.
Ausreißer, mit regelmäßig über 18.000 Euro Haushaltsnettoeinkommen im Monat, sind dabei schon ausgeklammert, da sie bei der stichprobenartigen Befragung, die als Grundlage dient, nicht ausreichend vertreten sind.
Und trotzdem: Der Median des Haushaltsnettoeinkommens lag bei knapp 3000 Euro, also etwa 20 Prozent unter dem Durchschnitt. Alle Haushalte, die zwischen knapp 3000 (dem Median) und 3661 Euro (dem Durchschnitt) verdienen, gehören also zur einkommensstärkeren Hälfte der Bevölkerung, obwohl sie unterdurchschnittliche Einkommen erzielen.
Vom Durchschnittswert könnten sie beim Vergleich mit anderen leicht getäuscht werden.
Mehr Info: https://www.wiwo.de/technologie/blick-hinter-die-zahlen/blick-hinter-die-zahlen-33-irrefuehrende-einkommensstatistiken-so-reich-ist-jeder-deutsche/26184904.html

Was weiß das Finanzamt über mich?Persönliche Daten wie Geburtsdatum, -Ort und –Name sowie Adresse und KontaktdatenBankve...
31/03/2021

Was weiß das Finanzamt über mich?

Persönliche Daten wie Geburtsdatum, -Ort und –Name sowie Adresse und Kontaktdaten
Bankverbindung, Titel, akademischer Grad, ausgeübter Beruf, liegt eine Behinderung vor (Behinderungsgrad) und wenn ja, welche
Steuernummer und -ID
Familienstand sowie Anzahl und Geburtsdaten der Kinder, Kindschaftverhältnis (leibliches Kind, Pflegekind, Enkel oder Stiefkind?); Kindergeld, Kinderfreibetrag, Erwerbstätigkeit des Kindes; Kinderbetreuungskosten
Kirchenzugehörigkeit (Kirchensteuer)
Steuern und Versicherungsbeiträge (Lohnsteuer, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung)
Zusatzversicherungen (Liegt eine private Krankenversicherung vor?), Unfallversicherung, Rechtsschutzversicherung (Berufsrechtsschutz), Kfz-Versicherung (Abruf bei der KFZ-Steuerstelle möglich), Lebensversicherung usw.
Lebenssituation anhand von Lohnersatzleistungen (etwa Elterngeld, Kurzarbeitergeld, Krankengeld, Arbeitslosengeld, Insolvenzgeld)
Vermögensverhältnisse anhand von Kapitaleinkünften (Steuern bzw. Freistellungsaufträge)
Private Altersvorsorge (Riester- oder Rüruprente, sonstige private Anbieter); Woher kommen die Einkünfte (Ausland)?
Krankheitsgeschichte: Bei Einreichung der Belege können die Finanzbeamte alles sehen. Bei Kuren und Reha ist auch in etwa ersichtlich, um welche Krankheit es sich handelt. Bei Höhere Kosten muss ein amtsärztliches Attest vorgelegt werden.
Sofern angegeben:
berufliches Bewegungsprofil (Arbeitsweg, Dienstreisen, Arbeit von Zuhause (Arbeitszimmer)), Reisekosten, Urlaub, Krankheitstage, Weiterbildung, Erstausbildung, Studium, Beiträge zur Berufsgenossenschaft, Bewerbungskosten (wenn angefallen) Arbeitgeberwechsel, Steuerklassenwechsel, Kirchensteueraustritt
Tätigkeitsprofil der Kinder (Schule, Ausbildung, Studium)
Arbeitsschwerpunkte (Anschaffungen/Werbungskosten)
Spendenbereitschaft und Mitgliedschaften (Spendenquittungen, Mitgliedsbeiträge für Gewerkschaften oder Verbände)
Immobilienbesitz (selbst bewohnte Immobilien, etwaige Mieteinnahmen): gekauft, verschenkt, geerbt, Höhe der Anschaffungskosten, Renovierung oder Instandhaltungskosten, Herstellungskosten, Darlehen
Zustand der Immobilien (Handwerkerrechnungen, Putzfrau)
Diese Liste ist beliebig erweiterbar um Tätigkeiten, die von der Steuer absetzbar sind, etwa ein Ehrenamt oder der Besuch im Fitnessstudio.

