Continentale Bezirksdirektion Lutz Hasselkus e.K.

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Feen Nerven 8 von 11(Das Bild ist krankheitsbedingt KI-Generiert)Pippa war die Erste, die floh. Sie schoss durch das Fen...
08/09/2026

Feen Nerven 8 von 11
(Das Bild ist krankheitsbedingt KI-Generiert)

Pippa war die Erste, die floh. Sie schoss durch das Fenster!
Waldemar hinterher.

Lila verschwand zwischen den Zweigen.
Morga flog in Richtung Mondlicht.

Doch Waldemar war schneller, als sie erwartet hatten.
Oder vielleicht fühlten sich die Feen einfach zu sicher.

Die Fliegenklatsche sauste durch die Nacht – Klatsch!
Eine Flügel flog davon. „AU!“

Klatsch! Haare wurden zerzaust: „DU WILDER GNOM!“

Waldemar rannte. Er rannte durch Farn, über Wurzeln und unter Ästen hindurch.
Zum ersten Mal seit Wochen fühlte er sich wach und lebendig. Fast glücklich.

Die Feen schrien.
Der Wald erwachte.
Eulen flatterten aus den Bäumen.
Käfer versteckten sich unter Steinen.

Hoch über allem stand der Mond und betrachtete das Schauspiel mit jenem kalten Licht, welches ihm zu eigen war.

Dann geschah etwas Seltsames. Waldemar blieb stehen. Die Feen waren verschwunden.

Wir sind dann mal ausverkauft und können uns nun ganz auf die Vorbereitungen der Lesung konzentrieren. Danke an alle, di...
08/09/2026

Wir sind dann mal ausverkauft und können uns nun ganz auf die Vorbereitungen der Lesung konzentrieren.
Danke an alle, die Bock haben und kommen wollen.
Und für alle Interessierten, die nun leider keine Karte mehr bekommen: Das war sicher nicht das letzte mal.

Feen Nerven 7 von 11(Das Bild ist krankheitsbedingt KI-Generiert)In dieser Nacht beschlossen die Feen, Waldemar endgülti...
07/09/2026

Feen Nerven 7 von 11
(Das Bild ist krankheitsbedingt KI-Generiert)

In dieser Nacht beschlossen die Feen, Waldemar endgültig zu brechen.
Sie brachten Musik, Trommeln sie ließen winzige Glöckchen über seinem Bett tanzen und trommelten mit Eicheln gegen die Wände.

Waldemar saß auf seinem Bett und sagte nichts. Die Fliegenklatsche lag auf seinen Knien und seine Augen waren geschlossen.

Eine Stunde lang, dann zwei, dann drei.

Die Feen wurden lauter: „Schläfst du?!?“, rief Morga.
Keine Antwort: „Waldemar?!?“
Nichts.
Pippa schwebte dicht vor sein Gesicht: „Er schläft!“

Die drei grinsten. Lila holte tief Luft und dann kreischten sie gemeinsam: „AUFWACHEN!“

Waldemar öffnete die Augen. Ganz… ganz langsam. Er stand auf. Er nahm die Fliegenklatsche: „Jetzt reicht es,“ sprach er ganz ruhig.

Zum ersten Mal sahen die Feen nicht mehr amüsiert aus.

Feen Nerven 6 von 11(Das Bild ist krankheitsbedingt KI-Generiert)In jener Nacht saß Waldemar auf seinem Bett. Die Fliege...
06/09/2026

Feen Nerven 6 von 11
(Das Bild ist krankheitsbedingt KI-Generiert)

In jener Nacht saß Waldemar auf seinem Bett. Die Fliegenklatsche lag neben ihm.

Er wartete.

Mitternacht - ein Uhr - zwei Uhr – nichts!

Waldemar begann zu zweifeln. Vielleicht hatte Edwin recht gehabt. Vielleicht war allein die Drohung ausreichend.

Das Fenster öffnete sich endlos langsam.
Lila schwebte herein - hinter ihr Morga - zuletzt Pippa.

„Du hast etwas Neues“, sagte Morga.
Waldemar schwieg.
„Was ist das?“, fragte Pippa.
Waldemar hob die Fliegenklatsche.
„Das“, sagte er, „ist eine Warnung.“

Die Feen sahen einander an.
Dann lachten sie. Nicht ihr übliches Kichern.

Nein, dieses Mal lachten sie laut – böse - beinahe begeistert.
„Du würdest uns doch niemals schlagen“, sagte Lila.

Waldemar senkte die Fliegenklatsche.

