Bärbel Amels GenerationenBeratung

Bärbel Amels GenerationenBeratung "Für das gute Gefühl, alles geregelt zu haben". Mit einem persönlichen Notfallkonzept, das Dich und Dazu gehören u.a. Wer soll wann was dürfen.

Ganzheitliche und bedürfnisorientierte Notfall- & Abschiedsplanung

Ich plane, koordiniere und erstelle mit Dir und Deiner Familie Euer individuelles und rechtssicheres Notfall- & Abschiedskonzept - damit Ihr in jeder Situation allzeit handlungsfähig bleibt, unabhängig vom Staat und Euch jederzeit gegenzeitig vertreten dürft. die Themen:

* Vorsorgevollmacht,
* Betreuungsverfügung,
* Sorgerech

tsverfügung,
* Patientenverfügung,
* COVID-19-Erklärung
* Bestattungsverfügung & -wünsche
* Auswahl des Bestatters
* Bestattungsvorsorge
* Testament
* Nachlass
* Vermögenssicherung
* Pflegesituation
* Patchworkfamilie
* Notfallordner
* Handungsleitfaden für die Familie. Wir durchleuchten gemeinsam Eure familiäre Situation bezüglich Haftung, Vertretung, Finanzen, Erbe, Testament & Nachlass. Wer ist mit wem rechtlich, finanziell und emotional vernetzt? Und 'wasxsoll bleiben?'
Auch das Vorbereitet-Sein bzgl Bestattung, was alles möglich ist und was Du Dir wünschst, schauen wir uns an. Ebenso die rechtzeige Auswahl des Bestatters
Am Ende erstellen wir einen Handlungsleitfaden für Eure Familie und Angehörige - für den Notfall, den Fall einer plötzlichen Erkrankung und den Todesfall. Empathisch, ganzheitlich & professionell - für Dein gutes Gefühl, alles geregelt zu haben.

In Schleswig-Holstein ist heute etwas bahnbrechendes beschlossen worden. Neben der Feuer- und Erdbestattung ist eine 3. ...
18/06/2026

In Schleswig-Holstein ist heute etwas bahnbrechendes beschlossen worden. Neben der Feuer- und Erdbestattung ist eine 3. Bestattungsart nun zugelassen, die Reerdigung.
Unter einer Reerdigung (oft auch als „Kompost-Bestattung“ bezeichnet) versteht man eine ökologische und nachhaltige Bestattungsform. Dabei wird der Körper eines Verstorbenen innerhalb von rund 40 Tagen auf natürliche Weise durch Mikroorganismen in fruchtbaren Humus umgewandelt.

Wunderbarer Beitrag ❤️
17/06/2026

Wunderbarer Beitrag ❤️

🌿🌿 S A L O N GE S P R Ä C H E 🌿🌿Am 10.06.2026  lade ich wieder zu meinen Salongesprächen ein zu dem Thema Testament. Wir...
09/06/2026

🌿🌿 S A L O N GE S P R Ä C H E 🌿🌿

Am 10.06.2026 lade ich wieder zu meinen Salongesprächen ein zu dem Thema Testament.

Wir sprechen vor allem über die größten Irrtümer, die zum Thema Testament existieren und welche Risiken für Sie und Ihre Familie damit verbunden sind, hier uninformiert zu bleiben.

Vielleicht hast Du auch schon Erfahrungen damit gemacht, was es bedeutet, wenn jemand verstirbt, der seinen Nachlass nicht geregelt hat und vieles im unklaren geblieben ist.

Ich freue mich wenn Du morgen dabei bist in meinem Salon der leisen Töne im Hinterhof der Schwerinstr. 26, 40477 Düsseldorf. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

‼️ L E S E N S W E R T ‼️Einer der besten Beiträge, die ich je zum Thema Versorgung am Lebensende, Patientenverfügung un...
08/06/2026

‼️ L E S E N S W E R T ‼️

Einer der besten Beiträge, die ich je zum Thema Versorgung am Lebensende, Patientenverfügung und Begleitung Stebender gelesen habe.