Mehr Info: https://www.focus.de/finanzen/steuern/viel-mehr-als-man-denkt-was-das-finanzamt-wirklich-ueber-sie-weiss-und-was-sie-dagegen-tun-koennen_id_5242788.html?fbc=fb-shares&fbclid=IwAR1P7QfKRW6dQc-l57WOA2BvJmZilC58od7RF7GkXRxBwGIRu-nUKiimTu4

26/11/2020

Mitten in der Corona-Krise, die derzeit Volkswirtschaften auf der ganzen Welt hart trifft, ist die jetzt veröffentlichte Studie des Max-Planck-Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik aktueller denn je.

Das Buch "European Welfare State Constitutions after the Financial Crisis" untersucht die Reformen auf dem Gebiet der sozialen Sicherheit, die während der europäischen Finanzkrise, die sich 2007/2008 auszubreiten begann, durchgeführt wurden.

"Die Pandemie trifft nun die Sozialsysteme von Ländern, die sich noch immer nicht von der Finanzkrise erholt haben.

Die damals beschlossenen Sparmaßnahmen betrafen alle Bereiche des sozialen Schutzes und haben zu teilweise gravierenden Einschnitten in die Sicherheitsnetze geführt", sagt Prof. Ulrich Becker, Direktor des Instituts, der das Forschungsteam mit Expertinnen und Experten des Verfassungs- und Sozialrechts aus den wichtigsten von der Krise betroffenen Ländern leitete: Italien, Spanien, Irland, Portugal, Zypern, Ungarn, Lettland und Rumänien.

Das Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik erforscht grundsätzliche wie aktuelle Fragestellungen des Sozialen in einem internationalen Kontext aus juristischer, politischer und ökonomischer Perspektive.

Auch wenn Rentenausgaben der bei weitem größte Posten im Bundeshaushalt sind, treibt die Menschen in Deutschland die Sor...
18/11/2020

Auch wenn Rentenausgaben der bei weitem größte Posten im Bundeshaushalt sind, treibt die Menschen in Deutschland die Sorge um die eigene Altersvorsorge um.

Der langjährige Rückbau der gesetzlichen Rentenversicherung und die zunehmende Dominanz der Finanzmärkte schienen sich zuletzt vor zehn Jahren in der Finanzkrise zu einem perfekten Sturm zusammenzubrauen. Welche Lehren wurden daraus gezogen?

Ein zentraler Aspekt der Rentenfrage ist die Finanzierung. Altersvorsorge kann staatlich oder privat sein, umlagefinanziert oder kapitalgedeckt. Beim Umlageverfahren, das die deutsche gesetzliche Rentenversicherung prägt, gilt: Was reinkommt, geht gleich wieder raus.

Anders bei der kapitalgedeckten privaten und betrieblichen Vorsorge: Hier wird Kapital an Märkten angelegt. Renten werden so zunehmend von privaten Finanzdienstleistern verwaltet, die geringere Auszahlungsgarantien bieten, während die Abhängigkeit von Kapitalmarktentwicklungen wächst.

Selbst die klassischen Versicherer verteidigen den Garantiezins nicht mehr. Ein staatlicher Fonds mit einem Mischmodell wäre nötig. Ein Gastbeitrag.

Sind Aktien zu teuer?Wie ist es möglich, dass die Aktienmärkte die Verluste vom März wieder wettgemacht haben, während d...
03/11/2020

Sind Aktien zu teuer?

Wie ist es möglich, dass die Aktienmärkte die Verluste vom März wieder wettgemacht haben, während die Gewinne sinken und die Volkswirtschaften zwei Jahre brauchen werden, um die durch das Virus entstandene Lücke auszugleichen?

Die Bewertungen müssen zwangsläufig durch die Decke gehen. Und tatsächlich tun sie das auch. Das bedeutet aber nicht, dass sie teuer sind.

Wenn wir uns das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ansehen, stellen wir fest, dass die Kombination aus steigenden Preisen und sinkenden Gewinnen das KGV auf ein Niveau ähnlich dem des Jahres 2000 gebracht hat.

