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Bis 70 arbeiten oder selbst handeln?vWas Rente, Steuern und Inflation mit deinem Leben machen – und wie du die Kontrolle...
23/02/2026

Bis 70 arbeiten oder selbst handeln?v

Was Rente, Steuern und Inflation mit deinem Leben machen – und wie du die Kontrolle zurück gewinnst

Es ist ein ganz normaler Dienstagmorgen.

Der Wecker klingelt um 6:45 Uhr. Du stehst auf, duschst, trinkst einen Kaffee und setzt dich in die Bahn oder ans Steuer deines Autos. Im Büro warten 47 E-Mails, drei Meetings und ein Projekt, das längst hätte fertig sein sollen. Du arbeitest gut. Du verdienst gut – sagen wir 85.000 Euro brutto im Jahr.

Und dennoch: Tief in dir sitzt dieses Gefühl. Dieses leise, hartnäckige Unbehagen, das du nicht so einfach benennen kannst. Es ist kein Burnout. Es ist keine Unzufriedenheit mit dem Job. Es ist etwas anderes.

Es ist das Gefühl, dass jemand anderes über dein Leben entscheidet. Der Staat. Dein Arbeitgeber. Das System.

Die Nachrichten bestätigen es täglich: Das Rentenalter soll auf 70 Jahre steigen. Die Wochenarbeitszeit soll länger werden. Krankenversicherungsbeiträge steigen. Und die neueste Idee aus Berlin? Sozialabgaben auch auf Zinserträge und Mieteinnahmen. Damit auch das letzte bisschen privater Vorsorge noch besteuert wird, um ein totes Pferd weiter zu reiten.

Das ist keine Satire. Das ist Deutschland im Jahr 2026.

"Das Internet ist für uns alle Neuland. – Angela Merkel, 2013"

Dieses Zitat ist kein Ausrutscher. Es ist ein Sinnbild für Jahrzehnte politischen Stillstands. Während andere Länder längst auf KI, Automatisierung und neue Lebensmodelle setzen, hat Deutschland diskutiert, gezögert und verschoben. Und nun – wo die Rechnung fällig wird – sollst du länger arbeiten. Mehr bezahlen. Weniger behalten.

Dieser Artikel ist kein Klagelied. Er ist ein Weckruf – und ein konkreter Kompass für alle, die verstanden haben: Wer auf den Staat wartet, wartet zu lange.

1. Die stille Enteignung: Rente, Steuern und Inflation
Die gesetzliche Rente war ein Generationenvertrag. Wer arbeitet, zahlt ein. Wer alt wird, bekommt raus. Klingt fair. War es auch – als auf jeden Rentner fünf Beitragszahler kamen. Heute sind es knapp zwei. In zwanzig Jahren werden es noch weniger sein.

Das Rentenniveau liegt aktuell bei rund 48 % des Durchschnittslohns – und das ist der Bruttowert, vor Steuern und Krankenkassenbeitragen. Was netto ankommt, ist deutlich weniger. Für Gutverdienende in der Mittelschicht – also für dich – ist die Lücke noch dramatischer.

Nehmen wir an, du verdienst heute 85.000 Euro brutto, bist ledig, 35 Jahre alt und zahlst seit 10 Jahren in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Was erwartet dich mit 67?

Dein letztes Nettogehalt (ca.): ca. 4.400 Euro/Monat
Deine gesetzliche Rente (Schätzung bei konstantem Einkommen): ca. 1.900 – 2.200 Euro brutto/Monat
Davon bleiben nach Steuern und Krankenversicherung: ca. 1.500 – 1.750 Euro netto
Deine monatliche Versorgungslücke: ca. 2.600 – 2.900 Euro – jeden Monat, für den Rest deines Lebens

Das ist keine Panikmache. Das sind grobe, aber reale Größenordnungen auf Basis des aktuellen Rentensystems. Und die Prognosen für die nächsten 30 Jahre sehen noch schlechter aus.

Mit anderen Worten: Das System wird dich nicht in dem Lebensstandard halten, den du heute gewohnt bist. Punkt.

Als Ledige(r) mit knapp über 69.000 Euro Jahresgehalt zahlst du den Spitzensteuersatz. Jeder zusätzlich verdiente Euro wird aktuell mit 42 % besteuert – zuzüglich Soli, ggf. Kirchensteuer. Das System bestraft Leistung. Das ist keine Meinung. Das ist Mathematik.

Und es wird noch absurder: Rentner, die sich etwas dazuverdienen wollen (oder sollen - denn so will die Politik beispielsweise den Verlust von Fachwissen in die Länge ziehen), dürften das – in der Theorie. In der Praxis greifen Steuer- und Sozialabgabenpflichtig so frühzeitig, dass der Anreiz gegen null sinkt. Der Staat gibt mit der einen Hand und nimmt mit der anderen.

