11/06/2026
Im letzten Post ging es darum, warum Contentreisen trotz Wachstum, Kooperationen und voller Kalender schnell zur echten Kostenfalle für Creator*innen und Influencer*innen werden können. ✈️📊
Heute wollen wir auf einen Punkt noch genauer eingehen, der dabei regelmäßig unterschätzt wird: Die steuerliche Absetzbarkeit Deiner Reisen.
💡Denn viele denken: „Sobald ich dort Content produziere, ist die komplette Reise automatisch Business.“
Genau das wird schnell zum Problem. ❗️
Nur, weil Du vor Ort filmst, shootest oder postest, erkennt das Finanzamt die Reise nicht automatisch vollständig als Betriebsausgabe an.
Sobald private Elemente dazukommen – wie Freizeit, Urlaub, Strandtage oder persönliche Aktivitäten – wird klar zwischen geschäftlich und privat getrennt.
Und genau diese Mischung entsteht bei Sommerreisen wie nach Spanien, Italien oder Griechenland oft ganz automatisch:
🎥 Contentproduktion am Vormittag
☀️ Freizeit am Nachmittag
📱 abends noch schnell ein Reel schneiden
Das Entscheidende ist deshalb nicht die Reise selbst, sondern wie klar der geschäftliche Anteil wirklich nachweisbar ist.
Wer hier unsauber dokumentiert, riskiert später Diskussionen oder sogar Nachzahlungen.
📊 Deshalb schauen wir bei der BSS nicht nur auf Einnahmen und Ausgaben, sondern auch darauf, welche Reisen steuerlich tatsächlich sauber angesetzt werden können.
Denn: Content auf einer Reise bedeutet nicht automatisch, dass die komplette Reise steuerlich absetzbar ist.
Weniger Steuerfallen, mehr Klarheit für Dein Creator-Business. 💪🏻