Bureau du Théâtre et de la Danse / Institut français Deutschland

Bureau du Théâtre et de la Danse / Institut français Deutschland Wir stärken die Präsenz zeitgenössischer französischer Künstler*innen in Deutschland

Das Bureau du Théâtre et de la Danse wurde 1995 als Teil des französischen Kulturnetzes in Deutschland ins Leben gerufen. Es ist eines der spezialisierten und auf föderaler Ebene aktiven Büros des Institut français Deutschland. Seine Hauptaufgabe ist es, die Präsenz französischer oder in Frankreich lebender zeitgenössischer Künstler der Bereiche zeitgenössisches Theater, zeitgenössischer Tanz, Zir

kus, Figuren-, Objekt- und Straßentheater in Deutschland nachhaltig zu stärken. Außerdem setzt es sich zum Ziel den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen der deutschen und französischen Theater-, Tanz- und Nouveau Cirque-Szene zu fördern. Créé en 1995, le Bureau du Théâtre et de la Danse est l’un des bureaux spécialisés de l’Institut français d’Allemagne. Il a pour mission de développer, sur la durée, la présence des artistes contemporains français ou vivant en France sur le territoire allemand, dans les domaines du théâtre contemporain, de la danse contemporaine, du nouveau cirque, du théâtre d´objets et de marionnettes ainsi que des arts de la rue.

[GASTSPIELFÖRDERUNG]📆 Bis zum 28.02.2026Gastspielförderung: Bewirb dich jetzt für Aufführungen zwischen Mai und August 2...
24/02/2026

[GASTSPIELFÖRDERUNG]

📆 Bis zum 28.02.2026

Gastspielförderung: Bewirb dich jetzt für Aufführungen zwischen Mai und August
2026!

Das Büro für Theater und Tanz fördert deutsche Veranstalter*innen und Strukturen, die französische Gastspiele organisieren. Das Formular, das unter dem folgenden Link zu finden ist, kann bis zum 28. Februar eingereicht werden, und betrifft Aufführungen, die zwischen Mai und August 2026 stattfinden.

Zum Formular: https://www.institutfrancais.de/de/form/formulaire-btd- #/



© Elodie Paul

[WIR EMPFEHLEN]📆 20.-21.02.2026📍 HAU Hebbel am Ufer | BerlinLE PARADOXE DE JOHN · Philippe Quesne / Vivarium Studio„Le P...
19/02/2026

[WIR EMPFEHLEN]

📆 20.-21.02.2026

📍 HAU Hebbel am Ufer | Berlin

LE PARADOXE DE JOHN · Philippe Quesne / Vivarium Studio

„Le Paradoxe de John“ knüpft an eines der ersten Stücke von Philippe Quesne an, das in unverkennbarer Weise das Publikum bezauberte: 2007 porträtierte der Regisseur in L’Effet de Serge einen einsamen Menschen, der sonntags kleine Shows für seine Freund*innen organisiert und sie dabei in seine einzigartige und fragile Fantasiewelt einlädt.
In Quesnes neuer Arbeit rückt nun eine kleine Gruppe von Freund*innen in den Mittelpunkt, die gemeinsam eine Kunstgalerie einrichtet. Auf der Bühne entsteht ein ebenso humorvolles wie poetisches Universum aus animierten Objekten, einem Pianola und Schaumstoffskulpturen. Das Stück untersucht erneut den Platz der Kunst im Alltag, während musikalische und visuelle Erfindungen auf die poetisch eigenwilligen Texte von Laura Vazquez treffen. Zwischen wirkungsvollen Effekten und absurden Situationen entsteht ein Theater der Nähe, das Menschen und Gegenstände in einer gemeinsamen, atmosphärischen Komposition versammelt und die Notwendigkeit des künstlerischen Akts betont, so klein er auch sein mag.

Mehr Infos: https://www.hebbel-am-ufer.de/programm/pdetail/philippe-quesne-vivarium-studio-le-paradoxe-de-john



© Martin Argyroglo

[WIR UNTERSTÜTZEN]📆 20.02-03.03.2026📍 Starke Stücke · 32. Internationales Theaterfestival für junges Publikum Rhein-Main...
17/02/2026

[WIR UNTERSTÜTZEN]

📆 20.02-03.03.2026

📍 Starke Stücke · 32. Internationales Theaterfestival für junges Publikum Rhein-Main

Das internationale Theaterfestival Starke Stücke zeigt seit 1994 ausgewählte Theaterstücke für ein junges Publikum in der Rhein-Main-Region. Eingeladen werden international herausragende Theaterproduktionen: Spannende, Berührende und Mitreißende, im Wortsinn Starke Stücke!

