DIG - Deutsche ImmobilienGesellschaft mbH

DIG - Deutsche ImmobilienGesellschaft mbH Die DIG investiert und begleitet seit über 10 Jahren Mandanten bei Immobilieninvestments in Deutsch Investmentzentrierte Immobilienberatung und -dienstleistung.

Die wirtschaftliche Beratung bei Immobilieninvestments ist der Ursprung und Schwerpunkt der Tätigkeit der DIG - Deutsche ImmobilienGesellschaft. Als Experte für Immobilieninvestments in Deutschland sowie in ausgewählten Auslandsmärkten ist unser Name über Grenzen hinweg bekannt. Durch unsere wirtschaftliche Immobilienexpertise und die enge Verbindung zu Experten des Wirtschafts- und Steuerrechts b

ieten wir unseren Mandanten seit nun fast 10 Jahren individuelle Lösungen auf höchstem Niveau. Vermögende Privatkunden, Unternehmen sowie institutionelle Investoren sehen in uns einen starken und verlässlichen Partner, wenn es um Immobilientransaktionen oder die Steuerung von Immobilienvermögen geht.

DIG auf der EXPO REAL – Kapital und Anlagedruck dominieren die MärkteDas Interesse internationaler Investoren für den de...
30/10/2018

DIG auf der EXPO REAL – Kapital und Anlagedruck dominieren die Märkte
Das Interesse internationaler Investoren für den deutschen Immobilienmarkt war so spürbar wie kaum zuvor. Der Markt ist geprägt durch viel Kapital und Anlagedruck. Marktnähe und intensive Kooperationen mit führenden lokalen Anbietern sind für den Marktzugang essentiell wie nie.
Neben den aktuellen Entwicklungen auf den deutschen Immobilienmärkten spielten in diesem Jahr vor allem die Digitalisierung und die optimale Gestaltung zukünftiger Wohn- und Arbeitswelten eine große Rolle.

07/09/2013

Eine vollständig überarbeitete Version unserer Homepage ist online. Wie immer unter www.dig.ag.

01/11/2012

Keine Anzeichen für eine Immobilienblase!

Die momentan hohe Nachfrage nach Wohneigentum sorgt für hohe Preise in den Innenstädten. Dennoch gibt es bislang keine Anzeichen für eine Preisblase.

Die Anzahl der Neubaugenehmigungen lag von Januar bis Juli 2012 mit einem Plus von 7 % über dem Wert des Vorjahres. Dies geht aus dem KfW-Frühindikator Eigenheimbau hervor. Somit können in einigen Regionen langsam Baulücken geschlossen werden.

An der Spitze der Immobilienpreise liegen nach wie vor München und Hamburg. Hier sind in Toplagen bis zu 7000 € pro Quadratmeter möglich. Neubauvorhaben bleiben in diesen Städten deutlich unter dem eigentlichen Bedarf.

In Köln hingegen gibt es preislich noch Potential nach oben. Das Preisniveau in Köln ist zwar moderat, dennoch liegt es bis jetzt immer noch hinter Düsseldorf, obwohl die Einwohnerzahlen weiter steigen. Dabei ist zu beobachten, dass die Geschäftsaktivitäten der Projektentwickler in Köln deutlich zunehmen. Wurden die letzten Jahre ca. 2500 Wohnungen gebaut, so waren es 2011 schon über 3000. Die Stadt setzt ihren Plan jährlich bis zu 4000 Wohnungen fertig zu stellen, also ehrgeizig um. Somit kann es in Köln in den nächsten Jahren sogar eine leichte Preisberuhigung bei Neubauten geben, wenn die Angebotssituation sich wieder verbessert. Toplagen, nahe der Kölner Innenstadt, werden aber weiter teuer bleiben.

21/04/2012

Vorsicht bei "Rundum-Sorglos-Immobilien" !

Das momentane, positive Marktumfeld lockt viele Kaufwillige auf den Immobilienmarkt. Niedrige Zinsen und die Sicherheit vor den Negativeffekten der Inflation, machen Immobilien zu einer attraktiven Anlagealternative. Bei aller Euphorie machen Immobilienkäufer aber häufig schwerwiegende Fehler.

