Marcus Sill e.K. - Allianz Generalvertretung

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Marcus Sill e.K. - Allianz Generalvertretung Allianz Versicherung Marcus Sill e.K. – Mehrfach ausgezeichnete Fachagentur für Firmen in Bochum. Persönlich, digital, vor Ort. ☎ 02327 3773

Firmen-, Gewerbe- & Transportversicherung sowie betriebliche Krankenversicherung (bKV) im Ruhrgebiet. Herzlich willkommen bei Marcus Sill e.K., Ihrer TÜV-Rheinland-zertifizierten Allianz-Fachagentur für Firmen in Bochum. Wir sichern Unternehmen, Praxen und Kanzleien im Ruhrgebiet ganzheitlich ab – von der Betriebshaftpflicht über Cyber- und Verkehrshaftung bis zu Mitarbeiter-Benefits wie bKV und bAV. Unser Anspruch: nicht möglichst viele Verträge, sondern wirksamer Schutz für genau Ihre Risiken. Schwerpunkte: Firmen- & Gewerbeversicherung, Transport-/Verkehrshaftung für Speditionen und Logistiker, betriebliche Kranken- und Altersvorsorge.

📍 Hochstraße 22, 44866 Bochum-Wattenscheid · Drosselweg 18, 44791 Bochum-Grumme ☎ 02327 3771 · ✉ [email protected] · 💬 WhatsApp 023273773 📅 Termin: vertretung.allianz.de/marcus.sill

Alle 44 Stunden brennt es in Deutschland mit einem Millionenschaden. 🔥Bei unseren Betriebsbesichtigungen sehen wir regel...
16/10/2026

Alle 44 Stunden brennt es in Deutschland mit einem Millionenschaden. 🔥

Bei unseren Betriebsbesichtigungen sehen wir regelmäßig das Gleiche: Brandschutztüren mit Keil offengehalten, überlastete Steckdosenleisten, Verpackungsmaterial bis unter die Decke, Feuerlöscher ohne Prüfung, Schweißarbeiten ohne Erlaubnisschein.

Sprechen wir das an, kommt oft: „Dafür habe ich doch die Versicherung.“

So funktioniert das leider nicht. Die Sicherheitsvorschriften der Feuerversicherer (VdS 2038) sind in den meisten gewerblichen Verträgen vereinbart. Wer sie grob fahrlässig oder vorsätzlich missachtet und es brennt deshalb, bekommt im Schadenfall weniger oder gar nichts. Und wer die Maßnahmen von vornherein ablehnt, erhält von uns oft gar kein Angebot für Inhalts- oder Gebäudeversicherung. Das ist keine Schikane, sondern Risikoprüfung – zu Ihrem eigenen Schutz.

Was nicht versicherbar ist: Personenschäden, verlorene Kunden, verlorene Arbeitsplätze, die Insolvenz nach dem Brand.

Brandschutz ist Chefsache. Wir kommen vorbei und sagen Ihnen ehrlich, wo es hakt. 👉 02327/3773

Allianz Generalvertretung Marcus Sill e.K. · Bochum-Wattenscheid

Ein ehrliches Nein ist auch eine Antwort.In den letzten anderthalb Jahren erleben wir etwas, das wir früher nur aus dem ...
15/10/2026

Ein ehrliches Nein ist auch eine Antwort.

In den letzten anderthalb Jahren erleben wir etwas, das wir früher nur aus dem Privatkundengeschäft kannten: nach dem Angebot – jetzt auch im B2B.

Der Ablauf ist fast immer derselbe. Ein oder leitender Mitarbeiter fragt eine Beratung an.
Wir nehmen uns Zeit, analysieren die Risiken, erstellen ein Konzept, besprechen es gemeinsam. Ein Folgetermin wird vereinbart.

Und dann: nichts.
Keine Reaktion auf die Erinnerung, keine Antwort auf die Frage, ob noch etwas offen ist, kein Rückruf.

Mich irritiert dabei nicht, dass sich jemand gegen uns entscheidet. Das gehört zum Geschäft, und manchmal gibt es gute Gründe dafür.
Mich irritiert, dass die Entscheidung nicht mehr mitgeteilt wird.

Wir halten es seit Jahren so: Wenn wir ein Angebot nicht annehmen, sagen wir das – kurz, freundlich, idealerweise mit Begründung. Das kostet zwei Minuten und zeigt Respekt vor der Arbeit des anderen.
Für mich ist das schlicht Teil des ehrbaren Kaufmanns.

Deshalb mein Wunsch an alle, die Angebote einholen: Eine Absage ist kein Affront. Sie ist ein Zeichen von Professionalität. Und wer den Grund nennt, hilft sogar, besser zu werden.

Wie gehen Sie damit um – erleben Sie das Gleiche

Die Tage werden kürzer – und das Risiko für Wildunfälle steigt wieder an! 🦌🚗 Über 250.000 Kollisionen mit Wildtieren pas...
14/10/2026

Die Tage werden kürzer – und das Risiko für Wildunfälle steigt wieder an! 🦌🚗

Über 250.000 Kollisionen mit Wildtieren passieren jährlich auf Deutschlands Straßen. Im Allianz Kundenmagazin 1890 digital zeigen wir dir, wie du sie vermeidest und im Notfall richtig handelst.

👉 Jetzt reinklicken und erfahren, warum ein Hirsch schon bei Tempo 60 mit dem Gewicht eines Elefanten aufprallt.

https://www.allianz-vor-ort.de/landingpage/1890/post/24384?homepagekey=marcus.sill

1,5 Millionen Euro Schäden in drei Jahren. 💧🔥🌬️Nur im Bestand unserer Agentur. Acht Fälle, anonymisiert:🏪 Kiosk, 2 Woche...
08/10/2026

1,5 Millionen Euro Schäden in drei Jahren. 💧🔥🌬️

Nur im Bestand unserer Agentur. Acht Fälle, anonymisiert:

🏪 Kiosk, 2 Wochen nach Eröffnung, Wasserschaden – 12.000 € 🌬️ Sturm auf die Kühlanlage – knapp 100.000 € 👕 Etiketten laufen im Hemd aus – 18.000 € 🚛 Gefahrgutunfall, Sperrung & Bergung – 15.000 € 📅 Vorstand verpasst Frist – 50.000 € (D&O) 🚚 Überdruck an Reinigungsfahrzeugen – 30–45.000 € je Fahrzeug 🏠 Kellerbrand – 45.000 € 🪜 Möbellift kippt um – über 30.000 €, nicht versichert. Aus Kulanz gab es rund 9.000 €. Den Rest zahlte der Kunde. 🔧 Rohre im Boden, Verdacht auf fehlerhafte Charge – 800.000 € Reserve, Deckung steht, Prüfung läuft.

In sieben Fällen hat ein Baustein, eine Definition oder eine aktuelle Summe entschieden. Im achten das Ermessen des Versicherers.

Deckung ist planbar. Kulanz nicht.

Alle Fälle und acht Prüfpunkte auf marcus-sill.de unter Fachartikel (Link in der Bio).

Ruhrgebiet Versicherungsagentur Jahresgespräch

Rund 1,5 Millionen Euro Schäden in drei Jahren, allein im Bestand unserer Agentur: vom Wasserschaden im neu eröffneten Kiosk bis zum Sturmschaden an einer Kühlanlage. Sieben Fälle hat der Vertrag getragen, beim achten gab es keinen – der Versicherer hat sich aus Kulanz beteiligt, den größeren Teil trug der Kunde. Dazu ein offener Fall mit 800.000 Euro Reserve für eine Charge Rohre im Boden. Welche Bausteine, Definitionen und Summen im Ernstfall entschieden haben, lesen Sie in unserem neuen Praxisfall.

Rund 1,5 Millionen Euro Schäden in drei Jahren. Sieben Verträge haben gehalten. Beim achten gab es keinen.Das ist die Bi...
08/10/2026

Rund 1,5 Millionen Euro Schäden in drei Jahren. Sieben Verträge haben gehalten. Beim achten gab es keinen.

Das ist die Bilanz aus dem Bestand, den meine Agentur betreut. Keine Statistik, sondern Betriebe und Familien, bei denen an einem ganz normalen Tag etwas schiefging.

Acht Fälle, anonymisiert:

→ Kiosk, zwei Wochen nach Eröffnung, Leitungswasser. 12.000 Euro – gezahlt, weil der Baustein drin war.

→ weht Lagerware auf die Kühlanlage. Knapp 100.000 Euro – gezahlt, weil die Versicherungspolice ab Windstärke 7 leistet, nicht erst ab 8.

→ Textiletiketten, die im fertigen Hemd auslaufen. 18.000 Euro – der größere Teil waren Prüf- und Sortierkosten beim Abnehmer. Eigener Baustein in der .

→ Gefahrguttransport verunglückt. 15.000 Euro allein für Sperrung und Bergung, bevor ein Blech repariert ist.

→ Vorstand verpasst Förderfrist, 50.000 Euro weg, persönliche Haftung. Gezahlt hat die . Ja, auch bei einer gemeinnützigen Einrichtung.

→ Überdruck zerstört Absauganlagen an Reinigungsfahrzeugen, 30.000 bis 45.000 Euro je Fahrzeug. Maschinenversicherung, nicht Kfz.

→ Kellerbrand 45.000 Euro, Leitungswasser regelmäßig 30.000 bis 60.000 Euro. Hier entscheidet weniger der Baustein als die Versicherungssumme.

Und der achte Fall: Ein Kunde kauft einen hochwertigen Möbellift. Ich empfehle eine . Sie kommt nicht zustande. Der Lift kippt um, über 26.000 Euro Schaden, keine Deckung.

Gezahlt wurde trotzdem etwas: Der Versicherer, Marktführer in der Industrie- und , hat sich aus Kulanz mit rund 9.000 Euro beteiligt. Ohne Verpflichtung, nach Einzelfallprüfung, mit Blick auf eine lange Kundenverbindung.
Den Rest trug der Kunde.

Und ein neunter Fall, der noch läuft: Eine Charge Rohre, beim Abnehmer im Boden verlegt, steht im Verdacht, fehlerhaft zu sein. Der Versicherer hat die Deckung bestätigt und 800.000 Euro Reserve gebildet – nicht für die Rohre, sondern für Ausbau und Neuverlegung. Bisher wurde kein Fehler gefunden. Trotzdem: Der Hersteller spricht mit seinem Abnehmer heute auf Augenhöhe, statt 800.000 Euro Risiko allein zu tragen. Baustein: Aus- und Einbaukosten in der erweiterten Produkthaftpflicht.

Was ich daraus mitnehme: In sieben Fällen hat nicht „die Police“ geleistet, sondern ein bestimmter Baustein, eine Definition oder eine aktuelle Summe. Und im achten hat gezeigt, was es bedeutet, bei wem man versichert ist – und dass Kulanz etwas ist, das man bekommen kann, aber nie einplanen darf.

Deckung ist planbar. Kulanz nicht.

Wann haben Sie Ihre Versicherungssummen zuletzt mit dem heutigen Betrieb abgeglichen?

Fangen E-Autos schneller Feuer als Verbrenner? 🚗🔥🤔   Carsten Reinkemeyer vom Allianz Zentrum für Technik räumt mit den f...
07/10/2026

Fangen E-Autos schneller Feuer als Verbrenner? 🚗🔥🤔

Carsten Reinkemeyer vom Allianz Zentrum für Technik räumt mit den fünf hartnäckigsten Mythen rund ums Elektromobil auf.

Im Allianz Kundenmagazin 1890 digital verrät der Fahrzeugexperte, wie hoch die Brandgefahr wirklich ist oder ob man vom Akku einen Stromschlag bekommen kann.

Jetzt reinklicken und erfahren, was wirklich stimmt.👇

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Eine D&O-Versicherung soll Führungskräfte schützen. Das Landesarbeitsgericht Köln hat sie jetzt als Argument benutzt, um...
03/10/2026

Eine D&O-Versicherung soll Führungskräfte schützen. Das Landesarbeitsgericht Köln hat sie jetzt als Argument benutzt, um einen Mitarbeiter voll haften zu lassen.

Der Fall: Ein Head of Global Treasury bekommt im Juli 2024 einen Anruf. Am anderen Ende angeblich sein Chef. Dann WhatsApp, private E-Mails, ein „Anwalt“, eine geheime Holding, er soll CFO werden. Vier Wochen später sind Millionen in Ungarn und China. Im Unternehmen galt ein Vier-Augen-Prinzip. Er hatte die Zahlungsrichtlinie selbst geschrieben. Und kurz vorher an einem Schulungsvideo mitgewirkt, in dem genau so ein CEO-Betrug nachgestellt wurde.

Man möchte das Gesicht in den Händen vergraben. Vermutlich hat er das auch.

Das Gericht sagt: grobe Fahrlässigkeit, volle Haftung. Soweit nicht neu. Neu ist die Begründung: Der Arbeitgeber hatte für ihn eine D&O mit 150 Millionen US-Dollar Deckung bezahlt. Diese Versicherung sei bei der Arbeitnehmerhaftung zu berücksichtigen, sie könne die Haftungsprivilegien des Arbeitnehmers „überlagern“. Sinngemäß: Wer versichert ist, braucht den Schutz vor der Existenzvernichtung nicht mehr.

Damit wird die D&O vom Schutzschild zum Haftungsgrund. Bisher galt: Erst wird geklärt, ob jemand haftet, dann, ob die Versicherung zahlt. Köln dreht die Reihenfolge um. Das Bundesarbeitsgericht wird das prüfen (8 AZR 164/26), die Revision ist ausdrücklich zugelassen.

Was ich aus dem Fall für den Mittelstand mitnehme:

1. Wissen Sie, wer in Ihrer D&O versicherte Person ist? Oft nicht nur die Geschäftsführung, sondern auch leitende Angestellte und Prokuristen. Die Betroffenen sollten das wissen.

2. Grobe Fahrlässigkeit ist in der D&O üblicherweise gedeckt, wissentliche Pflichtverletzung nicht. Die Grenze dazwischen ist im Schadenfall die eigentliche Diskussion.

3. Den Betrugsschaden selbst trägt nicht die D&O. Dafür gibt es Vertrauensschadenversicherung und Social-Engineering-Bausteine in der Cyberpolice, meist mit eigenem Sublimit.

4. Ein Vier-Augen-Prinzip als Richtlinie hat hier nicht gereicht. Was fehlte, war die technische Erzwingung und ein Rückruf über die bekannte Nummer, nicht über die aus der WhatsApp-Nachricht.

Hinweis: das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Nachträge liest keiner. Bis es teuer wird. 📄Malerbetrieb, 11 Beschäftigte, 8 Transporter, seit Jahren im Innungs-Paket v...
02/10/2026

Nachträge liest keiner. Bis es teuer wird. 📄

Malerbetrieb, 11 Beschäftigte, 8 Transporter, seit Jahren im Innungs-Paket versichert. Wir haben die Klauseln neben den Betriebsalltag gelegt – und die Nachträge gleich mit.

Gefunden:
▪️ 500 € Selbstbehalt – per Nachtrag reingekommen, nie besprochen
▪️ Werkzeug im Transporter nachts: 5.000 € nur bei Diebstahl → jetzt 30.000 € Allgefahren
▪️ Grobe Fahrlässigkeit: Verzicht bis 25.000 € → jetzt bis 1,5 Mio. €

Kein schlechter Vertrag. Nur einer, der zum Betrieb von vor Jahren passte.

