BarmeniaGothaer Reiner Felden

BarmeniaGothaer Reiner Felden Impressum:http://www.felden.gothaer.de/sadhp/de/zg/12396/Impressum.htm Mir liegt sehr viel an der Ausbildung junger Menschen. Ihr/Euer Reiner Felden

P.S.

Seit meiner erfolgreichen Ausbildung zum Versicherungskaufmann (heute Kaufmann für Versicherungen und Finanzen) im Jahre 1998 bin ich für die Gothaer als selbstständiger Außendienstmitarbeiter tätig. Im Jahre 2000 gründete ich mit meinem Freund und Kollegen Andreas Kather die Bürogemeinschaft Felden & Kather. Deshalb engagiere ich mich seit 1998 als Mitglied im IHK-Prüfungsausschuss Kaufmann/-frau

für Versicherungen und Finanzen. Dort bin ich unter anderem mit zuständig für die Erstellung der Prüfungsaufgaben im Bereich Hausratversicherung und Wohngebäudeversicherung. Im Jahre 2001 schloss ich erfolgreich vor der IHK Köln mein Studium als geprüfter Versicherungsfachwirt ab.

2009 ergänzte ich meine Ausbildung mit dem erfolgreichen Abschluss als Fachwirt für Finanzberatung und dem Baufinanzierungsberater im Jahre 2010, jeweils vor der IHK Franfurt am Main. Gerne begrüße ich auch Sie/Euch in meinem beruflichen Mittelpunkt. Mehr gibt´s auf folgender Seite: www.felden.gothaer.de

Eure Meinung?„Kein Cent Bürgergeld für per Haftbefehl Gesuchte“ – CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann fordert deutlich...
21/05/2026

Eure Meinung?

„Kein Cent Bürgergeld für per Haftbefehl Gesuchte“ – CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann fordert deutlich härtere Regeln beim Bürgergeld.

In einem heutigen BILD-Interview spricht Linnemann von einem notwendigen „Systemumbruch“ bei der Grundsicherung.

Seine Kernforderungen:

• Wer per Haftbefehl gesucht wird, soll kein Bürgergeld mehr erhalten
• stärkere Sanktionen bei Pflichtverletzungen
• konsequentere Kontrolle von Sozialmissbrauch
• schärfere Regeln gegen Schwarzarbeit und organisierte Ausnutzung des Systems
• klare Trennung zwischen Hilfe für Bedürftige und Missbrauch von Sozialleistungen

Besonders kritisch sieht Linnemann laut BILD die Entwicklung in Teilen des Ruhrgebiets sowie die Zuwanderung in Sozialsysteme statt in den Arbeitsmarkt.

Die Diskussion wird emotional geführt – aber eines zeigt sie deutlich:
Viele Menschen erwarten inzwischen, dass der Sozialstaat wieder stärker zwischen Unterstützung und Missbrauch unterscheidet.

Die entscheidende Frage wird sein:
Wie schafft man soziale Sicherheit für Bedürftige, ohne gleichzeitig Fehlanreize und Ungerechtigkeiten entstehen zu lassen?

Die gesetzliche Krankenversicherung steht offenbar vor weiteren Einschnitten.Höhere Zuzahlungen, geringere Zuschüsse und...
08/05/2026

Die gesetzliche Krankenversicherung steht offenbar vor weiteren Einschnitten.

Höhere Zuzahlungen, geringere Zuschüsse und mehr Eigenbeteiligung könnten für Millionen Kassenpatienten Realität werden.

Besonders betroffen wären laut Experten:
• Zahnersatz
• Medikamente
• Krankenhausaufenthalte
• Reha-Leistungen
• Heil- und Hilfsmittel

Vor allem beim Zahnersatz könnten die Eigenanteile deutlich steigen.

Verbraucherschützer warnen bereits davor, dass viele Familien ihre Belastungsgrenzen erreichen könnten. Gesundheitsökonomen halten die Maßnahmen dagegen für notwendig, um das System langfristig finanzierbar zu halten.

Interessant ist vor allem die Richtung:
Mehr Eigenverantwortung. Mehr private Vorsorge. Mehr Kosten für Versicherte.

Wie seht ihr das?
Sind höhere Eigenbeteiligungen unvermeidbar — oder läuft das System in die falsche Richtung?

