Mein Sternum

Mein Sternum meinsternum berät Mediziner*innen bundesweit zu Versicherungen, Vorsorge, Geldanlage und Finanzierung.

Wir arbeiten mit breitem Marktüberblick, transparent und persönlich – per Video, Telefon oder vor Ort in Köln. meinsternum berät Ärzt*innen und andere Angehörige akademischer Heilberufe bundesweit zu Versicherungen, Vorsorge und Geldanlage. Unser Fokus liegt auf verständlicher Beratung, individuellen Lösungen und einer breiten Auswahl am Markt – ohne Bindung an einzelne Anbieter. Die Beratung erfolgt persönlich, digital oder telefonisch – transparent, strukturiert und auf deine berufliche Situation abgestimmt.

📉 18 bis 21 Prozent. So wenig deines Bruttoeinkommens deckt das Versorgungswerk bei Chefärzt*innen im Schnitt noch ab – ...
16/09/2026

📉 18 bis 21 Prozent. So wenig deines Bruttoeinkommens deckt das Versorgungswerk bei Chefärzt*innen im Schnitt noch ab – bei Assistenzärzt*innen sind es fast doppelt so viel.

Der Grund: Ab einem bestimmten Einkommen zahlst du zwar weiter ein, erwirbst aber keine weiteren Rentenansprüche mehr. Die Beitragsbemessungsgrenze deckelt – unabhängig davon, wie gut du verdienst.

Ab 2027 kommt das Altersvorsorgedepot dazu: volle Aktienquote, staatliche Zulagen, kein Garantiezwang. Ein guter Einstieg – aber bei 150 Euro geförderten Eigenbeitrag im Monat bleibt für Fachärzt*innen mit höherem Einkommen eine Lücke.

Die Basisrente schließt genau diese Lücke: bis zu 30.826 Euro Sonderausgabenabzug pro Jahr, dazu lässt sich die eigene Arbeitskraft direkt mit absichern.

Wie beide Bausteine zusammenspielen – und was das für dein Einkommen konkret bedeutet – haben wir hier eingeordnet: https://www.meinsternum.de/post/av-depot-basisrente 📊

Wenn du das für dich durchsprechen möchtest:
Termin zur Beratung buchen → https://www.meinsternum.de/online-buchen

12/09/2026

Dein Rentenbescheid zeigt nicht, was am Ende wirklich ankommt.

Die ausgewiesenen Beträge sind Brutto — volle nachgelagerte Besteuerung inklusive, und ohne Zuschuss zu Kranken- und Pflegeversicherung. Eine zweite, eigenständige Säule wie ein ETF-Sparplan gehört dir allein und hängt nicht von den Entscheidungen eines Gremiums ab.

Lass uns deine Planung gemeinsam durchgehen. → meinsternum.de/online-buchen

10/09/2026

Drei Entwicklungen setzen dein Versorgungswerk unter Druck: strukturelle Veränderungen der Ärzteschaft, die Notwendigkeit, Zinsen zu erwirtschaften und das Anlegen in risikoreicheren Anlagen. Abschreibungen bei großen Versorgungswerken zeigen: Die Annahme „mein Versorgungswerk ist unangreifbar“ ist heute weniger selbstverständlich. Informiere dich über deine persönliche Situation: meinsternum.de/online-buchen

09/09/2026

Drei Entwicklungen setzen Versorgungswerke gerade gleichzeitig unter Druck.

Geburtenstarke Jahrgänge gehen in Rente, die Teilzeitquote in der Ärzteschaft steigt deutlich, und manche Werke sind für höhere Renditen stärker ins Risiko gegangen. Die Ärzteversorgung Hessen musste 2023 rund 300 Millionen Euro abschreiben — ein Einzelfall, aber kein Zufall.

Mehr zur aktuellen Lage? → meinsternum.de/online-buchen

08/09/2026

Die gesetzliche Rente steigt 2025 um 3,74 Prozent. Manche Versorgungswerke fahren Nullrunden. Das liegt am eingepreisten Rechnungszins, der am Kapitalmarkt erwirtschaftet werden muss. Sinkt die Rendite, verliert deine Versorgungswerkrente real an Kaufkraft.

