Fürst Fugger Privatbank

Fürst Fugger Privatbank Die Fürst Fugger Privatbank bietet privaten und institutionellen Anlegern individuelle Vermögensverwaltungen.

Die Fed bleibt hart2 % bleiben das Ziel. Kevin Warsh macht klar: Die Fed will die Inflation überzeugend in Richtung 2 % ...
02/09/2026

Die Fed bleibt hart
2 % bleiben das Ziel. Kevin Warsh macht klar: Die Fed will die Inflation überzeugend in Richtung 2 % bringen. Bei aktuell 3,7 % sieht er weiterhin Handlungsbedarf – selbst weitere Zinserhöhungen bleiben eine Option.

https://www.fuggerbank.de/20260902fokus-auf-die-inflation/

26/08/2026

Chinesische Aktien gehören inzwischen zu den günstigsten großen Aktienmärkten weltweit. Gleichzeitig sind viele Unternehmen in Zukunftsbranchen wie KI, Elektromobilität, Robotik und Industrieautomation global führend.
Jedoch handelt es sich um Chancen mit politischem Risiko. Niedrige Bewertungen gibt es nicht ohne Grund…

https://www.fuggerbank.de/20260826china-chancen-trotz-politischer-risiken/

KI braucht nicht nur Chips und Rechenzentren – sondern vor allem eines: enorme Mengen an Strom. Somit trifft neue Nachfr...
19/08/2026

KI braucht nicht nur Chips und Rechenzentren – sondern vor allem eines: enorme Mengen an Strom. Somit trifft neue Nachfrage auf alte Infrastruktur. Könnten ausgewählte US-Versorger damit eine Alternative zu hoch bewerteten Technologiewerten sein?

https://www.fuggerbank.de/20260819ki-braucht-strom/

Der Monatskommentar der Vermögensverwaltung:Die Märkte marschieren weiter – und das trotz erstaunlich vieler Stolperstei...
14/08/2026

Der Monatskommentar der Vermögensverwaltung:

Die Märkte marschieren weiter – und das trotz erstaunlich vieler Stolpersteine. KI-Hardware (z. B. Halbleiter) sorgt für heftige Ausschläge, einige Mega-Caps melden sich eindrucksvoll zurück, solide Unternehmenszahlen sowie zwischenzeitliche Annäherungen zwischen den USA und dem Iran treiben die Indizes auf neue Höhen. Bemerkenswert ist, dass trotz neuer Rekorde wenig Euphorie zu spüren ist.
Dieser Gegensatz prägt auch das aktuelle Marktbild. Die Aktienmärkte steigen trotzdem, denn die Unternehmen liefern bislang. Ihre Gewinne bleiben robust, das Wachstum verbreitert sich und die Investitionen bleiben hoch, vor allem rund um KI und Infrastruktur. Gleichzeitig zeigen viele Unternehmen eine bemerkenswerte Widerstandskraft gegenüber höheren Finanzierungskosten und geopolitischen Risiken. Die konjunkturellen Unsicherheiten haben sich also nicht in den Unternehmenszahlen niedergeschlagen, sodass die Börse schlechte Schlagzeilen schnell abschütteln kann.

Das eigentliche Spannungsfeld bleibt die Geldpolitik: keine böse Überraschung bei der Inflation, aber eben auch keine echte Entwarnung. Aus der Zinssenkungseuphorie vom Jahresbeginn ist wieder erhöhte Alarmbereitschaft geworden. Die Notenbanken müssen den Spagat zwischen hartnäckigem Preisdruck und konjunkturellen Risiken meistern. Die EZB könnte im September weiter straffen und die Zinsen erneut anheben. Die neue Fed-Führung muss erst noch zeigen, wie berechenbar und transparent ihr Kurs künftig sein wird. Die US-Währungshüter wollen sich künftig weniger früh festlegen. Weniger Vorwarnung und mehr Überraschungspotenzial also. In der Regel schätzt die Börse das nicht.

