14/09/2022
Was Schweizer Exporteure beschäftigt – Teil 2 - Auftrag ja, aber nicht um jeden Preis im Hinblick auf die
Wie oft haben wir das mittlerweile schon in der Praxis erlebt: Die interne Ausmarchung zwischen einzelnen Geschäftseinheiten ob ein Exportliefervertrag abgeschlossen wird oder das Unternehmen sich an einer internationalen Projektausschreibungen beteiligen soll oder nicht.
Die Verkaufsabteilung befindet sich dabei im klaren pro-Lager und legt sich intern für den Auftrag oder die Tender-Teilnahme ins Zeug. Dies nicht umsonst, sieht sie doch andernfalls ihre ambitiösen Verkaufsziele als höchst gefährdet an. Der Finanzchef, in seiner Funktion als internes Risikogewissen der Gesellschaft, weist auf die grossen Risiken hin und beharrt bspw. auf die Einhaltung von internen Risikovorgaben, welche das Exposure ggü. Neu- oder Auslandskunden limitieren sollen. Stein des Anstosses sind oft unvorteilhafte Zahlungsbedingungen aus Sicht des Exporteurs (geringe Anzahlung, hohe auf Exporteursseite), welche von Käuferseite nur schwach besichert werden (wie bspw. durch die Beibringung eines Letter of Credits) wollen oder können.
Wir sagen, für diese Problemstellungen gibt es praxiserprobte Instrumente, welche den Bedürfnissen beider Lager sowohl nach wie auch nach Cash-Flow Sicherheit gerecht werden.
Kommt Ihnen diese Situation vertraut vor und möchten Sie wissen, wir ihr Unternehmen sich in diesem Spannungsfeld behaupten kann? Dann setzten Sie sich mit uns in Verbindung – unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter.