Börsensignale

Börsensignale Uwe Lang war bis 1992 hauptberuflich evangelischer Pfarrer. Seit 1970 beschäftigte er sich mit dem Börsengeschehen.

Seit 1987 veröffentlichte er die BÖRSENSIGNALE - sie gehören zu den erfolgreichsten Finanzpublikationen im deutschsprachigen Raum. Anleitung zum erfolgreichen Investment in Aktien, durch Bereitstellung von Systemen und Signalen, welche auch für den wenig geübten Börsianer nachvollziehbar und anwendbar sind. Anfänger und Profis erhalten in verständlicher Weise die Daten, welche die weltweiten Aktie

ntrends beeinflussen. Damit ist es jedermann möglich auch mit wenig Zeitaufwand erfolgreich in Aktien zu investieren.

Wöchentliche Bewertung der BörsenlageStand: 21.08.2026Die Aktienmärkte reagieren zunehmend enttäuscht auf die geopolitis...
22/08/2026

Wöchentliche Bewertung der Börsenlage
Stand: 21.08.2026

Die Aktienmärkte reagieren zunehmend enttäuscht auf die geopolitischen Spannungen. Tragfähige Lösungen scheinen derzeit nicht in Sicht zu sein. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem der Konflikt zwischen dem Iran und den USA. Nach dem ergebnislosen Auslaufen des auf 60 Tage befristeten Waffenstillstands, der de facto keiner war, herrscht weiterhin Ratlosigkeit. Weder die USA noch der Iran scheinen ein ernsthaftes Interesse daran zu haben, den Konflikt zeitnah beizulegen. Der Iran weiß um seine Macht, jederzeit die wichtigste Ölroute der Welt, die Straße von Hormus, lahmzulegen. Die USA wiederum sind nach wie vor der Ansicht, den Iran in kürzester Zeit in die Knie zwingen zu können. Freilich möchte US-Präsident Trump am Ende als Sieger hervorgehen. Etwas anderes kommt für ihn nicht infrage. Doch das dürfte schwierig werden.
Die Folgen für den Rest der Welt sind erheblich. Der Ölpreis zieht in dieser Woche nochmals um rund sechs Prozent an, auf Jahressicht beträgt das Plus bereits mehr als 50 %. Auch der breit gefasste CRB-Rohstoffindex steigt erneut deutlich. Die wieder anziehenden Energiepreise schüren die Inflationsrisiken zunehmend. Müssen die Notenbanken spätestens im September doch die Leitzinsen erhöhen, um die Inflation im Zaum zu halten?
Aber auch die Anleihemärkte geraten zunehmend unter Druck. Die Tragfähigkeit der US-Staatsverschuldung rückt dabei immer stärker in den Fokus der Anleger. Mit einer Rendite von inzwischen 4,74 % bei zehnjährigen US-Staatsanleihen erreichen wir wieder das Zinsniveau der Finanzkrise von 2007. Auch die deutsche Umlaufrendite folgt dem Zinstrend und erreicht mit 3,21 % das Niveau des Jahres 2011. Und die Schuldenberge wachsen weiter.
In unserer kommenden Ausgabe der BÖRSENSIGNALE, die am nächsten Wochenende erscheint, werden wir dieses Thema näher beleuchten. An unseren Handelssignalen gab es gegenüber der Vorwoche keine Veränderungen.

Performance Sicherheit und Substanzerhalt in schlechten Börsenzeiten. Eine Alternative zu unseren Produkten Börsensignale und Vermögensverwaltung. Im Musterdepot setzen wir nur eigens entwickelte u...

Wöchentliche Bewertung der BörsenlageStand: 14.08.2026Dass manche Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks mit hohen ...
15/08/2026

Wöchentliche Bewertung der Börsenlage
Stand: 14.08.2026

Dass manche Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks mit hohen Gewinnen glänzen, hat die Kauflust der Börsianer zuletzt gestärkt. Doch man darf nicht übersehen, dass es zugleich auch einige sehr schwache Zahlen gab. Und weltweit ist die Anzahl der Indizes, die über ihrem 200-Tage-Durchschnitt notieren, jetzt immerhin auf 82% gesunken.
Der Haupttreiber für Börse und Konjunktur weltweit sind die Investitionen der KI-Branche, die auch auf andere Branchen ausstrahlen. Es sind eben die Investitionen, die die wirtschaftliche Zukunft bestimmen. Doch diese Investitionen in Billionenhöhe könnten auch zur Gefahr werden, sobald die Zinsen deutlich steigen, weil das die Kreditkosten dann beträchtlich erhöhen würde.
Daher schaut die Börse auf alle Zahlen, die Einfluss auf die Entscheidungen der Notenbanken haben. In dieser Woche waren es die Verbraucherpreise, die erneut leicht gesunken sind. Damit lebt die Hoffnung weiter, dass uns eine harte Zinswende erspart bleiben wird.
Allerdings scheint es momentan ein wenig in Vergessenheit zu geraten, dass die Geopolitik in Form des Konfliktes mit dem Iran allen Kalkulationen der Anleger ein schnelles Ende bereiten kann.
Warten wir nun ab, ob allein das Ausbleiben schlechter Nachrichten hinsichtlich des Nahost-Konfliktes sowie der Notenbankzinsen ausreichen wird, um die Aktienkurse bis Ende Oktober weiter nach oben zu bringen.