Warum?

Es wird so deutlich, dass die Haltung aller Beteiligten (Ärzte, Pflegekräfte, Angehörige, Familie, Begleiter) das A und O ist.

Und dass das Erstellen einer Patientenverfügungen keine Aktion einer To-Do-Liste ist, sondern ein Prozess, der Verantwortung, Orientierung und Reflexion voraussetzt.

Nur so - und niemals mit schnell angekreuzten Formularen - ist eine hohe Wahrscheinlichkeit gegeben, dass Deine Angehörigen Klarheit über Deine eigene Haltung erhalten, die im Ernstfall mehr wert ist als ein Stück Papier.

Genau darum geht es in meinem Workshop "Damit Deine Patientenverfügung auch wirklich greift", der mittlerweile ausgebucht ist. Merke Dir gerne den nächsten Termin vor: 24. September 2026.

Wann weniger mehr ist – über das „liebevolle Lassen“ am Lebensende

Eine 94-jährige Patientin mit fortgeschrittener Demenz. Sie schläft viel, isst kaum noch, trinkt wenig. Keine relevante Schmerzsymptomatik, keine akute Atemnot. Kein Notfall. Sondern ein klinisch klarer Verlauf am Lebensende. Leise, unspektakulär – und in seiner Konsequenz eindeutig.

Und trotzdem entsteht Druck.

Es besteht eine ausgeprägte Anämie mit einem Hämoglobinwert von 6,7 g/dl. Gleichzeitig besteht eine chronische Wundsituation bei weit fortgeschrittener Arteriosklerose im Sinne einer ausgeprägten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit. Chronisch offene Beine, eingeschränkte Heilungstendenz, immer wieder entzündliche Situationen – ein bekanntes Bild bei dieser Konstellation.

Die Klinik lehnt die endoskopische Diagnostik zur Abklärung der Anämie ab. Fortgeführt werden dafür regelmäßige Eiseninfusionen – mit der Argumentation, das habe vor zehn Jahren schon einmal geholfen. Danach sei der Hb-Wert wieder stabil gewesen.

Diese Argumentation ist problematisch.
Vor zehn Jahren war die Patientin zehn Jahre jünger.
Vor zehn Jahren war die Gesamtsituation eine andere.
Vor zehn Jahren war auch die kognitive Leistungsfähigkeit eine andere.
Das Ausmaß der Multimorbidität war nicht dasselbe.
Und es gab damals auch keinen erkennbaren Sterbeprozess.

Medizin ist Kontext.
Die Frage ist nicht, was vor zehn Jahren funktioniert hat.

Die Frage ist: Was bringt es heute – für diese Patientin?
Und genau hier wird es dünn.

Ob eine regelmäßige Eiseninfusion bei einer 94-jährigen, multimorbiden Patientin noch einen relevanten Nutzen hat, ist zumindest fraglich. Eine klare Zielperspektive wird nicht formuliert.

Parallel dazu wird die Wundsituation zunehmend als behandlungsbedürftig im Sinne einer möglichen Intervention dargestellt.

Die Botschaft: Wenn jetzt nichts unternommen wird, droht eine Sepsis – und die Patientin wird daran sterben.

Dabei wird ein entscheidender Punkt ausgeblendet:
In der Gesamtsituation der Patientin besteht für eine chirurgische Maßnahme keine Indikation.
Nicht nur fraglich – sondern klar nicht gegeben.
Der zu erwartende Schaden überwiegt den möglichen Nutzen deutlich.

Die Wahrscheinlichkeit eines komplikationsreichen Verlaufs mit nicht heilendem Amputationsstumpf ist hoch.
Die Belastung durch den Eingriff, die postoperative Situation und die zu erwartenden Komplikationen stehen in keinem vertretbaren Verhältnis zu einem realistischen Nutzen.

Damit ist die Maßnahme nicht nur medizinisch fragwürdig.
Sie ist aus ethischen Gründen nicht indiziert.
Und genau deshalb würde man sie konsequenterweise auch nicht durchführen.