📣 Nicht verpassen!! 📣

📆 22.-24.02.2026

SCOOOOOTCH! · Les Nouveaux Ballets du Nord-Pas de Calais

„SCOOOOOTCH!“ ist wild, laut und voller Energie – ein sinnliches Spektakel für Kinder! Drei Künstlerinnen wirbeln mit Klebeband durch den Raum, ziehen Linien, bauen Hütten, lassen Fantasiewelten entstehen und wieder verschwinden. Aus einem einfachen Material wächst ein Fest der Bewegung und der Kreativität. Spielerisch, überraschend und immer voller Freude zeigt das Stück, wie Beziehungen, Räume und Gemeinschaft wachsen.

Mehr Infos: https://www.starke-stuecke.net/de/theaterstucke/2026/stuck-x/

📆27.02-02.03.2026

UN OCÉAN D’AMOUR · Compagnie La Salamandre

Zwei Angestellte in grauen Kitteln basteln den ganzen Tag lang Papierboote. Schnell entsteht daraus eine Geschichte von einem Fischer, der eines Tages nicht mehr auftaucht, während seine Frau auf ihn wartet. Überzeugt davon, dass ihr Mann noch lebt, macht seine Frau sich auf die Suche nach ihm: der Beginn einer gefährlichen Überfahrt auf einem stürmischen Ozean. „Ein Ozean der Liebe“ ist eine poetische und puppenspielförmige Odyssee in einer zarten Welt aus Papier.

Mehr Infos: https://www.starke-stuecke.net/de/theaterstucke/2026/un-ocean-damour/



© Frederic Iovino
© La Salamandre

[WIR EMPFEHLEN]📆 20.-22.02.2026📍 Chamäleon BerlinPALIANYTSIA · Compagnie ZalataiDrei boshafte Musiker. Zwei verliebte Zi...
12/02/2026

[WIR EMPFEHLEN]

📆 20.-22.02.2026

📍 Chamäleon Berlin

PALIANYTSIA · Compagnie Zalatai

Drei boshafte Musiker. Zwei verliebte Zirkusartist*innen. „Palianytsia“ zeichnet den Weg eines Paares, das durch Leben und Geschichte auseinandergerissen und wieder zusammengeführt wurde.
„Palianytsia“ ist der Name eines traditionellen ukrainischen Brotes, das selbst unter schwierigsten Bedingungen gebacken werden kann – ein Symbol für die Widerstandskraft einer bedrohten Kultur. Die Compagnie Zalataï hat ein außergewöhnliches und tief bewegendes Stück geschaffen, das erkundet, wie zwei Menschen auch unter größter Gefahr ihre Verbindung zueinander aufrechterhalten.
Live begleitet von einem Folk-Trio verbinden der Jongleur Alexander Koblikov und die Multicordes-Künstlerin Charlotte de la Bretèque überirdische technische
Fähigkeiten mit zutiefst persönlichen Erzählungen. So reflektieren sie nicht nur den Krieg in der Ukraine, sondern auch die unerschütterliche Fähigkeit der Menschheit, im Angesicht von Gefahr zu überleben und aufzublühen.

Mehr Infos: https://chamaeleonberlin.com/de/shows/gastspielreihe-play/palianytsia-berlin/



© J. L. Chouteau

[WIR EMPFEHLEN]📆 17.-19.02.2026📍 Chamäleon BerlinOM · Cie BolbolIn „OM“ (eine Wortkombination aus „Oma“, deutsch, und ...
10/02/2026

[WIR EMPFEHLEN]