Inflation ist die ehrlichste Form der Enteignung, weil sie niemand unterschreibt. Von 100.000 Euro Erspartem bei 4 % Inflation über fünf Jahre verbleiben dir real und kaufkraftbereinigt etwa 82.000 Euro – ohne dass jemand dein Konto angefasst hat.

Wer nur spart, verliert. Das ist kein Paradox. Das ist die Logik eines Systems, in dem Geld immer weiter gedruckt wird und Leistungsträger die Zeche zahlen.

2. Die Phantasien der Politik: Immer neue Ideen, immer auf deine Kosten
Berlin diskutiert. Lübeck auch. Und Brüssel sowieso. Die Vorschläge sind kreativ – und sie haben eines gemeinsam: Sie kosten immer dieselben Menschen am meisten – dich.

In einer Zeit, in der künstliche Intelligenz ganze Berufsfelder transformiert, Robotik in China und Südkorea exponentiell skaliert und Automatisierung klassische Büro- und Produktions-Jobs verdrängt - da soll die Lösung sein, Menschen länger arbeiten zu lassen?

Denkt kurz darüber nach: Auf der einen Seite werden Hunderttausende Jobs durch Algorithmen übernommen. Auf der anderen Seite sollen Menschen bis 70 im Büro sitzen, weil die Rentenkasse leer ist. Das ist kein Widerspruch in der Politik. Das ist das Eingeständnis, dass man strukturell versagt hat und die Rechnung an dich weitergibt.

Die Forderung nach längerer Wochenarbeitszeit klingt produktiv. Sie ist es nicht. Produktivität entsteht nicht durch mehr Stunden – sie entsteht durch bessere Systeme, klare Ziele und Menschen, die das tun, was sie wirklich können und wollen. Glückliche, Selbstbestimmte Menschen leisten mehr. Weisungsgebundene, erschöpfte Angestellte tun das auf Dauer nicht.

WARNUNG: Diese Idee kursiert bereits ernsthaft in politischen Kreisen – und sie trifft genau die, die privat vorgesorgt haben.

Wer Erspartes anlegt und Zinsen bekommt, oder wer eine Wohnung vermietet und Mieteinnahmen erzielt, soll künftig auch darauf Sozialabgaben zahlen. Die Begründung: Gerechtigkeit. Die Realität: Es ist ein Angriff auf private Vorsorge.

Und der Effekt ist vorhersehbar: Wenn Vermieter steigende Abgaben nicht mehr aus dem laufenden Betrieb decken können, geben sie sie weiter – als Mieterhöhung. Das Ergebnis? Genau das Gegenteil von dem, was die Politik behauptet zu wollen: höhere Mieten für alle.

Wer private Vorsorge bestraft, zerstört den Anreiz zur Eigenverantwortung. Und wer den Anreiz zerstört, schafft mehr Unabhängigkeit vom Staat. Das ist kein Zufall. Das ist – ob bewusst oder nicht – das Ergebnis. Mit Solidarität hat das wenig gemein.

Auf der linken Seite des politischen Spektrums ist die Antwort simpel: Enteignen. Deckel drauf. Verstaatlichen. Die Logik: Wenn Wohnen teuer ist, sind die Vermieter schuld.

Das ignoriert eine entscheidende Realität: Über 60 % aller Mietwohnungen in Deutschland befinden sich in privatem Einzelsitz – oft Normalbürger, Rentner, Familien, die eine Wohnung als Altersvorsorge erworben haben. Keine Konzerne. Keine Hedgefonds. Leute wie du und ich.

Diese Menschen sind nicht die Miethaie der Fantasie. Sie sind diejenigen, die das getan haben, was ihnen jahrelang empfohlen wurde: privat vorsorgen, Verantwortung übernehmen, nicht auf den Staat warten.

Mietendeckel und Enteignung treffen genau diese Gruppe. Und das Ergebnis? Weniger Investitionen, weniger Sanierungen, weniger Neubau. Mehr Knappheit. Höhere Mieten. Das ist kein Paradox. Das ist Wirtschaft.

Die Lösung liegt in der Liberalisierung: Genehmigungsverfahren beschleunigen, Bauvorschriften entschlacken, private Vermieter entlasten statt drangsalieren. Nur so entsteht mehr Wohnraum. Mehr Angebot senkt Preise. Das ist so alt wie der Markt selbst.

Und wenn die großen Themen zu unbequem werden, diskutiert die Politik Krankheitstage. Wer ist öfter krank – und wie lange? Als wäre das die Schraube, an der man drehen muss, um das Rentensystem zu retten. Es zeigt, wie klein der Fokus geworden ist – und wie groß die Ablenkung.