Der ganze Praxisfall steht auf marcus-sill.de → Link in der Bio.

Wann hast du dein Versicherungspaket zuletzt auf den Tisch gelegt?

Ein Nachtrag. Drei Zeilen. Und plötzlich zahlt der Malerbetrieb bei jedem Schaden 500 Euro selbst.Ein Maler- und Lackier...
02/10/2026

Ein Nachtrag. Drei Zeilen. Und plötzlich zahlt der Malerbetrieb bei jedem Schaden 500 Euro selbst.

Ein Maler- und Lackierer-Meisterbetrieb aus dem mittleren Ruhrgebiet. Zwei Standorte, elf Beschäftigte, acht Fahrzeuge. Versichert über ein Innungs-Paket, das seit Jahren lief.

Zwei Dinge wollte der Inhaber wissen: Passt das noch zu uns? Und warum muss ich für jede Änderung noch immer anrufen oder Papier schicken?

Zur ersten Frage habe ich die Klauseln neben den Betriebsalltag gelegt – und die Nachträge der letzten Jahre dazu. Dabei fiel etwas auf, das dem Inhaber nicht bewusst war: Von einem Nachtrag zum nächsten stand plötzlich ein Selbstbehalt von 500 Euro im Vertrag, für Haftpflicht und Sachschäden. Besprochen worden war das nie.

Werkzeug und Material liegen nachts im Transporter. Versichert: 5.000 Euro, nur bei Diebstahl und Raub. Jetzt: 30.000 Euro, Allgefahren, auch in fremden Fahrzeugen.

Lösemittelgetränkte Lappen in der Werkstatt liegen gelassen, über Nacht selbst entzündet, Halle ausgebrannt – grob fahrlässig, sagt der Versicherer, und kürzt. Vorher war der Verzicht auf diese Kürzung bei 25.000 Euro gedeckelt. Jetzt gilt er bis 1,5 Millionen.

Haftpflicht: Ansprüche aus dem Gleichbehandlungsgesetz vorher auf 500.000 Euro begrenzt, jetzt in voller Deckungssumme. Nachbesserungsschäden am eigenen Werk mit Folgeschaden: vorher gedeckelt bei 500.000 Euro, jetzt die volle Deckungssumme ohne Sonderselbstbehalt. Und ohne generellen Selbstbehalt.

Kein Fehler des alten Versicherers – aber ein Vertrag, der sich vom Betrieb entfernt hatte. Umsatzbasierte Pakettarife sind für den Einstieg oft richtig. Aber die Versicherungssumme war aus dem Umsatz abgeleitet, nicht aus dem, was tatsächlich in Werkstatt und Transporter steht. Wir haben die Summen aus dem Anlagespiegel ermittelt, je Standort. Haftpflicht und Rechtsschutz bemessen sich nach der Zahl der Beschäftigten, nicht nach Umsatz – wächst der Betrieb, wächst der Schutz mit.

Zur zweiten Frage: Verträge, Dokumente und Änderungen laufen künftig über das digitale Firmenportal der Allianz. Der Wettbewerb ist dort teilweise noch nicht angekommen.

Flotte und Privatverträge gleich mit umgestellt. Und eine Kündigungsfrist, die kaum Luft ließ.

Mein Fazit: Ein Versicherungspaket ist eine Momentaufnahme – und Nachträge liest keiner. Wann hast du deins zuletzt auf den Tisch gelegt?

Adresse

Hochstraße 22
Bochum
44866

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 20:00
Dienstag 08:00 - 20:00
Mittwoch 08:00 - 20:00
Donnerstag 08:00 - 20:00
Freitag 08:00 - 20:00
Samstag 10:00 - 16:00

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