Die höchste Rendite, brachte den Börsenbrief von Uwe Lang an die 1. Stelle von 20 getesteten Finanzbriefen. Beachten Sie auch unsere Erfolgsnachweise seit 1987.

Wöchentliche Bewertung der BörsenlageStand: 07.08.2026Wie groß die Angst vor steigenden Zinsen offenbar war, zeigte sich...
08/08/2026

Wöchentliche Bewertung der Börsenlage
Stand: 07.08.2026

Wie groß die Angst vor steigenden Zinsen offenbar war, zeigte sich zum Wochenschluss, als die Zahlen zum Arbeitsmarkt in den USA veröffentlicht wurden. Der US-Stellenmarkt schrumpfte, doch man hatte mit einem Zuwachs gerechnet. Damit hoffen die Börsianer nun, dass die US-Notenbank den Leitzins bei ihrer nächsten Zinssitzung erneut unverändert belassen wird, um Konjunktur und Arbeitsmarkt zu stützen. An den Aktienmärkten sorgte das auch in Europa für ein kleines Kursfeuerwerk.
Doch manche Aktienkurse war bereits zuvor auf neue Rekordhöhen gestiegen, scheinbar gänzlich unabhängig von den realen Bedrohungen.
Eine Lösung im Iran-Konflikt liegt ja in weiter Ferne, und dennoch bewegt sich der Ölpreis auf moderatem Niveau. Es scheint, dass man am Markt unbedingt immer wieder den Worten des US-Präsidenten Glauben schenken will – ganz gleich, wie oft die Wirklichkeit sie eines Besseren belehrt.
Die US-Unternehmenszahlen waren aber erfreulich, während sie in Europa bisher eher gemischt ausgefallen sind. Der DAX steigt im August dennoch auf neue Allzeithochs. Die US-Investoren suchen wahrscheinlich wieder außerhalb ihres Landes nach Anlagemöglichkeiten. Und der DAX gehört in diesem Fall gewohnheitsmäßig zur ersten Wahl.

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Wöchentliche Bewertung der BörsenlageStand: 31.07.2026Eine ereignisreiche Börsenwoche liegt hinter uns – doch unterm Str...
01/08/2026

Wöchentliche Bewertung der Börsenlage
Stand: 31.07.2026

Eine ereignisreiche Börsenwoche liegt hinter uns – doch unterm Strich ist die Ungewissheit, ob sich die KI-Rally fortsetzen wird, und ob die Notenbanken demnächst die Zinsen erhöhen werden, noch immer die gleiche.
Manche Technologie-Aktien haben im Zuge der Berichtssaison trotz hervorragender Gewinnsteigerungen stellenweise empfindlich nachgegeben, andere konnten sogar die hohen Erwartungen der Börsianer übertreffen. Zu panischen KI-Verkäufen ist es in den USA also bisher nicht gekommen, und zum Wochenschluss konnten auch Asiens Indizes einen Teil ihrer Verluste wieder aufholen.
Die Teuerungsraten sind in Europa erwartungsgemäß gestiegen, in den USA hingegen ein wenig gesunken. Die Wachstumsraten wiederum haben sich in Europa verbessert, in den USA haben sie sich wiederum ein wenig verschlechtert.
Auch die Nachrichtenlage zum Iran-Konflikt ändert sich beinahe täglich – und mit ihr der Ölpreis sowie die Einschätzungen zum weiteren Verlauf der Energiekrise.
Und die US-Notenbank zog aus all dem den Schluss, die Leitzinsen zwar vorerst unverändert zu lassen, die aktuellen Teuerungsraten aber dennoch als mittelfristig viel zu hoch einzustufen.
An diesem Wochenende beginnt nun die kritischste Phase der Sommerperiode, und der DAX notiert trotz allem knapp unter einem neuen Allzeithoch. Warten wir ab, was der Sommer bringt.