Bei Unternehmensanleihen sind die Renditen zuletzt wieder spürbar gestiegen. Dies ist vor allem auf das höhere allgemeine Zinsniveau zurückzuführen. Die Risikoaufschläge vieler guter Emittenten sind hingegen vergleichsweise eng geblieben. Der Markt verlangt also mehr Zins, bewertet Unternehmensrisiken aber nicht grundsätzlich kritischer. Etwas genauer wird allerdings inzwischen auf das KI-Umfeld geschaut. Die enormen Investitionen in Rechenzentren, Chips und Infrastruktur schlagen sich bei einzelnen Technologiekonzernen zunehmend auch in der Verschuldung nieder. Auch wenn es noch kein Problem in der Breite ist: Die Frage, wie die riesigen Investitionen finanziert werden, rückt stärker in den Vordergrund.
Zwischen den Welten bewegt sich derzeit der Goldpreis: die Unsicherheit stützt ihn, die unklare Zinsperspektive belastet ihn. Und das sorgt immer wieder für deutliche Schwankungen.

Gerade angesichts von Unsicherheit und Schwankungen an den Märkten ist Aktionismus jetzt fehl am Platz. Stattdessen heißt es, investiert zu bleiben, die Quoten stabil zu halten und weiter auf breite Streuung zu setzen. Wer bei jeder Schlagzeile hektisch umschichtet, der fährt dem Markt am Ende meist nicht voraus, sondern hinterher.

05/08/2026

Wenn Schweigen teuer wird

🔹 Die US-Notenbank hat den Leitzins zwar unverändert gelassen – doch für die Märkte war vor allem entscheidend, was sie nicht kommuniziert hat. Ohne klare Hinweise auf den weiteren Zinspfad stieg die Unsicherheit, insbesondere bei langfristigen Anleihen.

🔹 Die Folgen zeigten sich unmittelbar: Langfristige Renditen legten deutlich zu, während die Erwartungen für den weiteren Zinskurs der Fed stärker auseinanderdriften. Höhere langfristige Zinsen belasten dabei insbesondere hoch bewertete Wachstumsaktien.

https://www.fuggerbank.de/20260805neuer-ton-aus-der-fed/

Gold braucht einen klaren Platz!Der Goldpreis ist in den vergangenen Monaten deutlich zurückgekommen. Doch sagt das alle...
29/07/2026

Gold braucht einen klaren Platz!
Der Goldpreis ist in den vergangenen Monaten deutlich zurückgekommen. Doch sagt das allein etwas über die Qualität der Anlage aus?
Ein Blick auf die Käufer zeigt spannende Unterschiede: Während Anleger zuletzt Mittel aus Gold-ETFs abzogen, haben Zentralbanken ihre Goldbestände weiter auf Rekordniveau ausgebaut. Dahinter stehen jedoch unterschiedliche Ziele – kurzfristige Rendite auf der einen, langfristige Diversifikation der Währungsreserven auf der anderen Seite.
Entscheidend ist die Rolle von Gold im Depot: Wer Gold als Absicherung betrachtet, sollte es nicht an der kurzfristigen Rendite messen. Wer hingegen Rendite erzielen möchte, braucht eine klare Investmentthese und feste Regeln. Beide Ansätze können sinnvoll sein – solange die Funktion der Position von Anfang an klar definiert ist.

https://www.fuggerbank.de/20260729anleger-verkaufen-notenbanken-stocken-auf/

22/07/2026

Die großen Hyperscaler investieren 2026 rund 680 Milliarden US-Dollar in KI-Infrastruktur – von Rechenzentren über Hochleistungschips bis hin zu Energie- und Netzwerkinfrastruktur. Das steigert zwar ihre Wettbewerbsfähigkeit, setzt aber gleichzeitig den freien Cashflow unter Druck.
Für Anleger rückt deshalb eine neue Frage in den Mittelpunkt: Wie finanzieren Unternehmen dieses Investitionstempo? Ein starker Zugang zum Kapitalmarkt, solide Bilanzen und eine hohe Ertragskraft könnten künftig wichtiger sein als die reine Unternehmensbewertung.

https://www.fuggerbank.de/20260722ki-kostet-hyperscaler-investieren-milliarden/

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Maximilianstraße 38
Augsburg
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