Die Diskussion darüber ist damit eigentlich beendet.

Was bleibt, ist der Druck.

Nach dem Telefongespräch mit der Hausärztin verschärft sich die Situation weiter. Die Kollegin kontaktiert die Angehörigen erneut und übt erheblichen Druck aus.

Die Botschaft bleibt dieselbe:
Wenn jetzt nichts unternommen wird, droht eine Sepsis – und die Patientin wird daran sterben.

Genau hier entsteht der eigentliche Schaden.

Denn diese Argumentation ignoriert nicht nur die fehlende Indikation.
Sie verschiebt die Verantwortung.
Die Tochter meldet erneut bei mir – verunsichert, angespannt, mit Angst.

Die Frage ist nicht mehr medizinisch.
Die Frage ist: Mache ich etwas falsch?
Mache ich mich schuldig, wenn ich meine Mutter nicht in die Klinik bringe?

Was löst eine solche Kommunikation aus?
Moralischer Stress.

Nicht, weil die Situation unklar wäre.
Sondern weil sie emotional aufgeladen wird.

Denn aus einer nicht indizierten Maßnahme wird plötzlich ein „Müssen“.
Aus einer medizinischen Möglichkeit wird ein moralischer Imperativ.

Fachlich ist das nicht haltbar.

Am Lebensende gibt es kein Müssen.

Es gibt ein Können.
Ein Möchten.
Ein Dürfen.
Ein Abwägen.
Ein gemeinsames Entscheiden.

Aber kein Müssen.
Denn „Müssen“ suggeriert ein erreichbares Ziel.
Und genau dieses Ziel fehlt hier.

Weder die Anhebung eines Hb-Wertes noch aggressive Wundbehandlung oder chirurgische Maßnahmen werden diese Patientin zurück in einen stabilen Zustand bringen.
Das ist keine Frage der Meinung. Das ist Realität.

Was aber sehr wohl passiert:

Die Patientin wird unnötig belastet.
Und die Angehörigen werden unter Druck gesetzt.
Und was bleibt, ist nicht die Maßnahme.
Was bleibt, ist ein Gefühl:
Zweifel.
Schuld.

Die leise, aber hartnäckige Frage: Hätten wir mehr tun müssen?

Das ist der eigentliche Schaden.
Nicht die unterlassene Therapie.
Sondern der moralische Stress, der erzeugt wird.

Dabei wäre die Aufgabe eine andere:
Klar zu benennen, was medizinisch indiziert ist – und was nicht.
Zu erklären, dass ein Sterbeprozess kein Versagen ist.

Und vor allem: den Angehörigen den Druck zu nehmen, statt ihn aufzubauen.

Palliativmedizin bedeutet nicht, nichts zu tun.
Sie bedeutet, zu unterscheiden.
Zu priorisieren.
Und Maßnahmen, die keinen Nutzen mehr haben, auch wegzulassen.

Dieses – bewusst von mir so genannt – „liebevolle Lassen“ ist keine Schwäche.
Es ist eine Entscheidung.

Vielleicht ist genau das die entscheidende Klarheit, die in solchen Situationen oft fehlt:

Nicht alles, was möglich ist, ist auch indiziert.
Und nicht alles, was indiziert erscheint, ist am Lebensende noch verantwortbar.

Danke fürs Lesen und Teilen.

Mit den besten Grüßen
Mario Steffens
Facharzt für Allgemeinmedizin und Palliativmedizin
Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer
Palliativnetz Lörrach gGmbH












̈rrach


07/06/2026

💛 Zwischen Abschied und Neubeginn 💛

In dieser Woche ist unsere 13. Trauergruppe für junge Erwachsene zu Ende gegangen. 🕯️

Beim letzten Treffen haben wir uns mit dem Thema Trauerfloskeln beschäftigt, Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsam darüber gesprochen, welche Sätze guttun – und welche eher verletzen oder sprachlos machen.