Das weckt schlechte Erinnerungen an die Dotcom-Blase, die anschließende Baisse, die mehr als zwei Jahre dauerte und bei -50 Prozent endete. Aber der Vergleich ist unzulässig.

Das KGV stellt eine absolute Bewertung dar, während die Bestimmung des Wertes eine relative Vergleichsrechnung ist.

Beim derzeitigen KGV drücken die Gewinne des Unternehmens eine „Rendite“ von 5 Prozent aus, das gleiche Niveau wie 2000. Damals konnten aber auch 5 Prozent aus Anleihen eingenommen werden, die heute kaum mehr als Null einbringen.

Im Jahr 2000 war die Risikoprämie auf Aktien nicht mehr vorhanden, der Markt sprudelte. Heute ist die Aktienrisikoprämie vorhanden, und zwar nicht zu knapp.

Mit dem Fortschreiten des Konjunkturzyklus werden die Unternehmensgewinne wieder zu steigen beginnen.

Aber die Anleihezinsen werden, selbst wenn sie leicht steigen, im Vergleich zur Aktienrisikoprämie lange Zeit nicht wettbewerbsfähig bleiben. Aus diesem Blickwinkel betrachtet sind Aktien nicht teuer.

Aktien Analyse und Fondsanalyse - aktuelle Artikel und Expertenempfehlungen. Maximaler Gewinn und minimales Risiko durch Analysen von Fonds und Aktien.

Die Finanztransaktionssteuer - es gibt kaum WiderstandDie ehemaligen Volksparteien CDU/CSU und SPD wollen angeblich die ...
03/11/2020

Die Finanztransaktionssteuer - es gibt kaum Widerstand

Die ehemaligen Volksparteien CDU/CSU und SPD wollen angeblich die Steuern und Abgaben senken, denn genügend Geld ist vorhanden. Doch Bundesfinanzminister Olaf Scholz ist dabei, endlich seine Idee der Finanztransaktionssteuer in die Tat umzusetzen. Beim Koalitionspartner gibt es bislang kaum Widerstand. Interessant ist die Tatsache, dass die Idee dieser „Börsensteuer“ bereits vor rund 10 Jahren infolge der weltweiten Finanzkrise entstand.

Damals lautete die ursprüngliche Idee, die Banken an den finanziellen Belastungen der Finanzkrise zu beteiligen und zudem die riskanten Spekulationen einzudämmen.

Doch zu der Zeit galt die gängige Meinung, dass das nur dann gelinge, wenn die Börsensteuer möglichst flächendeckend in Europa eingeführt würde. Zudem müssten die riskanten Geschäfte dieser Steuer unterliegen.

Heute ist von diesen Zielen kaum noch etwas übrig. Offenbar haben sich nur 10 EU-Länder grundsätzlich darauf geeinigt, diese Steuer, die offiziell Finanztransaktionssteuer heißt, einzuführen. So gehört der Finanzplatz Luxemburg nicht dazu.

Somit können die großen institutionellen Investoren die Steuer umgehen. Das heißt, Hochfrequenzhändler, die permanent Wertpapiere kaufen und verkaufen, um so selbst die minimalsten Preisdifferenzen auszunutzen.

Aktien Analyse und Fondsanalyse - aktuelle Artikel und Expertenempfehlungen. Maximaler Gewinn und minimales Risiko durch Analysen von Fonds und Aktien.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Dispozinsen im Schnitt bei rund zehn Prozent liegen.Während Guthaben also nicht meh...
03/11/2020

Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Dispozinsen im Schnitt bei rund zehn Prozent liegen.

Während Guthaben also nicht mehr verzinst wird, belasten hohe Dispozinsen Verbraucher zusätzlich, wenn sie in finanzielle Engpässe geraten.

Neben den Ärmsten sind auch viele Selbstständige in der aktuellen Zeit betroffen, wenn sie aufgrund ausbleibender Umsätze in der Corona-Pandemie ins Minus rutschen.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Dispozinsen in Deutschland auf hohem Niveau verharren. Für Verbraucher eine Gefahr.

