Vermögensverwaltung Kozany & Hey Companies, GmbH

Vermögensverwaltung Kozany & Hey Companies, GmbH Lokales Unternehmen

Investment Funds Agency, BAV Consulting Team, Altersvorsorge, 53 Lebensversicherer aus einer Hand, Credit Management Solutions, Baufinanzierung, Sozialversicherungspflicht, Vorsorgevollmacht.

💡 **Arbeitgebergeld sinnvoll nutzen**Viele Arbeitnehmer erhalten vermögenswirksame Leistungen (VL) von ihrem Arbeitgeber...
10/06/2026

💡 **Arbeitgebergeld sinnvoll nutzen**

Viele Arbeitnehmer erhalten vermögenswirksame Leistungen (VL) von ihrem Arbeitgeber – und erstaunlich viele nutzen diese Möglichkeit nicht oder nur teilweise.

Die folgende Beispielrechnung zeigt, warum es sich lohnen kann, genauer hinzusehen:

📊 **Beispielrechnung**

| | Ohne VL | Mit VL in bAV |
| ---------------------------- | ------: | ------------: |
| Monatliche Auszahlung | 2.814 € | 2.795 € |
| Monatlicher Sparbeitrag | 40 € | 92 € |

➡️ **19 € weniger Netto**

➡️ **52 € mehr Sparbeitrag**

➡️ **92 € monatlicher Vermögensaufbau statt 40 €**

🎯 Unsere Empfehlung bleibt in vielen Fällen der **VL-Fondssparplan**, da dieser aus unserer Sicht die größte Flexibilität bietet.

Dennoch zeigt dieses Beispiel eindrucksvoll, dass es sinnvoll sein kann, bestehende Möglichkeiten regelmäßig zu überprüfen.

Denn oft entscheidet nicht die Höhe des Einkommens über den Vermögensaufbau, sondern die Art und Weise, wie vorhandene Chancen genutzt werden.

📜 *„Planung ist nicht das Ende aller Kreativität – sie ist die Voraussetzung.“*
**– Thomas Kozany-Hey**

*Hinweis: Die dargestellten Werte stellen eine Beispielrechnung dar. Die tatsächlichen Ergebnisse können je nach Einkommen, Steuerklasse, Sozialversicherung und Arbeitgeberzuschuss abweichen.*

https://www.fundresearch.de/aktien/capital-group-global-equity-study.phpWeltweite Dividenden steigen im ersten Quartal 2...
22/05/2026

https://www.fundresearch.de/aktien/capital-group-global-equity-study.php

Weltweite Dividenden steigen im ersten Quartal 2026 um 8,2 % auf 419 Milliarden US-Dollar. Dividendenboom geht weiter.

Das zugrunde liegende Wachstum lag bei 5,2 % und entspricht damit dem mittleren Dividendenwachstum der Unternehmen

Die Sektoren Bergbau, Finanzwerte, Maschinenbau, Software und Halbleiter führten das Wachstum an

Deutschland hob sich im ersten Quartal mit einem starken Dividendenwachstum hervor, unterstützt durch wiederaufgenommene Ausschüttungen und einen stärkeren Euro.

Weltweite Dividenden steigen im ersten Quartal 2026 um 8,2 % auf 419 Milliarden US-Dollar

08/05/2026

🌍📉 Zwischen Zöllen, Krieg und sinkenden Spritpreisen zeigt sich derzeit die ganze Widersprüchlichkeit der Weltwirtschaft.

Während US-Präsident Trump erneut versucht, seine Zollpolitik gegen den Rest der Welt durchzusetzen, kassieren amerikanische Gerichte inzwischen eine Entscheidung nach der anderen.

📌 Erst das Oberste Gericht.
📌 Nun das Handelsgericht in New York.

Die Botschaft der Richter ist eindeutig:

Auch ein US-Präsident steht nicht über wirtschaftlichen Grundregeln und Verfassungsrecht.

Gleichzeitig droht Trump der EU bereits wieder mit höheren Zöllen auf Autos und Industrieprodukte.

🇩🇪 Besonders Deutschland gerät dadurch zunehmend zwischen die Fronten:

▪ schwache Weltkonjunktur
▪ geopolitische Spannungen
▪ Iran-Krieg
▪ steigende Unsicherheit im Welthandel
▪ und neue Zollrisiken aus den USA.

Trotzdem zeigen sich die deutschen Exporte bislang überraschend stabil.

📊 Die Ausfuhren „Made in Germany“ konnten zuletzt sogar leicht zulegen – obwohl die Exporte in die USA bereits deutlich rückläufig sind.