Zum Abschluss gab es ein gemeinsames Abschiedsritual, das Raum für Erinnerungen, Dankbarkeit und den Blick nach vorne geschaffen hat. ✨

Wie immer ist es berührend zu erleben, wie aus zunächst fremden Menschen über Wochen eine Gemeinschaft entsteht, die sich gegenseitig trägt, versteht und begleitet. 💛

Und während eine Gruppe endet, beginnt bereits die nächste Reise: In dieser Woche startet unsere 14. Trauergruppe für junge Erwachsene mit zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmern. 🌱





Gestern war Tag der Organspende.An vielen Stellen wurde informiert, aufgeklärt und dazu aufgerufen, sich für eine Organs...
07/06/2026

Gestern war Tag der Organspende.

An vielen Stellen wurde informiert, aufgeklärt und dazu aufgerufen, sich für eine Organspende zu entscheiden.

Ich möchte heute weder für noch gegen eine Organspende sprechen.

Ich möchte für etwas anderes werben:

-> Für eine bewusste Entscheidung

Denn in Deutschland gilt die Zustimmungslösung. Das bedeutet: Nur wenn Du zu Lebzeiten zugestimmt hast – beispielsweise durch eine Patientenverfügung und/oder einen Organspendeausweis kann nach Deinem Tod eine Organentnahme erfolgen.

Liegt keine Entscheidung vor, stehen oft die Angehörigen vor der Frage:
„Was hätte er gewollt?“ „Was hätte sie entschieden?“
Und genau das zu einer enormen Belastung für Deine Lieben, Deine Familie werden.

Deshalb meine Bitte an Dich:

Bitte triff eine Entscheidung!

Ob du Dich für oder gegen eine Organspende entscheidest, ist Deine persönliche Entscheidung. Sie verdient Respekt – unabhängig davon, wie sie ausfällt.
Aber bitte lass deine Liebsten nicht mit der Aufgabe zurück, Deinen Willen erraten zu müssen.

Sprich darüber. Halte deine Entscheidung fest. Und sorge dafür, dass die Menschen, die Dir nahestehen, sie kennen.

Denn Klarheit ist eines der größten Geschenke, die wir den Menschen hinterlassen können, die eines Tages für uns Entscheidungen treffen müssen.

✨️ V E R L O S U N G ✨️Vom 8. bis 12.06.2026 findet wieder der Online-Kongress von  statt."Wenn das Wir plötzlich fehlt"...
05/06/2026

✨️ V E R L O S U N G ✨️

Vom 8. bis 12.06.2026 findet wieder der Online-Kongress von statt.

"Wenn das Wir plötzlich fehlt"

In 20 berührenden Video-Interviews teilen ExpertInnen und Betroffene wertvolle Impulse zu Trauer, Verlust, Bindung und dem Weg vom alten „Wir“ zurück zu einem neuen „Ich“.

🌿 Wenn Du Dich in Deiner Trauer verstanden fühlen möchtest
🌿 Wenn Du nach Halt und Orientierung suchst
🌿 Wenn Du lernen möchtest, wie ein bewusster Umgang mit Abschied gelingen kann
🌿 Wenn Du Menschen in Trauer empathisch begleiten möchtest

Ich verlose ein Ticket für den gesamten Kongress mit Zugang zu allen Interviews und zu den abendlichen Live-Sessions, die noch einmal das Thema vom Tag aufgreifen.

🔆 Wenn Du mit in den Lostopf möchtest,
🔆 Schreib doch gerne in die Kommentare, warum dieser Kongress für Dich wertvoll sein kann und/oder ob Du bereits Online-Kongresse von kennst.
🔆 Am 7.06. um 12 Uhr entscheidet das Los, damit Du direkt am 8.06.2026 dabei sein kannst.

Weitere Infos findest Du direkt bei und auf deren Website.

Im Live-Meeting am Freitag, 12.06.2026 darf ich übrigens den letzten Impulsvortrag des Kongresses halten, warum unser Vorbereitet-Sein keine Themen auf unserer To-Do-Liste sind, sondern Wege mit und für unsere Zugehörigen, damit Liebe bleibt ♡Ich freue mich, wenn wir uns sehen. ♡

05/06/2026

Ein Friedhof ist mehr als ein Ort des Abschieds.
Er ist ein Ort, an dem Liebe sichtbar bleibt.
In Ritualen. In stillen Besuchen.