📆 17.-19.02.2026

📍 Chamäleon Berlin

OMÂ · Cie Bolbol

In „OM“ (eine Wortkombination aus „Oma“, deutsch, und „Mâdarjun“, persisch, liebevolle Bezeichnung für Großmutter väterlicherseits) lässt die deutsch-iranische Jonglagekünstlerin Roxana Küwen Arsalan ihre beiden Großmütter aufeinandertreffen. Sie sind sich persönlich nie begegnet, nun trifft die Enkelin sie zur zirzensischen Teestunde, um sich mit dem Zufall von Herkunft und Privilegien auseinanderzusetzen. Sie jongliert Bälle, Teekannen, Klischees und Sprachen und nähert sich voller Poesie und Humor ihren iranischen und ostfriesischen Wurzeln. Diese Suche macht nachdenklich, ist manchmal provokativ, rührend und immer wieder auch ironisch in ihrer Absurdität von Zuschreibungen und Schubladen. Aus (Fuß-)Jonglage, Objektmanipulation, Tanz und Sprache(n) entwickeln sich eine Vielzahl von Charakteren, Atmosphären und Erzählsträngen. „OM“ ist eine leise Autofiktion, durchdrungen von den großen Fragen unserer Gegenwart und verwoben mit dem Hier und Jetzt. Vielschichtig und vielsprachig, persönlich und politisch.

Mehr Infos: https://chamaeleonberlin.com/de/shows/gastspielreihe-play/oma-berlin/



© Christophe Reynaud de Lage

[IN EIGENER SACHE]✨Rückblick · 30 Jahre Büro für Theater und Tanz✨30 Jahre Engagement für Künstler*innen & Kompanien, vi...
05/02/2026

[IN EIGENER SACHE]

✨Rückblick · 30 Jahre Büro für Theater und Tanz✨

30 Jahre Engagement für Künstler*innen & Kompanien, vielseitige Projekte, begeisterte Zuschauer*innen, interkulturellen Austausch und künstlerische Vielfalt!

Das ganze Jahr 2025 über wurde das BTD von der Künstlerin Charlotte Wanda begleitet. In ausdrucksstarken Zeichnungen hielt sie zahlreiche Veranstaltungen und besondere Höhepunkte fest. Ein Teil dieser Kunstwerke hat es in unsere Jubiläumspublikation geschafft – und wir freuen uns sehr, sie nun mit Ihnen zu teilen.

Wir bedanken uns herzlich bei all unseren Partnern, deren Mitwirkung für die Umsetzung dieser schönen Projekte in diesem Jahr ebenso wie in den vergangenen dreißig Jahren entscheidend war. Unser besonderer Dank gilt den künstlerischen Teams, die unseren Horizont stetig erweitern und den deutsch-französischen Dialog fördern, indem sie das Publikum mit ihren Werken und ihren Fragen an die zeitgenössische Gesellschaft zusammenführen.

Zur Publikation: https://heyzine.com/flip-book/056e0102fd.html /37

#2026

© Charlotte Wanda

[WIR EMPFEHLEN]📆 08.02.2026📍 Deutsches Schauspielhaus | HamburgVAMPIRE’S MOUTAIN · Philippe QuesneWenn sich der Zukunfts...
03/02/2026

[WIR EMPFEHLEN]

📆 08.02.2026

📍 Deutsches Schauspielhaus | Hamburg

VAMPIRE’S MOUTAIN · Philippe Quesne

Wenn sich der Zukunftshorizont verdunkelt, haben Erzählungen von Vampiren Hochkonjunktur. Tatsächlich gibt es kein Volk der Erde, dem diese Geschichten fremd wären. Kein Volk der Erde, dem die Natur, die es zu beherrschen und verbrauchen lernte, nicht als Schreckgestalt wiederkehrte. Der bildende Künstler, Szenograf und Regisseur Philippe Quesne ist ein Meister des skurril-fantastischen Bildertheaters. In vielschichtigen Partituren verwebt er ästhetische und wissenschaftliche Fragestellungen zu zarten, melancholischen und überaus heiteren Panoramen unserer Zeit, in denen das Momentum der Verwandlung stets die entscheidende Rolle spielt. Als Kopf der französischen Performancegruppe Studio Vivarium gehört er seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den erfolgreichsten europäischen Theatermacher*innen.