3. Der Spiegel: Was du wirklich willst – und was dich zurückhält
Jetzt wird's persönlich.

Du bist vielleicht 29, 34 oder 38 Jahre alt. Du hast studiert oder eine gute Ausbildung gemacht. Du hast Verantwortung übernommen – im Job, vielleicht auch in der Familie. Du machst deinen Teil. Du zahlst deine Steuern. Du funktionierst.

Und trotzdem: Irgendwo im Hinterkopf sitzt diese Frage, die du selten laut aussprichst: Ist das alles?

Wenn ich Menschen in deiner Situation frage, was sie sich wirklich wünschen, kommen keine Buzzwords. Es kommen Gefühle:

Das Gefühl, morgens aufzuwachen und zu wissen: Ich muss heute nicht, ich will.
Das Gefühl, Urlaub zu buchen, ohne auf den Kontostand zu schauen oder auf Genehmigung zu warten.
Das Gefühl, eine Entscheidung zu treffen – Job wechseln, umziehen, eine Auszeit nehmen – ohne in Panik zu verfallen.
Das Gefühl, gebraucht zu werden, nicht weil man weisungsgebunden ist, sondern weil man etwas beiträgt, das wirklich zählt.
Das Gefühl, später mal auf ein Leben zurückzublicken, das man selbst entworfen hat – nicht eines, das andere für einen skizziert haben.

Das ist keine Gier. Das ist kein Luxusproblem. Das ist das tiefste und legitime menschliche Bedürfnis: Selbstbestimmung.

Und das System – so wie es heute aufgestellt ist – ist systematisch darauf ausgelegt, dir genau dieses Gefühl zu nehmen. Nicht bösartig. Nicht mit Absicht. Aber als Nebenprodukt einer Struktur, die Weisungsgebundenheit braucht, um zu funktionieren.

Wer sein Leben nach dem Kalender des Staates lebt, lebt nicht sein Leben.

Ich rede mit vielen Menschen zwischen 25 und 42 Jahren, die gut verdienen und trotzdem das Gefühl haben, auf der Stelle zu stehen. Ihre Wünsche sind erstaunlich einheitlich:

Früher aufhören: Nicht mit 67 oder 70 – sondern wenn die Kinder noch jung sind, wenn man noch Energie hat.
Steuerlich effizienter werden: Nicht hinterziehen – sondern legal optimieren, so wie es Unternehmer und Freiberufler seit Jahrzehnten tun.
Einkommen, das nicht an Anwesenheit gebunden ist: Geld, das fließt, auch wenn Sie nicht arbeiten.
Sicherheit durch reale Werte: Etwas Greifbares, das nicht einfach weg inflationiert oder weg reguliert werden kann.
Die Freiheit, Nein zu sagen: Zum schlechten Chef, zum sinnlosen Meeting, zur Stelle, die man nur aus Angst behält.

All das ist erreichbar. Aber nicht durch Warten. Und nicht durch das System, das dir diese Dinge verspricht – während es sie systematisch untergräbt.

4. Selbstkompetenz als Lebensphilosophie – und als Strategie
Eigenverantwortung ist kein politisches Schlagwort. Es ist eine Haltung. Eine Entscheidung. Und sie beginnt damit, aufzuhören, das eigene Leben als Ergebnis äußerer Umstände zu betrachten – und es als Ergebnis eigener Entscheidungen zu sehen.

Das ist unbequem. Denn es nimmt uns die Möglichkeit, die Schuld abzugeben. Aber es gibt uns etwas Wertvolleres zurück: die Kontrolle.

Die wenigsten Menschen werden morgen kündigen und Unternehmer werden. Das muss auch niemand. Aber jeder kann beginnen, Strukturen aufzubauen, die ihn Schritt für Schritt unabhängiger machen – von einem einzigen Gehalt, von einem einzigen Arbeitgeber, von einem einzigen System.

Das kann ein Nebeneinkommen sein. Eine vermietete Wohnung. Ein Depot, das Dividenden ausschüttet. Eine Fähigkeit, die man freiberuflich anbietet. Der erste Schritt ist nicht der große. Der erste Schritt ist nur: einer.

Kapitalanlage-Immobilien – also das investieren in und Vermieten von Wohnungen – sind in Deutschland eines der wenigen Instrumente, das gleichzeitig mehrere Probleme adressiert:

Steuervorteile durch Abschreibungen (AfA): Gebäudewert, Renovierungen, Zinsen, Verwaltungskosten – all das mindert dein zu versteuerndes Einkommen. Wer im Spitzensteuersatz ist, profitiert am meisten davon.
Inflationsschutz durch Sachwert: Immobilien sind reale Substanz. Mieteinnahmen passen sich – langfristig – an die Inflation an. Dein Tagesgeld tut das nicht.
Passives Einkommen: Mieteinnahmen fließen auch dann, wenn du im Urlaub bist, krank bist – oder in Rente.
Hebelwirkung durch Fremdkapital: Mit verhältnismäßig wenig Eigenkapital kannst du Vermögen aufbauen, das weit über deine Sparquote hinausgeht.
Steuerstundung und -Optimierung: Richtig strukturiert, können Immobilien dein steuerliches Profil massiv verbessern – legal, systematisch, nachhaltig.