„Nein“, sagte er und fügte hinzu: „Noch nicht!“

Feen Nerven 5 von 11(Das Bild ist krankheitsbedingt KI-Generiert)Am folgenden Morgen ging Waldemar zu seinem Nachbarn, d...
05/09/2026

Feen Nerven 5 von 11
(Das Bild ist krankheitsbedingt KI-Generiert)

Am folgenden Morgen ging Waldemar zu seinem Nachbarn, dem alten Mistkäfer Edwin, der berühmt für seine Weisheit war.

Zumindest war er es, der das immer wieder behauptete.

„Du brauchst Ruhe“, sagte Edwin.
„Das weiß ich.“
„Du brauchst Entspannung.“
„Das weiß ich.“
„Du brauchst weniger Sorgen.“
„Ich habe drei Feen in meinem Schlafzimmer!“

Edwin dachte lange nach, bis er bedeutungsvoll nickte.

„Das ist ungünstig.“

Waldemar hätte ihn beinahe erschlagen: „Was soll ich tun?“
Edwin kratzte sich am Kopf.
„Vielleicht solltest du mit ihnen reden.“
„Ich habe mit ihnen geredet.“
„Dann schreie sie an.“
„Habe ich.“
„Dann ignoriere sie.“
„Auch das habe ich getan.“

Edwin schwieg. Schließlich griff er unter sein Bett und zog einen Gegenstand hervor: „Vielleicht hilft dir das.“

Waldemar betrachtete ihn - es war eine alte Fliegenklatsche.
Der Griff war aus Birkenholz und mit rissigem Leder umwickelt.

„Damit?“

Edwin nickte weise: „Manchmal“, sagte er, „braucht selbst die friedlichste Seele ein Werkzeug.“

Waldemar nahm die Fliegenklatsche.
Seit Tagen fühlte er etwas, das beinahe wie Hoffnung schmeckte.

Feen Nerven 4 von 11(Das Bild ist krankheitsbedingt KI-Generiert)Nach einer Woche war Waldemar kaum noch wiederzuerkenne...
04/09/2026

Feen Nerven 4 von 11
(Das Bild ist krankheitsbedingt KI-Generiert)

Nach einer Woche war Waldemar kaum noch wiederzuerkennen. Seine Augen waren rot und sein Bart stand in alle Richtungen.

Er vergaß, wo er seine Schuhe abstellte, und einmal ertappte er sich dabei, wie er eine Tasse Tee in den Ofen stellte und seine Teekanne auf den Kopf setzte.

Die Feen waren glücklich. Jede Nacht fanden sie neue Wege, ihn wachzuhalten. Einmal schwebten sie über seinem Bett und ließen Tautropfen auf seine Nase fallen. Ein anderes Mal flüsterten sie aus dem Kamin. Einmal hatten sie sämtliche Uhren in seinem Haus auf drei Uhr dreizehn gestellt.

Aber am schlimmsten war die Nacht, in der sie vorgaben, weg zu sein.
Waldemar lag im Bett. Nichts geschah! Keine Stimmen, kein Kichern, keine Schritte, keine Schatten.

Eine Stunde.
Zwei Stunden.
Drei.

Waldemar begann zu lächeln: „Endlich.“
Er schloss die Augen.
Da flüsterte jemand direkt an seinem Ohr: „Buh.“
Waldemar schrie!

Die Feen brachen draußen in schallendes Gelächter aus und irgendwo in Waldemars Haus zerbrach etwas. Es war seine Geduld.

Feen Nerven 3 von 11(Das Bild ist krankheitsbedingt KI-Generiert)In der dritten Nacht sangen die Feen nicht, Sie klopfte...
04/09/2026

Feen Nerven 3 von 11
(Das Bild ist krankheitsbedingt KI-Generiert)

In der dritten Nacht sangen die Feen nicht, Sie klopften.
Dreimal gegen die Fensterscheibe: Tock! Tock! Tock!

Waldemar öffnete die Augen. Stille.
Er schloss sie. Tock! Tock! Tock!
„Verschwindet!“
Tock! Tock! Tock!
Waldemar sprang aus dem Bett und riss das Fenster auf. Die Feen saßen auf einem Ast.
„Was wollt ihr?“
„Nichts“, sagte Lila.
„Gar nichts“, sagte Morga.
„Wir wollen nur sehen, wie lange ein Gnom ohne Schlaf auskommt“, ergänzte Pippa.
Waldemar starrte sie an. Dann schloss er das Fenster, verriegelte es und schob einen Schrank davor.
Schließlich legte er sich wieder hin.
Doch kaum hatte er die Augen geschlossen, begann etwas unter seinem Bett zu kratzen.