Aktuell bieten in Deutschland rund 60.600 Unternehmen ihren Mitarbeitenden eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) a...
07/05/2026

Aktuell bieten in Deutschland rund 60.600 Unternehmen ihren Mitarbeitenden eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) an. Das sind die neuesten Zahlen des PKV-Verbands zum Stand Ende 2025.

Interessant ist dabei:

* Ende 2024 waren es noch etwa 56.500 Unternehmen
* Das Wachstum liegt also bei rund +16 % innerhalb eines Jahres
* Rund 2,8 Millionen Beschäftigte profitieren inzwischen davon

Jetzt kommt aber der eigentlich spannende Punkt:

Deutschland hat insgesamt etwa 3,5 Millionen Unternehmen. Das bedeutet:

* Rein rechnerisch haben erst ungefähr 1,5–2 % aller Unternehmen eine bKV eingeführt.

Natürlich sind viele Kleinstunternehmen oder Solo-Selbständige dabei, für die bKV kaum relevant ist. Betrachtet man eher die klassischen Arbeitgeber mit mehreren Mitarbeitern, gehen manche Studien inzwischen von einer Durchdringung von etwa 15–20 % aus.

Viele Unternehmen kennen bKV zwar inzwischen vom Hörensagen, haben sie aber noch nicht umgesetzt — oft wegen:

* fehlender Zeit,
* fehlender konkreter Beratung,
* Angst vor Aufwand,
* oder weil noch niemand den ROI sauber erklärt hat.

Genau deshalb funktionieren Argumente wie

* schnelleren Facharztterminen,
* weniger Ausfalltagen,
* Orthopädie/MRT,
* Mitarbeiterbindung,
* 1-Bett/Chefarzt,
* steuerfreiem Benefit

im Moment überhaupt so gut. Der Markt steckt trotz Boom noch relativ früh in der Entwicklung.

Warum ist es bei euch im Unternehmen noch nicht „angekommen“?

„Es gibt keine Einwanderung in das deutsche Sozialsystem.“– sagt Bärbel BasIch glaube, genau diese absolute Sichtweise s...
06/05/2026

„Es gibt keine Einwanderung in das deutsche Sozialsystem.“
– sagt Bärbel Bas

Ich glaube, genau diese absolute Sichtweise sorgt mit dafür, dass die Debatte immer emotionaler wird.

Denn die Realität ist deutlich komplexer.

Ohne Menschen aus dem Ausland würden heute viele Bereiche in Deutschland kaum noch funktionieren:

* Krankenhäuser
* Pflege
* Logistik
* Gastronomie
* Handwerk
* Produktion

Gerade im Gesundheitswesen sieht man es besonders deutlich:
Pflegekräfte, Ärzte, Reinigung, Technik oder Service – viele Kliniken wären ohne Zuwanderung längst massiv überlastet.

Gleichzeitig erleben viele Menschen aber auch:

* steigende Sozialabgaben,
* Fachkräftemangel trotz hoher Zuwanderung,
* Druck auf Wohnungsmarkt, Schulen und Behörden,
* sowie Probleme bei Integration und Arbeitsmarktanbindung.

Deshalb halte ich einfache Parolen in beide Richtungen für falsch.

❌ „Migration ist nur Belastung“
❌ „Es gibt überhaupt keine Probleme“

Beides greift zu kurz.

Die entscheidende Frage ist aus meiner Sicht:

👉 Wie schaffen wir es, Menschen schneller in Arbeit, Sprache und Integration zu bringen — statt in dauerhafte Abhängigkeit von Sozialleistungen?

Denn am Ende funktioniert unser Sozialstaat nur dauerhaft, wenn genügend Menschen einzahlen.

Mich würde interessieren:

❓Wie erlebt ihr das in euren Branchen?

* Pflege
* Industrie
* Handwerk
* Logistik
* Verwaltung
* HR

Fehlen ohne Zuwanderung inzwischen schlicht die Mitarbeiter?