Interessant ist dabei ein anderer Effekt:

⛽ Gleichzeitig fallen die Spritpreise wieder spürbar.

Der Ölpreis hat nach seinem Iran-Kriegs-Schock zunächst deutlich nachgegeben. Viele Tankstellen liegen inzwischen wieder unter 1,90 EUR für E10.

Das zeigt erneut:

🌍 Kapitalmärkte, Rohstoffpreise und Weltpolitik reagieren heute fast in Echtzeit auf geopolitische Entwicklungen.

Und genau deshalb wird strategische Vermögensstrukturierung immer wichtiger.

Denn die Weltwirtschaft verändert sich schneller, als viele politische Narrative es wahrhaben wollen.

📜 „Kapital folgt am Ende nicht der Ideologie, sondern der Realität.“

Thomas Kozany-Hey
Kozany & Hey Companies GmbH

⚠️ Hinweis:
Die Inhalte stellen keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar, sondern spiegeln ausschließlich unsere aktuelle Markt- und Strategieeinschätzung wider. Kapitalanlagen unterliegen Risiken. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen.

Die globalen Aktienmärkte stehen trotz geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit weiterhin hoch im Kur...
22/09/2025

Die globalen Aktienmärkte stehen trotz geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit weiterhin hoch im Kurs – vor allem getrieben durch US-Technologiewerte. Doch nicht alle Investoren folgen diesem Trend uneingeschränkt. Fondsmanager und Analysten sehen zunehmend Potenzial in Value-Aktien – also unterbewerteten Substanzwerten mit solider Bilanz und stabilem Geschäftsmodell.

Value-Aktien rücken wieder in den Fokus: Fondsmanager sehen Chancen jenseits des Tech-Hypes trotz geopolitischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten.

Warum die Oktoberfest-Preise die Inflation alt aussehen lassen.  - Inflation ist subjektiv.
22/09/2025

Warum die Oktoberfest-Preise die Inflation alt aussehen lassen. - Inflation ist subjektiv.

Oktoberfest 2025: Die Maß Bier kostet bis zu 15,80 Euro – ein Anstieg um 53 % seit 2015. Warum die gefühlte Inflation höher ist als die offizielle, erklärt die Sutor Bank im „Wiesn-Index“.

Optimismus steigt kräftig, Aktien sind favorisiert ...
22/09/2025

Optimismus steigt kräftig, Aktien sind favorisiert ...

Der BofA Global Fund Manager Survey vom September 2025 signalisiert eine jüngst stark gestiegene Risikofreude und eine neue Welle des Optimismus unter institutionellen Anlegern weltweit.

🇺🇸 Die Schuldenbombe: Amerikas riskantes SpielEine Nation, die jede Sekunde 60.000 Dollar neue Schulden anhäuft, kann si...
10/09/2025

🇺🇸 Die Schuldenbombe: Amerikas riskantes Spiel

Eine Nation, die jede Sekunde 60.000 Dollar neue Schulden anhäuft, kann sich nur noch mit List und Macht über Wasser halten.

Trump inszeniert sich als Retter – mit lockerer Bankenregulierung, Stablecoins als Zwangsabnehmer für Staatsanleihen, Druck auf die Fed und einem Zoll-Regime, das Europa klein macht. Ein politisches Experiment am Abgrund: Schulden weginflationieren, Dollar abwerten, Realzinsen ins Negative drücken.

Doch die Frage bleibt: Ist das ein Befreiungsschlag – oder nur eine Verlängerung des Spiels, das irgendwann unweigerlich kippt?

⚖️ Amerika: Meister im Schuldenmachen

Reagan: 35 % Schuldenquote

Heute: 122 %

2028: wohl 170 % – falls die Rechnung aufgeht.

Was Europa in Panik stürzen würde, verkauft Washington als Stärke.

Denn solange die Welt am Dollar hängt, kann man Schulden in Währung drucken.

🧩 Trumps unorthodoxe Werkzeuge

Banken: Dürfen mehr Staatsanleihen bunkern.

Stablecoins: Nur erlaubt, wenn sie mit US-Bonds gedeckt sind – ein genialer Zwangsmarkt.

Fed: Druck auf Zinssenkungen und möglicher Griff zur Renditekurven-Kontrolle.

Zölle: Milliarden-Einnahmen, erzwungene Standortverlagerungen nach Amerika.

Das Muster ist klar: Innenmarkt stärken, Ausland knebeln, Schuldenlast ins System pressen.

📉 Risiko und Nebenwirkungen

Trumps Taktik wirkt kurzfristig clever – doch sie produziert importierte Inflation, Kaufkraftverlust für den Mittelstand und eine Abhängigkeit von Finanzalchemie.

