Dimitri Janke

Dimitri Janke Immobilieninvestor

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20/02/2022

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27/12/2019

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26/11/2019

❗️Unglaubliche 42,2 %❗️schon gewusst❓
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42,2% unseren gesamten Einkommens verbrauchen wir allein statistisch gesehen für unsere Grundbedürfnisse wie Essen und Wohnen
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30/09/2019

Vorteil des Kaufens einer Immobilie🔥
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Die Entscheidung zum Kauf einer Immobilie oder dem Bau eines Hauses ist sehr individuell und stets von vielerlei Faktoren abhängig – mag das niedrige Zinsniveau auch noch so verlockend sein. Die Interessenten benötigen auf jeden Fall ausreichend Kapital, um sich ihre Träume auch erfüllen zu können und natürlich das passende Objekt oder Grundstück der Begierde.

Aktuell plant im Durchschnitt fast jeder fünfte Deutsche, in den kommenden fünf Jahren eine Immobilie zu kaufen oder zu bauen. Dabei ist für die Hälfte der Bundesbürger wohl die eigene *Altersvorsorge* der wichtigste Beweggrund für dieses Vorhaben. Dies jedenfalls ergibt eine repräsentative Umfrage des Internetvergleichsportals Check24 zusammen mit dem Meinungsforschungsunternehmen Yougov.

*Steigerung der Lebensqualität*

Es gibt weitere wichtige Motivationen wie die Steigerung der Lebensqualität. Dies sagten 44 Prozent der befragten Bundesbürger. Auf ihre familiäre Situation verwiesen 35 Prozent der Umfrageteilnehmer als Grund für die Entscheidung für die eigenen vier Wände. Im Durchschnitt mehr als Viertel der Bundesbürger bewegen auch die aktuell günstigen Zinsen zum Kauf einer Immobilie oder deren Bau.

Je älter dabei die Befragten sind, desto eher wollen sie dabei die Gunst der Stunde nutzen. So nennen unter den weniger als 25 Jahre alten Befragten nur 12 Prozent diesen Grund. Im Alter von 55 Jahren sagt dies mehr als ein Drittel. Insgesamt ein gutes Fünftel begründet den Kauf einer Wohnung oder eines Hause damit, eine geeignete oder günstige Immobilie gefunden zu haben. Mehrfachnennungen waren möglich.

*Weniger als 1 Prozent Zins*

Der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank sei dank, kostet ein Immobiliendarlehen mit zehn Jahren Laufzeit derzeit nach Daten der FMH-Finanzberatung im Bundesdurchschnitt 0,69 Prozent, für 15 Jahre lang feste Zinsen sind es 1 Prozent. Mit einer Zinsbindungsfrist der Finanzierung von 20 Jahren beträgt der durchschnittliche Zinssatz laut FMH 1,20 Prozent. In den einzelnen Laufzeiten-Bereichen sind gleichwohl zum Teil große Spannen zu beobachten, die zum Beispiel für Hypothekendarlehen mit einer Zinsbindung von 2 Jahrzehnten von 0,93 bis 1,56 Prozent reicht.

Team Bielefeld 🥉⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️-----Zusammenkommen ist ein Beginn. Zusammenbleiben ein Fortschritt. Zusammenarbeiten ist ein ...
27/08/2019

Team Bielefeld 🥉
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Zusammenkommen ist ein Beginn. Zusammenbleiben ein Fortschritt. Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.
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20/08/2019

Bist du der Gutverdiener in Deutschland ❓
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Viele Deutsche verdienen besser, als sie glauben🎉

Geld💵 hat für die Deutschen eine ganz besondere Bedeutung. Wichtig ist den meisten, sich zur Mittelschicht zu zählen – dabei gelten viel mehr Menschen als Top-Verdiener, als sie glauben🍀

Bin ich nun arm oder reich❓Über Geld wird in Deutschland nicht gerne gesprochen🔮

Die Deutschen und das Geld vereint eine sehr spezielle Beziehung. Sei es die manchmal nahezu obsessive Liebe zum Bargeld, wo andernorts nicht mal mehr kleine Münzen akzeptiert werden. Sei es der Arbeitsethos, der Leistung zur Maxime macht – und trotzdem verpönt, dass daraus gewonnene Geld zur Schau zu stellen. Auch deshalb, weil es hierzulande als unschicklich gilt, auch nur über Geld zu reden😱