Die Falschen fehlen.Und die Richtigen zahlen den Preis.“Es gibt sie in fast jedem Team:👉 Die, die immer da sind👉 Die, di...
26/04/2026

Die Falschen fehlen.
Und die Richtigen zahlen den Preis.“

Es gibt sie in fast jedem Team:
👉 Die, die immer da sind
👉 Die, die sogar krank zur Arbeit kommen
👉 Die, die alles auffangen

Und dann die anderen:
👉 „Heute mal Kopfschmerzen“
👉 „Morgen vielleicht auch noch“
👉 Immer wieder dieselben

Das Problem ist nicht ein einzelner Fehltag.
Sondern das, was danach passiert:
👉 Kollegen machen die Arbeit mit
👉 Überstunden entstehen
👉 Frust wächst – jeden Tag ein bisschen mehr

Und das Schlimmste:
👉 Es wird nicht angesprochen
👉 Es wird hintenrum geredet
👉 Führung schaut weg

Was dann passiert, ist gefährlich:
Die Fleißigen denken sich irgendwann:
👉 „Warum eigentlich ich?“

Und genau da kippt das System.

Es geht hier nicht um Misstrauen.
Es geht um Fairness.

Denn ein Team funktioniert nur, wenn:
👉 Leistung gesehen wird
👉 Belastung verteilt wird
👉 Probleme offen angesprochen werden

Die Wahrheit ist unbequem:
Nicht Krankheit zerstört Teams.
👉 Ungerechtigkeit tut es.

Frage:
Wie geht ihr damit um, wenn immer wieder dieselben fehlen –
und die anderen es auffangen müssen?

Viele suchen Fahrer.Wenige bekommen Bewerbungen.“Warum?Nicht, weil niemand mehr will.Sondern weil der Weg zu kompliziert...
21/04/2026

Viele suchen Fahrer.
Wenige bekommen Bewerbungen.“

Warum?

Nicht, weil niemand mehr will.

Sondern weil der Weg zu kompliziert ist.



Die meisten machen es so:

👉 Post auf Facebook
👉 Post auf Instagram
👉 Link zur Bewerbung

…und hoffen.



Das Problem:

🚛 Fahrer sind unterwegs
📱 entscheiden schnell
⏳ haben keine Zeit für Formulare



Und genau da passiert’s:

👉 Interesse da
👉 Bewerbung weg



Was besser funktioniert:

👉 Aufmerksamkeit über Social Media
👉 Kontakt per WhatsApp statt Bewerbung

Ein Klick. Eine Nachricht. Fertig.



Der Unterschied ist simpel:

Nicht mehr Reichweite bringt Bewerber.
👉 Einfache Wege bringen Bewerber.

Der Staat plant Mehreinnahmen von 2,2 Milliarden Euro.Wer zahlt? Familien.Der neue Zuschlag von 3,5 %mag günstiger sein ...
18/04/2026

Der Staat plant Mehreinnahmen von 2,2 Milliarden Euro.
Wer zahlt? Familien.

Der neue Zuschlag von 3,5 %
mag günstiger sein als eine eigene freiwillige Versicherung.

Aber in der Realität heißt das für viele:
👉 weniger Netto vom Brutto

Gerade Alleinverdiener-Haushalte trifft es spürbar.

Und das in einer Zeit,
in der sowieso alles teurer wird.

Meine Frage:
Ist das noch sozial gerecht – oder einfach nur eine versteckte Mehrbelastung?

👇 Was meint ihr?

15/04/2026
Bin gespannt was die Gesundheitsreform sonst noch bringt?
14/04/2026

Bin gespannt was die Gesundheitsreform sonst noch bringt?

Viele gehen erst zum Zahnarzt, wenn es kaum noch auszuhalten ist.Nicht wegen der Zeit – sondern wegen der Kosten.Die Fol...
05/04/2026

Viele gehen erst zum Zahnarzt, wenn es kaum noch auszuhalten ist.
Nicht wegen der Zeit – sondern wegen der Kosten.

Die Folge: Schmerzen werden verschleppt, Ausfälle im Job steigen.

Mit einem Gesundheitsbudget von 900 € pro Jahr ändert sich das:
👉 Zuschüsse für Zahnbehandlung & Zahnersatz
👉 Mitarbeiter gehen früher zum Arzt
👉 Weniger Kranktage

Am Ende ganz einfach:
Gesunde Zähne = weniger Probleme im Alltag und im Job.

Adresse

Krantzstraße 7
Aachen
52070

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 12:00
13:30 - 17:00
Dienstag 08:30 - 12:00
13:30 - 17:00
Mittwoch 08:30 - 12:00
13:30 - 17:00
Donnerstag 08:30 - 12:00
13:30 - 17:00
Freitag 08:30 - 12:00
13:30 - 16:00

Telefon

+492419977150

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