Mehr Infos: https://schauspielhaus.de/stuecke/vampires-mountain



© Martin Argyroglo

[WIR EMPFEHLEN] 📆 29.-30.01.2026📍 Im Rahmen des Real Dance Festivals | HannoverÉPIQUE ! (FÜR YIKAKOU) · Nadia BeugréNadi...
27/01/2026

[WIR EMPFEHLEN]

📆 29.-30.01.2026

📍 Im Rahmen des Real Dance Festivals | Hannover

ÉPIQUE ! (FÜR YIKAKOU) · Nadia Beugré

Nadia Beugré zählt zu den prägenden Choreograf*innen, die zwischen Afrika und Europa künstlerische und gesellschaftliche Grenzbereiche erforschen. Immer wieder treffen in ihren Choreografien Rohheit und Wärme aufeinander. In ihrem neuesten Stück kehrt sie an den Ort ihrer Kindheit in der Côte d’Ivoire zurück – Yikakou. Doch das Dorf existiert nicht mehr, es ist längst von Wald überwuchert, die Felder sind vertrocknet, dazwischen die eingewachsenen Gräber ihrer Vorfahr*innen. Yikakou lebt nur noch in Erinnerungen weiter. Was bleibt von einem Ort, der längst verschwunden ist? Inspiriert durch ihre Urgroßmutter Gbahihonon („die Frau, die sagt, was sie sieht“), folgt Nadia Beugré den Spuren mächtiger Frauenfiguren ihrer Heimat. „Épique ! (für Yikakou)“ öffnet den Raum, den Stimmen der Ahnen zu lauschen, einem vielstimmigen Echo intimer und kollektiver Erinnerungen. Begleitet von der Griotte, eine Hüterin vergessener Geschichten, Charlotte Dali und der Balafon-Musik von Salimata Diabate, erzählt sie von der „unmöglichen Rückkehr“ und macht vergessene Stimmen wieder erfahrbar. Ein Performance-Ritual, das die Kraft weiblicher Widerständigkeit feiert – zärtlich, direkt und von fesselnder Präsenz.

Mehr Infos: https://www.realdance.de/programm/epique-pour-yikakou



© Werner Strouven

[FONDS TRANSFABRIK 2025] 📆 29.01.2026📍 HAU2 Hebbel am Ufer | BerlinMOONJAR · Kat Válastur & Aho Ssan · UraufführungIn „M...
22/01/2026

[FONDS TRANSFABRIK 2025]

📆 29.01.2026

📍 HAU2 Hebbel am Ufer | Berlin

MOONJAR · Kat Válastur & Aho Ssan · Uraufführung

In „MoonJar“ erschaffen die Choreografin und Performerin Kat Válastur und der Musiker Aho Ssan ein poetisches Zusammenspiel von Klang und Bewegung, das sich zu einer intensiven, fast zeremoniellen Performance verdichtet. Inspiriert von alten Schöpfungsmythen und der Materialität von Ton verwandeln sie das Theater in ein resonantes Gefäß.

In diesem mythischen Raum vollzieht Kat Válastur ein Ritual der Erneuerung: Wie eine Archäologin birgt sie nacheinander magisch anmutende, knochenähnliche Relikte, gefertigt von der Keramikerin Latika Nehra. Ihre Choreografie bewegt sich im Dialog mit den Relikten und den von ihnen überlieferten Klängen und nimmt Bezug auf die ersten Bewohner*innen der Erde. Válasturs spiralen- und kreisförmige Bewegungen zeichnen Bögen nach, die die Zyklen des Mondes und die schraubenähnlichen Wendungen der DNA widerspiegeln.

Die Performance wird begleitet von den feinen Nuancen von Válasturs Gesang sowie einem kreisförmigen, vibrierenden Metallinstrument, das das Ritual-hafte im Raum unterstreicht. Die immersive Klanglandschaft von Aho Ssan wird durch Beiträge von Sam Slater und Jakob Vasak erweitert, in der Kat Válasturs instinktive Choreografie das Archaische und das Zeitgenössische miteinander verwebt. „MoonJar“ steht für das radikale Potenzial einer neuen und besseren Welt.

