01/02/2018
Wenn „Elvira“, „Burglind“ oder „Friederike“ uns besuchen, kann es teuer werden. Regelmäßig entstehen Schäden an Häusern oder Hausrat in Millionenhöhe, wenn Starkregen, Hagel oder Stürme über das Land ziehen. Als Folge des Klimawandels treten Naturkatastrophen immer häufiger auf und hinterlassen ihre Spuren.
Trotz der steigenden Gefahr sind nur 21 Prozent der Haushalte gegen Schäden durch Elementargefahren versichert, zeigt eine Auswertung des GDV, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. Warum nur jeder fünfte seinen Hausrat absichert? Das Risiko eines Schadens wird als zu gering eingeschätzt und viele wissen nicht, dass diese Schäden zusätzlich abzusichern sind.
Im Gegensatz zu Schäden durch Sturm und Hagel, die als klassische Gefahren in der Hausratversicherung gedeckt sind, gehört z. B. Starkregen zu den erweiterten Elementargefahren. Diese sind nur abgesichert, wenn Natur- bzw. erweiterte Elementargefahren im Versicherungsschutz ausdrücklich eingeschlossen sind. Neben Starkregen gehören auch Überschwemmungen, Hochwasser, Schneedruck, Lawinen, Erdrutsche, -senkungen oder –beben sowie Vulkanausbrüche zu den erweiterten Elementargefahren.
Ein solch unvorhergesehenes Wetterereignis, kann damit für 79 Prozent der deutschen Haushalte zu einer finanziellen Herausforderung unbekannten Ausmaßes werden.
Deshalb wichtig: Ihr Versicherungsschutz muss regelmäßig überprüft werden! Mit dem TELIS Immobilien Check funktioniert das schnell und einfach.
Wie Sie Ihren Hausrat und Ihre Wohngebäude auf die bestehenden und möglichen Risiken, sowie auf die richtige Versicherungssumme und den richtigen Versicherungsschutz hin prüfen, zeigt Ihnen Ihr Unternehmensberater für den privaten Haushalt der TELIS FINANZ AG. Vereinbaren Sie schnell einen Termin für Ihren TELIS Immobilien Check, bevor „Friederike“ und „Co“ für eine böse Überraschung sorgen!
P. S.: Bei den Sturmtiefs herrscht übrigens Gleichberechtigung. In geraden Jahren, wie 2018, sind alle Tiefdruckgebiete weiblich, alle Hochs männlich – in ungeraden ist es umgekehrt.