Waldemar hielt den Atem an. Krrrrrrr. Krrrrrrr. Krrrrrrr.

Langsam hob er die Bettdecke an. Darunter lag ein kleiner Zettel.
Darauf stand: SCHLAF GUT!
Darunter hatten die Feen drei Totenköpfe gemalt.

Waldemar seufzte: „Ich werde sie töten.“
Vom Fenster erklang ein Kichern: „Das versuchen viele!“

Feen Nerven 2 von 11 (Das Bild ist krankheitsbedingt KI-Generiert)Am nächsten Abend stellte Waldemar eine Falle auf.Nich...
02/09/2026

Feen Nerven 2 von 11
(Das Bild ist krankheitsbedingt KI-Generiert)

Am nächsten Abend stellte Waldemar eine Falle auf.
Nicht für die Schatten.
Für seine Geduld.
Er legte sich früh zu Bett, zog die Decke bis zum Kinn und nahm sich fest vor, das Kichern zu ignorieren.
Eine Stunde verging.
Dann zwei.
Schließlich, gerade als der Schlaf seine schweren Finger nach ihm ausstreckte, erklang es wieder.
„Hihihi.“
Waldemar öffnete ein Auge.
Auf dem Fensterbrett saßen drei Feen.

Die erste war bleich wie Mondlicht und trug ein Kleid aus silbernen Spinnweben.

Die zweite hatte Haare so schwarz wie nasse Erde und grinste, als hätte sie gerade einen besonders guten Gedanken.

Die dritte war winzig, rundlich und besaß Flügel, die bei jeder Bewegung ein Geräusch machten wie das Rascheln trockener Blätter.

„Guten Abend“, sagte die erste.
„Gute Nacht“, antwortete Waldemar mürrisch.
„Oh“, sagte die zweite. „Das wäre ja langweilig.“
Die drei kicherten.
Waldemar zog die Decke über den Kopf.
„Wir heißen übrigens Lila, Morga und Pippa.“
„Das interessiert mich nicht!“
„Das wird sich ändern“, flüsterte Pippa.
Und dann begannen sie zu singen. Es war kein schönes Lied.
Es handelte von Gnomen, die schnarchten.

Feen nerven – Teil 1 (von 11)Tief unter einer alten Eiche – ja, genau dort, wo selbst im Sommer kein Sonnenstrahl durch ...
01/09/2026

Feen nerven – Teil 1 (von 11)

Tief unter einer alten Eiche – ja, genau dort, wo selbst im Sommer kein Sonnenstrahl durch den feuchten Boden drang - lebte Waldemar, ein Gnom.
Sein Haus war eher klein und übersichtlich – um es nicht schlicht zu nennen. Es besaß eine Tür aus Haselholz, zwei Fenster aus hauchdünnem Pilzglas und einen Schornstein, aus welchem allabendlich ein dünner Faden blauen Rauches stieg. Waldemar liebte die Nacht. Genauer - er liebte die Stille. Er liebte das leise Knacken der Wurzeln, das ferne Rufen der Eulen und ganz besonders liebte er es, wenn der Wald endlich die Klappe hielt!
Denn Waldemar war alt - und ein alter Gnom braucht Schlaf.
Doch muß ich leider berichten, dass sein Schlaf zu einem seltenen Luxus geworden ist!
Es begann mit einem Kichern. Zunächst ganz leise hinter seinem Fenster.
„Hihihihihihihi.“
Waldemar öffnete die Augen und wartete. Nichts… er schloss sie wieder.
„Hihihihihihi.“
Er setzte sich auf: „Wer ist da?“
Keine Antwort, nur das Kichern.
„Hihihihihihihihihihi.“
Waldemar stand auf, schlurfte zum Fenster und riss den Vorhang beiseite.
Nichts! Nur der Mond.
Nur der Mond und drei kleine Schatten, welche über seine Scheibe huschten.


Am 11.09.2026 findet bei uns eine zauberhafte Lesung "Gnomengrimm & Feenflirren" statt. Bist du dabei?

Verflixt, es dauert noch vierzehn lange Tage und es gibt nurnoch vier Karten!Das macht doch die übrigen Tage ganz trauri...
28/08/2026

Verflixt, es dauert noch vierzehn lange Tage und es gibt nurnoch vier Karten!
Das macht doch die übrigen Tage ganz traurig, oder?
Hast du denn schon deine Karte? Nein, noch nicht?
Dann solltest du dich beeilen.

Adresse

HindenburgStr. 7A
Bad Sachsa
37441

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14:00 - 17:00
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