Das hat Folgen für die Gesellschaft als Ganzes. Weil „man“ nicht über Geld redet, weiß keiner, wo genau er sich im Einkommensspektrum der Bundesrepublik verorten soll. Das birgt die Gefahr, dass viele sich zu kurz gekommen fühlen, obwohl es ihnen in Wirklichkeit im Vergleich zu ihren Landsleuten ziemlich gut geht.🍀 Sie wissen es nur nicht‼️Darauf deutet auch eine neue Untersuchung des Wirtschaftsforschungsinstituts (IW) Köln hin.

In einer detailversessenen Studie haben die Forscher die Nettoeinkommen von 38.000 Deutschen in 14.000 Haushalten erfasst. Das vielleicht überraschendste Ergebnis: Schon ein Single, der 3440 Euro netto im Monat bekommt, darf sich zu den obersten zehn Prozent der Top-Verdiener in Deutschland zählen👍🏻

Dem steht eine völlig andere Selbstwahrnehmung gegenüber. Friedrich Merz ist nicht der einzige Millionär, der sich überzeugt zeigt, zur Mittelschicht zu gehören. In Umfragen orten sich zudem fast alle Befragten im mittleren Einkommensspektrum ein, kaum einer zählt sich auch nur zu den 20 Prozent der Top-Verdiener.

„Die Deutschen sind bei der Beurteilung der Einkommensverteilung eher pessimistisch eingestellt“, erläutert Maximilian Stockhausen, einer der Autoren der Studie. „Oftmals schätzen sie die Verteilung als zu ungleich ein.“

Und tatsächlich muten die Zahlen, die Stockhausen und seine Kollegin Judith Niehues herausgefunden haben, überraschend niedrig an. Mit einem Nettoeinkommen von knapp 1869 Euro steht ein Single demnach nicht auf Seiten der Geringverdiener, sondern exakt in der Mitte der deutschen Einkommensgesellschaft. Hier liegt nämlich das sogenannte Medianeinkommen, bei dem genau die Hälfte der Menschen mehr und die andere Hälfte weniger bekommt.

Interessant ist auch, die – übrigens 2016 erhobenen – Daten stärker im Detail zu durchforsten. Sie lassen sich nach allerlei soziodemografischen Merkmalen gegenüberstellen (wie Sie selbst es in der interaktiven Grafik unten tun können): Männer gegen Frauen, Stadt- gegen Landbevölkerung, Akademiker gegen Nicht-Studierte, Junge gegen Alte.

Dabei zeigt sich, dass die Angehörigen einiger Gruppen im Schnitt deutlich mehr Geld bekommen als andere. An der Spitze stehen die Akademiker: Studierte verdienen im Median 2541 Euro netto im Monat und damit mehr als drei Viertel aller Bundesbürger. Wer hingegen keinen Abschluss vorweisen kann, verdient im Mittel nur 1414 Euro netto, und damit wiederum weniger als drei Viertel aller Bundesbürger.

Diese Zahlen verdeutlichen auch: Einkommensstatistiken sind etwas höchst Relatives. Je nachdem, zu was das Einkommen in Bezug gesetzt wird, kann man sich auf dem oberen oder auf dem unteren Rand der Skala wiederfinden. Wer etwa das bundesweite Medieneinkommen von 1869 Euro verdient, wäre in der Vergleichsgruppe der Menschen ohne Abschluss ein Top-Verdiener. Bei den Akademikern hingegen fände er sich am unteren Rand wieder.

Die Frage nach der Einkommensgerechtigkeit ist also auch immer eine Frage nach den Vergleichswerten. Und hier muss eine weitere Finesse der IW-Studie beachtet werden: Sie erhebt nicht nur Gehälter aus Vollzeitjobs, sondern auch aus Teilzeit-Jobs, Altersbezügen oder Sozialtransfers. Dadurch fällt der Median automatisch niedriger aus.

