Finanzberatung Friedrich

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rauensvolles und ehrliches Miteinander hat für mich oberste Priorität und ist die Grundlage meiner täglichen Arbeit. Mit Sachkenntnis und Marktübersicht biete ich Ihnen einen umfassenden und professionellen Service.

04/06/2026

Mehr als jeder zehnte Internetnutzer von Cybercrime betroffen – mindestens

Cyberkriminalität lauert im Netz an allen Ecken: im E-Mail-Eingang, in (Fake-)Onlineshops, in
sozialen Netzwerken. Wer einmal nicht aufpasst, kann schnell größere Geldsummen oder
sensible bzw. kostbare Daten auf Nimmerwiedersehen verlieren. Im vergangenen Jahr ist das laut
„Cybersicherheitsmonitor 2026“, herausgegeben vom Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI) und der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes
(ProPK), 11 Prozent der Internetnutzer in Deutschland passiert. Da bei Weitem nicht alle Fälle
zur Anzeige gebracht werden, ist von einer beträchtlichen Dunkelziffer auszugehen.



Von den erfassten Fällen betreffen 22 Prozent den vermeintlichen Kauf in Onlineshops, die gar
nicht real existierten. Bei 18 Prozent wurden Daten entwendet bzw. zerstört. Es folgen Betrug
beim Onlinebanking (13 Prozent), Phishing-Attacken (12) – also E-Mails in falschem Namen mit
schädlichen Links oder Anhängen – und Identitätsdiebstahl (10). Dabei spielen auch KI-
Deepfakes eine wachsende Rolle: 5 Prozent der Cybercrime-Betroffenen berichteten davon.



Neben sorgfältiger Prävention und Wachsamkeit kann auch eine Cyberversicherung bei der
Risikoentschärfung helfen. Sie trägt je nach Tarifgestaltung finanzielle Schäden, unterstützt bei
der Schadensbegrenzung, etwa bei der Datenwiederherstellung, oder bei der juristischen
Verfolgung. Auch Darknet-Monitoring ist oft inklusive, um aufzudecken, wenn die eigenen
Finanzdaten gehackt und ins Netz gestellt wurden.

Zahl der Wohnungseinbrüche weiter angestiegen Nach rund 95.000 Fällen im Vorjahr regulierten die deutschen Versicherer 2...
22/05/2026

Zahl der Wohnungseinbrüche weiter angestiegen

Nach rund 95.000 Fällen im Vorjahr regulierten die deutschen Versicherer 2025 circa 100.000
Schäden infolge von Wohnungseinbrüchen, wie der Gesamtverband der Deutschen
Versicherungswirtschaft (GDV) kürzlich mitteilte. Damit hält ein unseliger Trend an: Bereits seit
2021 (70.000) zeigt die Kurve Jahr für Jahr nach oben. Im längerfristigen Vergleich allerdings
sind die Zahlen noch moderat – von 2011 bis 2016 lagen sie über 150.000, in der Spitze sogar
bei 180.000 Fällen.



Kräftiger stiegen indes die Schadenssummen pro Wohnungseinbruch: 3.850 Euro überwiesen die
Versicherer im Durchschnitt, rund 200 Euro mehr als 2024. In Summe ergab das über 380
Millionen Euro, ein Ausgabenplus von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr.



Der GDV empfiehlt zur Prävention vor allem mechanische Vorrichtungen: „Einbrecher suchen den
schnellen Weg und scheitern oft: Knapp die Hälfte aller Einbruchsversuche bleibt laut
Polizeilicher Kriminalstatistik im Versuchsstadium stecken, häufig weil die Sicherungstechnik
standhält. Wer die richtigen Stellen sichert, schreckt die meisten Täter bereits ab.“

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16/12/2024

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Wir suchen Dich (m/w/d)!Wenn du Sekretär/in oder Sachbearbeiter/in bist und idealerweise Erfahrung in der Versicherungsb...
02/10/2024

Wir suchen Dich (m/w/d)!

Wenn du Sekretär/in oder Sachbearbeiter/in bist und idealerweise Erfahrung in der Versicherungsbranche hast dann bewirb dich bei uns!
Dich erwarten spannende und abwechslungsreiche Aufgaben.

Schicke uns gern deine Bewerbung.

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Bald ist es wieder soweit...Viele kfz Versicher werden die Preise anheben. Eventuell könnte sich ein Wechsel lohnen. Sch...
17/09/2024

Bald ist es wieder soweit...Viele kfz Versicher werden die Preise anheben. Eventuell könnte sich ein Wechsel lohnen. Schon mal darüber nachgedacht?
Wir können dir gerne helfen und dich auch gerne beraten. Melde dich bei uns!
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18/04/2024

Nur 2 von 290 Unfallversicherungstarifen taugen nichts

Das unabhängige Analysehaus Morgen & Morgen hat für sein diesjähriges „M&M Rating Unfallversicherung“ 290 Tarife und Tarifkombinationen unter die Lupe genommen. 50 Leistungsfragen wurden anhand der Bedingungswerke beantwortet und zu einem Sterne-Score
aggregiert.
Das hohe Bedingungsniveau am deutschen Markt spiegelt sich darin wider, dass mit 135 Tarifen fast die Hälfte mit der Höchstnote „ausgezeichnet“ (fünf Sterne) bewertet wurde. Weitere 65 erachten die Prüfer als „sehr gut“ (vier Sterne), nur zwei Tarife fielen mit einem Stern komplett durch. Lobend heben die Analysten hervor, dass gesundheitliche Schäden infolge einer Corona-Schutzimpfung bei mehr und mehr Tarifen eingeschlossen sind.