Viele Kleinanleger, die über wenig oder gar kein Eigenkapital verfügen, setzen auf sogenannte "Rundum-Sorglos-Immobilien". Bei dieser Art von Immobilien werden gezielt Kunden ohne Eigenkapital angesprochen. Es werden hohe Überschüsse versprochen, trotz des fehlenden Eigenkapitals. Mit ein paar oberflächlichen Kleinrenovierungen und einer Mietgarantie wird die Attraktivität weiter künstlich erhöht. Am Ende wird die Immobilie zu einem völlig überzogenem Preis verkauft. Die garantierten Mieteinnahmen reichen dann oft nicht aus um die Kreditraten zu decken, da der Kaufpreis bei solchen Immobilienpaketen nicht selten das 30-fache der Jahresnettomiete beträgt. Zusätzlich kommen noch die Bewirtschaftungskosten der "Sorglos-Immobilie" hinzu.

Solche Immobilien befinden sich zudem häufig in Regionen abseits der Toplagen der Großstädte. Hier muss der Käufer sehr ganau hinschauen, ob sich der Kauf tatsächlich lohnt. Randlagen können höhere Renditen bringen, aber nur wenn das Gesamtumfeld auch eine positive Entwicklung erwarten lässt. Das Hinzuziehen eines zusätzlichen, neutralen Immobilienberaters kann dabei die Kaufentscheidung unterstützen. Im Zweifel sollte der Käufer sich besser nach alternativen Immobilien umschauen, da ein solches "Rundum-Sorglos-Paket" eine echte Kostenfalle werden kann.

12/02/2012

Transaktionsvolumen für Wohnungsportfolien auf Drei-Jahres-Hoch !

Der Markt für Wohnungsportfolien bewegt sich deutlich auf Wachstumskurs. Laut einer Studie von Savills Research Germany wurden 2011 rund 213 Wohnungspakete mit ca. 82600 Einheiten verkauft. Dies ist ein Plus um 50 % im Vergleich zu 2010. Als einer der Hauptgründe für den Anstieg gilt die Unsicherheit im Euro-Raum, wodurch Investoren Deutschland als sicheren Hafen für Immobilieninvestments ansteuern. Zudem weisen Wohnimmobilien eine zusätzliche Stabilität auf, die gerade in unsicheren Zeiten von professionellen Anlegern sehr geschätzt wird.

2012 könnte für die Finanzmärkte doch besser laufen als zunächst gedacht !
26/01/2012

2012 könnte für die Finanzmärkte doch besser laufen als zunächst gedacht !

Börsenstart 2012: Deutlich besser als erwartet:

Bleibt eine Kreditklemme in der Immobilienbranche doch aus ? Versicherer drängen in Domäne der Banken.
19/12/2011

Bleibt eine Kreditklemme in der Immobilienbranche doch aus ? Versicherer drängen in Domäne der Banken.

Versicherer haben den Immobilienmarkt für sich entdeckt und die Branche freut sich. Vielleicht bleibt dadurch die befürchtete Kreditklemme aus.

17/12/2011

Kleinreparaturen - Muss der Vermieter immer zahlen ?

Instandhaltung ist in der Regel Sache des Immobilieneigentümers. Jedoch können bei vermietetem Wohneigentum die Kosten für kleinere Reparaturen auf den Mieter umgelegt werden. Entscheidend ist hierbei, was im Mietvertrag vereinbart wurde. Will der Vermieter Kosten erstattet haben, so muss eine Instandhaltungsklausel im Mietvertrag vermerkt sein. Mit dieser Klausel kann auch zusätzlich die Höhe der Kostenübernahme durch den Mieter geregelt werden. Wichtig ist, dass eine doppelte Kostenbegrenzung vorhanden ist, da die Klausel sonst unwirksam ist. Maximal dürfen 100 € pro Reparatur und max. 400 € im Jahr bzw. 6 % der Jahresnettomiete veranschlagt werden. Überschreitet eine Reparatur nur 1 Cent die vereinbarte Kostengrenze muss der Mieter nichts bezahlen, nicht einmal einen Anteil. Zu den typischen Kleinreparaturen zählen Installationsgegenstände für Elektrizität, Gas und Wasser, Heiz- und Kocheinrichtungen, Fenster- und Türverschlüsse sowie Verschlussvorrichtungen von Rollläden und Fensterläden.

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