Die Commerzbank blickt auf turbulente Monate zurück: Im Zuge der Coronakrise musste man herbe finanzielle Verluste hinne...
03/11/2020

Die Commerzbank blickt auf turbulente Monate zurück: Im Zuge der Coronakrise musste man herbe finanzielle Verluste hinnehmen, die letztlich auch zu Personaländerungen in der Führungsetage sorgten. Im Zuge des Sparkurses könnte in Zukunft ein Großteil der Filialen geschlossen werden, was auch zahlreiche Entlassungen zur Folge haben dürfte.

Corona-Krise, Konzernumbau, Chefwechsel - die Commerzbank ist in einer schwierigen Phase. Das dritte Quartal dürfte der teilverstaatlichte Frankfurter MDax-Konzern nach Einschätzung von Analysten mit roten Zahlen abgeschlossen haben, für das Gesamtjahr 2020 hatte der Vorstand bereits auf einen Verlust eingestimmt.

Die Zwischenbilanz für die Monate Juli bis einschließlich September veröffentlicht das Institut an diesem Donnerstag (5.11.).

Analysten gehen für das Vierteljahr im Schnitt von 62 Millionen Euro Verlust unter dem Strich aus. Ein Jahr zuvor hatte die Commerzbank ihren Quartalsgewinn überraschend stark um gut ein Drittel auf 294 Millionen Euro gesteigert - allerdings vor allem dank des Verkaufs der Tochter Ebase und weniger Vorsorge für ausfallgefährdete Kredite.

Im laufenden Jahr lässt die Corona-Pandemie die Risikovorsorge in der gesamten Branche nach oben schnellen. Auch im Firmenkundengeschäft sprudeln die Erträge in Folge der Krise nicht mehr so.

Seit Monaten sucht die Commerzbank nach Rezepten, um im Dauerzinstief profitabler zu werden. Doch die Strategiedebatte stockt. Konzernchef Martin Zielke schmiss nach deutlicher Kritik von Investoren hin und verlässt die Bank zum Jahresende, Privatkundenvorstand Michael Mandel ist bereits weg.

Die Commerzbank blickt auf turbulente Monate zurück: Im Zuge der Coronakrise musste man herbe finanzielle Verluste hinnehmen, die letztlich auch zu Personaländerungen in der Führungsetage sorgten. Im Zuge des Sparkurses könnte in Zukunft ein Großteil der Filialen geschlossen werden, was auch za...

Der Ausdruck „Mögest du in interessanten Zeiten leben!“ klingt wie ein guter Wunsch, ist aber in Wahrheit ein Fluch. Das...
03/11/2020

Der Ausdruck „Mögest du in interessanten Zeiten leben!“ klingt wie ein guter Wunsch, ist aber in Wahrheit ein Fluch. Das wissen alle, die heute in den Vereinigten Staaten leben. Die USA durchleben eine besonders schwere Pandemiezeit mit überproportional vielen Erkrankungen und Todesfällen, was weitgehend mit dem ineffektiven, unkoordinierten und, man kann schon sagen, uninteressierten Krisenmanagement der Trump-Regierung zusammenhängt.

Dadurch verschärfen sich die wirtschaftlichen Probleme und die Spaltung der Gesellschaft. Betroffen sind unverhältnismäßig viele Menschen aus der Arbeiterklasse, der Mittelschicht sowie Minderheiten. Die Demokratie, die wir lange für selbstverständlich hielten, ist in Gefahr, und die anstehenden Wahlen könnten strittig und von Gewalt begleitet sein, wie wir es sonst nur aus einigen Ländern der „Dritten Welt“ kennen.

Wenn je eine starke Linke gebraucht wurde, die sich für die Verteidigung von liberaler Demokratie und gesellschaftlicher Solidarität und für die Förderung einer dynamischen und gerechten Wirtschaft einsetzt, dann jetzt.

Doch es dürfte kaum nötig sein, daran zu erinnern, wie schwer sich die Linke in der letzten Generation damit getan hat, klare und umsetzbare Pläne für die generelle Bewältigung der Probleme in den westlichen Staaten zu entwickeln. Genauso schwer fiel es ihr, die Unterstützung der Wählerschaft zu sichern, damit Lösungen auch umgesetzt werden können.

Progressive müssen praktische Lösungen entwickeln und politische Koalitionen schmieden

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