07/09/2026

Wusstest du, dass deine ausgewiesene Versorgungswerkrente nicht das ist, was am Ende auf deinem Konto landet? Die Beiträge sind Brutto und im Ruhestand fällt die volle nachgelagerte Besteuerung an. Gesetzlich versicherte Rentner zahlen zudem beide Anteile zur Kranken- und Pflegeversicherung selbst. Das schmälert deine tatsächliche Rente oft deutlich. Prüfe, ob zusätzliches Kapital in ein System wie einen breit gestreuten ETF-Sparplan sinnvoll ist. Dieses Kapital gehört dir allein. Wenn du deine Situation einordnen möchtest: meinsternum.de/online-buchen

06/09/2026

Dein Versorgungswerk ist kein Sparkonto — es ist ein Kollektiv.

Das offene Deckungsplanverfahren (oDPV) ist ein Hybrid aus Umlage- und Kapitaldeckungsverfahren. Ein Teil deiner Beiträge fließt direkt in laufende Renten, kalkuliert wird sogar mit Beiträgen noch nicht approbierter Ärzt*innen. Der eingepreiste Rechnungszins muss am Kapitalmarkt erst erwirtschaftet werden — sonst bleiben Erhöhungen aus.

Willst du wissen, wie das bei deinem Werk konkret aussieht? → meinsternum.de/online-buchen

04/09/2026

Viele Ärzt*innen gehen davon aus, dass die Rente ihres Versorgungswerks automatisch sicher und kalkulierbar ist. Das war lange Zeit richtig, aber kaum jemand weiß, wie sie tatsächlich berechnet wird. Gerade jetzt lohnt es sich, das zu verstehen. Die meisten der 18 ärztlichen Versorgungswerke nutzen das offene Deckungsplanverfahren. Klingt kompliziert, ist aber der Kern der Rentenfinanzierung. Im Gegensatz zum Umlageverfahren, wo heutige Beiträge direkt Renten finanzieren, wird hier für jede Person Kapital angespart.

04/09/2026

Du bekommst einmal im Jahr deinen Rentenbescheid, überfliegst die Zahl und denkst: passt schon. Aber weißt du eigentlich, wie diese Zahl zustande kommt – und was davon am Ende netto bei dir ankommt? 🔍

In diesem Video erklären wir, wie das offene Deckungsplanverfahren funktioniert, das die meisten ärztlichen Versorgungswerke nutzen. Es ist weder ein klassisches Sparkonto noch die gesetzliche Rente – sondern ein Hybrid, der auf bestimmten Annahmen basiert: ausreichend Nachwuchs, funktionierende Kapitalmärkte, ein erwirtschafteter Rechnungszins.

Drei Entwicklungen verändern diese Ausgangslage gerade gleichzeitig: die Altersstruktur der Ärzteschaft, ein steigender Teilzeitanteil mit strukturell niedrigeren Beiträgen – und Anlageentscheidungen mancher Versorgungswerke, die inzwischen zu konkreten Abschreibungen geführt haben.

Dazu kommt: Die Beträge auf deinem Bescheid sind Bruttobeträge. Nachgelagerte Besteuerung und fehlende Krankenkassenzuschüsse können die tatsächlich verfügbare Rente deutlich reduzieren.

Das Video ist kein Alarm – sondern Grundlage für eine realistische Einschätzung deiner Versorgungssituation. 💡

👉 Termin zur Beratung buchen: meinsternum.de/online-buchen

„Sicher, solide, unangreifbar" – so beschreiben viele Ärzt*innen ihr Versorgungswerk. Nur erklären kann kaum jemand, wie...
02/09/2026

„Sicher, solide, unangreifbar" – so beschreiben viele Ärzt*innen ihr Versorgungswerk. Nur erklären kann kaum jemand, wie es eigentlich rechnet. 🩺

Dein Versorgungswerk ist kein Sparkonto. Es rechnet mit den Beiträgen zukünftiger Ärzt*innen, die es noch gar nicht gibt – ein Kollektivmodell namens offenes Deckungsplanverfahren.

Das erklärt auch, warum die DRV 2025 um 3,74 % erhöht hat, während manche Versorgungswerke Nullrunden fahren: Der eingepreiste Rechnungszins muss erst am Kapitalmarkt erwirtschaftet werden.

Drei Entwicklungen setzen das System aktuell zusätzlich unter Druck: mehr Rentner*innen, mehr Teilzeit in der jüngeren Ärzteschaft, riskantere Kapitalanlagen einiger Versorgungswerke. 📉

Was das konkret für deine Netto-Rente, freiwillige Zuzahlungen und eine zweite Säule bedeutet, liest du im Blogbeitrag:
https://www.meinsternum.de/post/wie-funktioniert-versorgungswerk

Wie gut kannst du eigentlich einschätzen, was von deiner Versorgungswerk-Rente am Ende netto bei dir ankommt? 💭

Wenn du das für dich durchsprechen möchtest:
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