Wenn die Märkte Vertrauen verlieren, reichen selbst Stablecoins und Zölle nicht, um die Refinanzierungskosten zu drücken. Dann wird die Herkulesaufgabe zur Tragödie.

📊 Was heißt das für Anleger?

US-Anleihen: Höhere Renditen, aber steigendes Ausfall- und Inflationsrisiko.

Gold: Profiteur von Dollar-Schwäche und negativen Realzinsen.

Kryptos: Politisch vereinnahmt, aber als Fluchtwährung nicht totzukriegen.

Europa: Hier liegt das größere Risiko – schwaches Wachstum, keine Industriepolitik, steigende Schulden.

Wer investiert, muss Amerika als Spielmacher akzeptieren, darf aber die Schwachstellen Europas nicht verdrängen.

🌍 Europa: Zuschauer in eigener Krise

Während die USA mit Zöllen und Dollar-Abwertung ihre Industrie anlocken, betreibt Europa Hypermoral und Empörungskultur. Statt marktwirtschaftlicher Reformen trägt Berlin weiter die Bleiweste der Staatswirtschaft. Das Risiko einer echten Schuldenkrise liegt nicht in Washington – sondern vor unserer eigenen Haustür.

📜 „Nicht wer die Schulden vermehrt, trägt die Verantwortung – sondern wer glaubt, sie würden von allein verschwinden.“

Wo ist mein Geld? - Diese Frage sollten Sie schriftlich an die Deutsche Rentenversicherung stellen. Was habe ich einbeza...
17/07/2025

Wo ist mein Geld? - Diese Frage sollten Sie schriftlich an die Deutsche Rentenversicherung stellen. Was habe ich einbezahlt und was bekomme ich nun dafür?
- „45 Jahre gearbeitet – und trotzdem reicht es nicht“ - Über ein Viertel der Menschen mit 45 Versicherungsjahren erhält unter 1.300 Euro Rente Brutto im Monat !!!

Über ein Viertel der Menschen mit 45 Versicherungsjahren erhält unter 1.300 Euro Rente im Monat. Was das über die Wirksamkeit des Rentensystems aussagt – und warum Beitragsjahre nicht immer volle Sicherheit bieten.

🔍 Kommentar: Wenn aus Ratlosigkeit Strategie wirdPlötzlich wussten es alle. Plötzlich war es klar. Nach Jahren des unref...
14/04/2025

🔍 Kommentar: Wenn aus Ratlosigkeit Strategie wird

Plötzlich wussten es alle. Plötzlich war es klar. Nach Jahren des unreflektierten ETF-Hypes wird nun zaghaft eingeräumt, dass ein einziger ETF vielleicht doch nicht reicht – und die Lösung liegt angeblich in der Diversifikation über mehrere ETFs.

Ein intellektueller Offenbarungseid, der nur eines zeigt: logische Ratlosigkeit wurde als Anlagestrategie verkauft.

Doch lassen Sie uns eines klarstellen: ETFs sind Finanzmarktinstrumente, keine Investmentlösungen für Privatkunden. Sie bieten keine Beratung, keine Betreuung, keine Risikosteuerung – und vor allem: keine Dienstleistung.

Wer in ETFs investiert, ist nicht Kunde. Er ist das Produkt.

Das sollte man sich bewusst machen, bevor man seine Altersvorsorge auf das „günstigste Produkt“ stützt – und am Ende merkt, dass man in Wahrheit gar nicht betreut wurde, sondern lediglich am Effizienzversprechen der Finanzindustrie teilgenommen hat.

Fazit: ETFs sind Werkzeuge – nicht Antworten. Wer sie ohne Konzept nutzt, handelt nicht strategisch, sondern hofft auf das Glück der Masse.

Und die Masse liegt an der Börse immer, immer daneben und verliert Geld.

In vielen Investmentdepots und Fondspolicen sollte er es richten. Der MSCI World ganz allein. Dabei war das schon immer ein Fehler.

06/04/2025

⚖️ Handelszölle & Zinssignale – was passiert wirklich?

US-Zölle gelten als Instrument zur Wirtschaftsstärkung. Doch oft passiert das Gegenteil: Wachstumserwartungen sinken, Investoren flüchten in Sicherheit, die kurzfristigen Zinsen fallen.

Aber Achtung: Zölle können auch Inflation auslösen – und dann steigen die Zinsen.

Die Wahrheit?
Nicht der Zoll senkt den Zins, sondern die Erwartung, was daraus folgt.

Mit analytischem Blick auf Märkte & Machtspiele.

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