Die Leistungsschere geht ebenso wie die Preisschere beim verfügbaren Angebot weit
auseinander: Der teuerste Premium-Tarif kostet rund das Achtfache des günstigsten Basis-Angebots. Die Qualität eines Tarifs einzuschätzen ist dabei nicht ganz einfach, wenn man nicht über vertiefte Kenntnisse dieser Versicherungssparte verfügt.

10/04/2024

Jetzt in Schwellenländer investieren?

Die Börsen in Deutschland und den USA sind aktuell sehr optimistisch aufgestellt, das
Wirtschaftswachstum hierzulande bleibt einstweilen mau. Für viele Anleger rücken
Schwellenländer wieder mehr in den Fokus. Durch die jüngsten geopolitischen Entwicklungen und seine Wachstumsschwäche steht China dabei weniger im Zentrum als in früheren Jahren. Zahlreiche Unternehmen diversifizieren ihre Lieferketten und reduzieren die Abhängigkeit vom Reich der Mitte. Aus naheliegenden Gründen ist auch Russland als weiterer BRICS-Staat bis auf
Weiteres ein wenig attraktiver Anlagemarkt.

Profiteure dieser strukturellen Neuordnung sind unter anderem Indonesien, Thailand, Malaysia und der schlafende bzw. erwachende Riese Indien. Aber auch für Mexiko sehen Emerging-Markets-Experten derzeit gute Perspektiven. Zur Risikostreuung können Anleger sich an Fonds beteiligen, die eine Vielzahl von Ländern und Unternehmen abdecken. Auch an Schwellenländer-ETFs gibt es ein breites Angebot. Überdies kommen Anleihen stabiler Staaten im „Globalen Süden“ als Portfoliobeimischung infrage.

DAX-Familie hebt Kappungsgrenze an Der zur Gruppe Deutsche Börse gehörende Indexanbieter Stoxx Ltd. erhöht den zulässige...
02/04/2024

DAX-Familie hebt Kappungsgrenze an

Der zur Gruppe Deutsche Börse gehörende Indexanbieter Stoxx Ltd. erhöht den zulässigen Maximalanteil einzelner Unternehmen an einem Index zum 18. März von 10 auf 15 Prozent. Diese Änderung der sogenannten Kappungsgrenze betrifft die Indizes DAX, MDAX, SDAX und TecDAX, die damit internationalen Standards angeglichen werden sollen. So setzen etwa der (ebenfalls 40 Titel umfassende) italienische FTSE MIB und der französische CAC 40 das Limit auch bei 15 Prozent. Größere Indizes wie der S&P 500 verzichten ganz auf eine
Kappungsgrenze.

Die Anteile der Aktiengesellschaften an ihrem jeweiligen Index werden einmal pro Quartal betrachtet und gegebenenfalls reduziert. Zwischen den Prüfzeitpunkten sind künftig auch zeitweise bis zu 20 Prozent Anteil erlaubt, um außergewöhnlichen Kursausschlägen Raum zu geben. Bisher hat indes noch nie ein DAX-Unternehmen einen Anteil von 15 Prozent erreicht. Die neue Kappungsgrenze dürfte dessen ungeachtet in vielen Fonds, vor allem börsennotierten
Indexfonds (ETFs), für Umbauten sorgen.
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Finanzberatung Friedrich wünscht euch ein  frohes Osterfest!
29/03/2024

Finanzberatung Friedrich wünscht euch ein frohes Osterfest!

Immobilienpreise und Mieten entwickeln sich gegenläufig Laut Statistischem Bundesamt lagen die Immobilienpreise hierzula...
26/03/2024

Immobilienpreise und Mieten entwickeln sich gegenläufig

Laut Statistischem Bundesamt lagen die Immobilienpreise hierzulande 2023 in jedem Quartal um ein Zehntel unter dem Vorjahresniveau. Einen solchen Preisverfall hat Deutschland seit über
60 Jahren nicht mehr erlebt. Nicht in allen Städten gab es indes einen Rückgang – das Hamburger Preisniveau beispielsweise blieb stabil.

(Neu-)Mieter müssen derweil immer tiefer in die Tasche greifen: Im letzten Quartal 2023 wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft ein Mietpreisplus von 5,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal registriert. Nach wie vor sind Großstädter besonders betroffen; in Berlin stiegen die Mieten 2023 auf Jahressicht um fast 13 Prozent, im direkten Umland teils noch stärker. „Die Mieten sind weder gesunken, noch sind sie weniger stark angestiegen“, sagte der Präsident des Deutschen Mieterbundes Lukas Siebenkotten gegenüber dem SWR. Der Grund liege vor allem im
nach wie vor eklatanten Missverhältnis zwischen Wohnraumangebot und -nachfrage, an dem sich auch so bald nichts ändern werde: „In den nächsten zwei Jahren wird sich auf der
Mieterseite für uns leider nichts Positives tun.“
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