In Erinnerungen, die weitergetragen werden.
Hier begegnen sich Trauer und Verbundenheit.

Hier darf fehlen, was fehlt.
Und hier darf bleiben, was nicht vergeht.
Denn Liebe endet nicht mit dem Tod.
Sie verändert ihre Form.

✨ Euer Team von Raum für Trauer und trauer/now ✨

Trends & Bewährtes auf der Bestatterfachmesse heute in Düsseldorf ⚱️🌿⚰️
04/06/2026

Trends & Bewährtes auf der Bestatterfachmesse heute in Düsseldorf ⚱️🌿⚰️

𝗗𝗮𝗺𝗶𝘁 𝗗𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗣𝗮𝘁𝗶𝗲𝗻𝘁𝗲𝗻𝘃𝗲𝗿𝗳ü𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗘𝗿𝗻𝘀𝘁𝗳𝗮𝗹𝗹 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗿𝗲𝗶𝗳𝘁!Darum geht es in meinem Online-Workshop am 16.06.2026. ...
25/05/2026

𝗗𝗮𝗺𝗶𝘁 𝗗𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗣𝗮𝘁𝗶𝗲𝗻𝘁𝗲𝗻𝘃𝗲𝗿𝗳ü𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗘𝗿𝗻𝘀𝘁𝗳𝗮𝗹𝗹 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗿𝗲𝗶𝗳𝘁!

Darum geht es in meinem Online-Workshop am 16.06.2026. Denn viele Patientenverfügungen sind zwar formaljuristisch „rechtssicher“, aber dennoch in der Praxis
nicht wirksam.

Wie kann das sein? Das liegt daran, dass eine Patientenverfügung nicht alleine eine juristische „Angelegenheit“ ist, sondern sich immer im
Spannungsbogen zwischen Recht, Medizin und Ethik bewegt.

Viele Dokumente sind hinsichtlich der konkreten Sterbesituation interpretationsbedürftig, weil niemand im Vorfeld seine persönliche Situation am Lebensende kennt.

Doch was passiert dann?

Genau das zeige ich Dir in meinem Workshop.

Und wie Du Dich bestmöglich aufstellst, damit auch in nicht eindeutigen Situationen nicht nur Deine Wünsche berücksichtigt werden, sondern vor allem
Deine Angehörigen maximal entlastet werden.

Ich zeige Dir an Fallbeispielen aus der Praxis, wie schwierig und auch nachvollziehbar es oftmals ist, trotz Patientenverfügung keine Eindeutigkeit
zu erhalten.

So verstehst Du, worauf es wirklich ankommt.

Ich zeige Dir, wie heute Deine Patientenverfügung so erstellt werden kann, damit Dein Lebensende wirklich so verläuft, wie Du es möchtest.

In dem Workshop geht es nicht darum, wie ein Dokument auszufüllen ist (egal, ob von Dir oder einem Anwalt/Notar), sondern wie Du maximale 𝗩𝗼𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝗲 𝘁𝗿𝗶𝗳𝗳𝘀𝘁, 𝗱𝗶𝗲 𝘃𝗼𝗿
𝗮𝗹𝗹𝗲𝗺 𝗱𝗮𝗻𝗻 𝘁𝗿ä𝗴𝘁, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗶𝘁𝘂𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗱𝗲𝘂𝘁𝗶𝗴 𝗶𝘀𝘁.

📅 16. Juni 2026
🕖 19-21 Uhr
📍 Online per Zoom
💰 € 59,- incl. MwSt
👨‍👩‍👧‍👦 Max. 10 Personen
📧 Anmeldelink mit vielen weiteren Infos ->
www.baerbelamels.de/workshop

Ich freue mich auf Dich!

Wenn Du Fragen hast, melde Dich gerne per DN oder hier in den Kommentarenm

Adresse

Schwerinstraße 26
Düsseldorf
40477

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00

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