Wer sich jedoch in der Gesellschaft verorten will, in seinem Freundeskreis, oder neudeutsch: seiner Peergroup, der vergleicht sich mit Menschen in einer ähnlichen Situation. Ein in Vollzeit Arbeitender mag sich für das vergleichbare Gehalt einer anderen Branche interessieren, es ist jedoch eine ganz andere Gerechtigkeitsfrage, ob er mehr Geld hat als ein Rentner.

Vergleicht man nur die Einkommen von Vollzeit-Arbeitenden, so beginnen die obersten zehn Prozent der Top-Verdiener erst bei einem Nettoeinkommen von 4068 Euro. Wer also die eingangs erwähnten 3440 Euro verdient, darf sich zwar im Vergleich zu allen anderen Deutschen zu den zehn Prozent der höchsten Einkommen zählen. Vergleicht er sich jedoch nur mit anderen Vollzeit-Arbeitenden, so rutscht er in die Top-17-Prozent.

Warum und wie werden reiche Menschen reicher⁉️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️-------So denken und handeln die reichen Men...
11/08/2019

Warum und wie werden reiche Menschen reicher⁉️
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So denken und handeln die reichen Menschen
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Die globale Wirtschaft ist von Unsicherheiten und Streitigkeiten zwischen großen Handelsnationen geprägt. Die wohlhabende Bevölkerung weiß allerdings, wo sie ihr Geld heutzutage vermeintlich sicher anlegen kann.

07/08/2019

Die 5 IT-Metropolen Deutschlands💻⁉️
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Platz 5: Frankfurt

In der Mainmetropole finden nicht nur Bankiers lukrative Jobangebote, sondern auch spezialisierte Informatiker. Die Firmenpolitik der Frankfurter Banken setzt auf hohe Sicherheit der Systeme und bezahlt Tech-Einsteigern dafür 39.000 bis 50.000 Euro pro Jahr, wie eine Studie von Staufenbiel ermittelte. Zusätzlich bietet es gute Aufstiegsmöglichkeiten die sich später bezahlt machen könnten. Frankfurt wird jedoch im Tech-Ranking durch hohe Mietkosten an den unteren Rand verwiesen.

Platz 4: Stuttgart

Die schwäbische Großstadt bietet dank Firmen wie Porsche, Mercedes und Bosch zahlreiche Jobs im IT-Bereich. Laut der Studie "Datenland Deutschland" werden diese mit 40.000 bis 50.000 Euro etwas besser als in Frankfurt bezahlt und zusätzlich fallen die Unterhaltskosten geringer aus als am Main. Somit schiebt sich Stuttgart auf Platz vier der deutschen IT-Hauptstädte.

Platz 3: Hamburg

Der Hamburger Arbeitsmarkt, wie von Staufenbiel erhoben, besteht aus 15 Prozent IT-Jobangeboten, prozentual die meisten Tech-Jobs in Deutschland. Auch wenn die Einstiegsgehälter wie in Frankfurt etwas unter 40.000 Euro liegen können, kann sich die Hansestadt aufgrund des großen IT-Jobangebots als drittplatzierter im Ranking behaupten.

Platz 2: München

An der Isar in München gibt es die meisten Tech-Jobs in Deutschland, außerdem wird man hier für seine IT-Arbeit auch sehr gut bezahlt, Deloitte erhob die Daten, dass Einsteiger im Durchschnitt ca. 44.000 Euro im Jahr mit einer Obergrenze von über 50.000 Euro verdienen. Da München die teuerste Stadt Deutschlands ist, muss es sich trotz hoher Lebensqualität und herausragenden Jobmöglichkeiten mit Platz zwei zufriedengeben.

Platz 1: Berlin

Wer in der Tech-Branche arbeiten möchte, sollte einen Umzug in die Hauptstadt der Bundesrepublik in Betracht ziehen. Berliner IT-Unternehmen zahlen ihren Mitarbeitern Einstiegsgehälter bis 55.000 Euro. Vom Gehalt abgesehen, entstanden in Berlin im IT-Bereich die meisten relevanten Unternehmen der jüngeren Vergangenheit. Berlin bietet Tech-Job-Suchenden eine beispiellose Plattform und unzählige Anstellungsmöglichkeiten, um bei innovativen Startups, oder etablierten Unternehmen mitzuwirken.

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