Mehr Infos: https://www.hebbel-am-ufer.de/programm/pdetail/kat-valastur-aho-ssan-moonjar



© Nadja Krüger

[WIR EMPFEHLEN]📆 24.-25.01.2026📍 Im Rahmen der Performing Arts Season | Berliner Festspiele ÚLTIMO HELECHO · Nina Laisné...
20/01/2026

[WIR EMPFEHLEN]

📆 24.-25.01.2026

📍 Im Rahmen der Performing Arts Season | Berliner Festspiele

ÚLTIMO HELECHO · Nina Laisné & François Chaignaud mit Nadia Larcher

Als internationale Koproduktion entwickeln die Künstler*innen Nina Laisné und François Chaignaud mit der Sängerin Nadia Larcher „Último helecho“: eine Performance, die zugleich von Musik, Gesang und Tanz getragen wird und Barock auf südamerikanische Folklore und Mythologie treffen lässt.

Der Abend besteht aus zwei Teilen, deren erster an eine vergangene, versunkene Welt erinnert. Zwei hybride Geschöpfe erwachen darin zum Leben. Der zweite ist geprägt von großer Vitalität und einer Reihe energiegeladener Tänze. Dabei konfrontiert und verbindet „Último helecho“ ästhetische Praktiken aus Europa und Südamerika, und evoziert die gemeinsame Geschichte beider Kontinente, die auch die Geschichte von Marginalisierung und Ausbeutung, von Imperialismus ist. Die Aufführung erforscht – kraft der Poesie und des Fabelhaften, die den Gesängen und Tänzen zugrunde liegen – so auch die Möglichkeiten von Trost und Aussöhnung.

Die künstlerischen Kreationen von François Chaignaud und Nina Laisné sind vielfältige und unverwechselbare Versuche, aus unterschiedlichsten Traditionen und Quellen zu schöpfen. Während Nina Laisné gleichermaßen in den performativen wie auch in den visuellen Künsten tätig ist, arbeitet François Chaignaud als Tänzer, Performer, Sänger und Choreograf. Mit der Sängerin und Komponistin Nadia Larcher aus Argentinien verbindet beide die Lust am Grenzgang und die Sehnsucht nach einer Verschmelzung von Vergangenheit, Geschichte und Gegenwart.

Mehr Infos: https://www.berlinerfestspiele.de/performing-arts-season/programm/2025/spielplan/ultimo-helecho



© Nina Laisné

[WIR UNTERSTÜTZEN]📆 17.-25.01.2026📍 PURPLE – Internationales Tanzfestival für junges Publikum | BerlinSeit 2017 begeiste...
15/01/2026

[WIR UNTERSTÜTZEN]

📆 17.-25.01.2026

📍 PURPLE – Internationales Tanzfestival für junges Publikum | Berlin

Seit 2017 begeistert PURPLE Kinder und Jugendliche für zeitgenössischen Tanz. Jedes Jahr entsteht ein vielfältiges internationales Bühnenprogramm, das Wahrnehmung, Kreativität und abstraktes Denken fördert. Mitmachformate, Workshops und spezielle Vermittlungsangebote regen zum Weiterdenken, Mitfühlen und Ausprobieren an. In Kooperation mit zahlreichen Berliner Kulturinstitutionen wird Tanz in der ganzen Stadt erlebbar gemacht und dessen Sichtbarkeit für junges Publikum gestärkt – lokal wie international.

📣 Nicht verpassen!! 📣

📆 17.-19.01.2026

WITCH HUNTING · Anne Nguyen Dance Company

Sechs Tänzer*innen aus unterschiedlichen Kulturen teilen sich die leere Bühne. Durch ihre Bewegungen bringen sie zum Ausdruck, wie sie die Welt und ihren eigenen Körper sehen. Die Performance befasst sich mit den Fragen: Was ist kulturelle Identität? Was bedeutet Gemeinschaft? Und was verbindet die Menschen in einem Land? Außerdem geht es darum, wie Menschen zu Sündenböcken gemacht und somit zu Unrecht beschuldigt werden. Dies geschieht in vielen Gesellschaften und betrifft letztendlich jeden. „Witch Hunting“ regt uns dazu an, über Fairness, Solidarität und das Konzept des „Gemeinwohls” nachzudenken. Um sich auszudrücken, bedienen sich die Tänzer*innen verschiedener Tanzstile wie Krumping, Popping, Hip-Hop sowie traditioneller und urbaner afrikanischer Tänze.

Mehr Infos: https://purple-tanzfestival.de/programm/witch-hunting-6/



© Patrick Berger

Adresse

WilhelmStr. 69
Berlin
10117

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