23/09/2016
Die logische Konsequenz unseres Finanzsystems.
Aufgrund der exponentiell wachsenden Staatsschulden muss die Inflation steigen und auf einem Niveau von rund 2% gehalten werden. Gleichzeitig werden die Zinsen auf Vermögen entsprechend niedrig gehalten. So ist gewährleistet, dass der Bürger durch diese Form der schleichenden Enteignung die Schulden der Staaten bezahlt. Da der Bürger der Staat ist ( auch wenn er nichts zu entscheiden hat) hat nicht der Staat Schulden, sondern immer die Menschen die darin Leben. Würde man dieses Ungleichgewicht zwischen Inflation und Zins nicht aufrecht erhalten, würde unser Finanzsystem innerhalb kürzester Zeit implodieren. Am krassesten sieht man übrigens die exponentielle Schuldenentwicklung am Beispiel USA. In den letzen "10 Jahren" haben sich die Schulden des US Haushaltes mehr als verdoppelt. ( 2006 in Höhe von ca. 8,8 auf im Jahr 2016 stolze 19,9 Billionen). Als völlige Volksverdummung empfinde ich es dann, wenn seit ca. 2 Jahren die Medien über eine Zinsanhebung der FED spekulieren und wann den diese kommen wird. Dies heizt lediglich die Aktienmärkte an. Natürlich ist diese reale Form von Monopoly so gewollt, denn schließlich profitieren die ganz großen Konzerne bzw. deren Hauptaktionäre davon. ( Wer finanziert eigentlich die Milliarden Wahlkämpfe in den USA??) Selbstverständlich wird die FED in regelmäßigen Zeitabständen die Zinsen anheben, jedoch so minimal, das dies dem perfiden System nicht schaden wird. Vielleicht sehen wir im Dezember eine Anhebung der Zinsen in den USA um 0,25%. Somit wird das Volk dann wieder für die nächsten Monate ruhig gestellt, mit der Gewissheit, kaum einer bemerkt etwas. Man bemerkt ja auch nicht, dass dieses ganze Spiel zur Auswirkung hat, dass die USA genau aus diesem Grund heraus gezwungen ist, sich in die Souveränität aller anderen Staaten einzumischen, Unruhen und auch Kriege zu provozieren. Schuld und Hauptprovokateure sind aber immer die bösen anderen. Besonders diejenigen, die versuchen aus dem System auszusteigen. Somit hängen wir schon seit langem am Faden dieser globalen Finanzelite. (Eine in Deutschland bekannte Politikerin würde jetzt sagen:" Dies ist alternativlos.") Abgerundet wird das ganze dadurch, dass diese Finanzelite auch die Medien besitzt. Somit ist gewährleistet, dass kaum jemand verdacht schöpft und diesen auch äußert. Wenn doch ist es ein Kinderspiel, diese Menschen als Spinner oder Verschwörungstheoretiker abzustempeln. Untermauern möchte ich dies mit 2 Zitaten Rothschilds ( Bankendynastie und Mitbegründer der FED, außerdem die Weltweit reichste Familie)
1. "Die wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist"
2. "Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht."
Abschließend möchte ich bei dem "Spiel" Monopoly bleiben. Dort heißt es:" Gehe zurück auf Start, ziehe keine 4.000 ,- ein." Die Frage ist nur, wann erhalten wir diese Aufforderung??
Japan macht es vor: Eine Kombination aus Inflation und Nullzins sorgt dafür, dass Sparer ´zwangsentspart´ werden und der Staat sich entschuldet. Auch die USA haben schon Jahre einer rigorosen Zinskontrollpolitik hinter sich. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis auch die EZB kräftig den Markt aufm...