Das ist kein Geheimnis der Reichen. Es ist das Handwerkszeug der Vernünftigen. Und es ist genau das Handwerkszeug, das der Staat durch Überregulierung, Mietendeckel-Fantasien und drohende Sozialabgaben auf Mieteinnahmen immer schwerer zugänglich macht.

Handle, bevor die nächste Idee aus Berlin das Fenster schließt.

Analysiere dein Steuerprofil: Was kannst du heute – legal – optimieren? Ein spezialisierter Immobilien- oder Steuerberater mit Fokus auf Kapitalanlagen rechnet sich fast immer.
Informiere dich über Kapitalanlage-Immobilien: nicht als Spekulationsobjekt, sondern als langfristiges Werkzeug für Vermögensaufbau und Steueroptimierung.
Bau dir ein zweites Standbein auf – auch klein: Eine Wohnung. Ein Depot. Eine Nebeneinnahme. Der Zeitpunkt ist immer jetzt.
Denk in Zeiträumen, nicht in Monaten: Wer mit 28 anfängt, hat mit 50 Optionen. Wer mit 50 anfängt, hat noch immer welche – aber weniger.
Umgib dich mit Menschen, die bereits tun, was du anstrebst: Nichts formt das Denken mehr als das Umfeld.

Fazit: Das Leben, das du willst, wartet nicht auf den Staat
Deutschland ist kein schlechtes Land. Es ist ein Land mit vielen klugen, fleißigen, verantwortungsbewussten Menschen – die systematisch dazu gebracht werden, ihr Schicksal an andere zu delegieren. An die Rentenkasse. An die nächste Wahlperiode. An ein System, das ihnen sagt: Vertrau uns. Wir regeln das.

Das System regelt es nicht. Nicht für dich.

Aber das ist keine Katastrophe. Es ist eine Einladung. Eine Einladung, selbst zu handeln. Selbst zu denken. Selbst zu entscheiden – welches Leben du führen willst, nach welchem Kalender, zu wessen Bedingungen.

Die Freiheit, morgens aufzuwachen und zu wissen: Ich tue das, was ich will, weil ich kann – nicht, weil ich muss. Diese Freiheit ist kein Glück. Sie ist das Ergebnis von Entscheidungen, die du triffst. Oder nicht triffst.

Was wartet noch?

Selbstkompetenz ist kein Luxus. Sie ist die einzige realistische Sicherheit in einem System, das dich nicht retten wird – und auch nicht retten kann, wenn du nicht selbst handelst.

Stell dir eine einzige Frage – und beantworte sie ehrlich: Was würde sich in deinem Leben ändern, wenn du in fünf bis zehn Jahren kein Gehalt mehr brauchen würdest?

Schreib deine Antwort in die Kommentare. Oder teile diesen Artikel mit jemandem, der ihn braucht. Manchmal ist ein Artikel der erste Schritt.

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Zur Entstehungsgeschichte des Buches erzähle ich euch in den kommenden Postings mehr. . .

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Der Rentenzuschuss 2024 in Höhe von 600 Millionen Euro wird gestrichen!
Es ist ja nicht so, dass die Rentenkasse vor Geld strotzt. Hier die aktuellen Zahlen von 2022:

Renteneinnahmen (durch Beiträge!): 275,6 Mrd.
Rentenausgaben Bezüge: 322,7 Mrd.
Aktuelles Defizit nur zwischen Einnahme und Bezügen: 47,1 Mrd.
Vollständiges Defizit inkl. aller Kosten: 83,9 Mrd.

Denn alle anderen Einnahmen sind Bundeszuschüsse, die jetzt in 2024 nochmals gekürzt werden! Lasst Euch nicht verarschen, sorgt selbst vor und plant schon mal mit einer geringen Einheitsrente. Wenn die Babyboomer in Rente gehen und der Staat weiter munter Geld raushaut, kollabiert alles.

Ich schaue hinter die Kulissen und zeige Euch das, was gerne verschwiegen wird! Der Staat subventioniert aktuell 30% der Rentenkasse! Seit über 25 Jahren spreche ich das Thema bei meinen Beratungsterminen an, und Jahr für Jahr wird es schlimmer mit den Zahlen.

Selbstvorsorge wird immer elementarer - für Dich, Deine Kinder, Deine Enkelkinder. Teilt das gerne im Freundeskreis!

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Ueber-uns-und-Presse/Presse/Meldungen/2024/240109-kabinettsbeschluss-bundeshaushalt-2024.html

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