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Bewertung der BörsenlageStand: 24.07.2026 Es ist durchaus erstaunlich, wie gelassen die Aktienmärkte auf all die gegenwä...
25/07/2026

Bewertung der Börsenlage
Stand: 24.07.2026

Es ist durchaus erstaunlich, wie gelassen die Aktienmärkte auf all die gegenwärtigen Risikofaktoren reagieren. Obwohl die mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen im Jemen jetzt eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien verhängt und die Meerenge Bab al-Mandab gesperrt haben, was die Verschiffung Saudischen Öls nahezu unmöglich macht, haben die Aktienkurse leicht hinzugewonnen oder nur moderat nachgegeben.
Ein Großteil des Öls aus der Golfregion wird nun aber allenfalls zu sehr viel höheren Preisen zu haben sein – oder ganz vom Welthandel ausgeschlossen bleiben. Angesichts der historisch niedrigen Ölreserven weltweit wird nun mit Ölpreisen von 120 US-Dollar bis 200 US-Dollar bis zum Jahresende gerechnet.
Wegen der daraus resultierenden, höheren Teuerungsraten erwarten die Börsianer nun steigende Leitzinsen, was zu höheren Renditen am Anleihemarkt führt. Die Börse reagiert also unterm Strich durchaus auf die geopolitischen Geschehnisse. Der Aktienmarkt bleibt allerdings trotz des denkbar schlechtesten Szenarios aus steigenden Zinsen und drohenden Konjunkturflauten (noch?) überraschend robust.
Doch es mag sein, dass die Anleger vorerst auf ein baldiges Ende der geopolitischen Risiken setzen wollen, um sich auf die laufende Berichtssaison der Unternehmen zu konzentrieren. Doch was passiert, wenn die KI-Branche die durchaus hohen Erwartungen mehrheitlich nicht erfüllt, worauf momentan der gesunkene Nasdaq Composite hindeutet, und der Ölpreis weiter ansteigt?
Nun, warten wir ab, welche Signale die US-Notenbank in wenigen Tagen mit ihrer aktuellen Zinsentscheidung an die Märkte senden wird.

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18/07/2026

Bewertung der Börsenlage
Stand: 17.07.2026

Es ist ein in den vergangenen Jahren immer wieder zu konstatierendes Muster, dass die Aktienkurse Anfang Juli noch einmal nach oben schießen, bevor sie dann im selben Monat doch wieder deutlich absinken. Es ist das mittlerweile typische Vorspiel für die kritischsten Monate September, August und auch Oktober. Gründe lassen sich für den Kursverlauf im Juli im Nachhinein freilich nahezu immer finden, doch ob sie die tatsächliche Ursache sind, ist mitunter ungewiss. Der Einfluss des Saison-Faktors sollte hier wohl zu guter Letzt nicht unterschätzt werden.
Die Berichtssaison in den USA ist nun angelaufen, und die Stimmung am Markt legt derzeit nahe, dass die Unternehmen, die der KI-Branche zugerechnet werden können, gehörig unter Druck sind, die Erwartungen der Anleger zu übertreffen. Das heißt also, dass kurzfristige Korrekturen in den kommenden Wochen niemanden überraschen sollten.
Mittelfristig bleibt die Stimmung aber bisher noch optimistisch. Sicherlich ist eine ernsthafte Eskalation des Iran-Konfliktes das derzeit bedrohlichste Szenario für die Börse. Dass die Anleger gewillt sind, sich davon nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, ist aber ein gutes Zeichen. Immerhin besteht die berechtigte Hoffnung, dass die US-Zwischenwahlen im November eine Eskalation in Nahost verhindern – und damit auch steigende Zinsen und eine negative Trendwende am Aktienmarkt.

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Bewertung der BörsenlageStand: 10.07.2026 Die Unsicherheit ist zurück an der Börse. Der politische Konflikt zwischen den...
11/07/2026

Bewertung der Börsenlage
Stand: 10.07.2026

Die Unsicherheit ist zurück an der Börse. Der politische Konflikt zwischen den USA und dem Iran ist wieder entflammt, und die Welt fürchtet eine erneute komplette Schließung der Straße von Hormuz mit all den negativen Folgen für Börse und Weltwirtschaft.
Der DAX ist nach seinen jüngsten Allzeithochs wieder auf 25.000 Punkte zurückgefallen, und der Ölpreis auf 76 US-Dollar gestiegen, was aber freilich noch ein moderates Niveau darstellt. Dennoch dürften nun auch die Optimisten verstanden haben, dass politische Börsen mitunter auch einmal keine „kurzen Beine“ haben.
Solange sich politische Ereignisse aber nicht in handfesten Belastungen für die KI-Branche, wie etwa steigende Zinsen, manifestieren, orientieren sich die Investoren der Technologie-Branche an anderen Kennziffern. So verbuchen Nasdaq und S&P500 bezeichnenderweise ein Wochenplus, und auch unsere kurzfristigen Indikatoren sind noch im grünen Bereich.
Sicherlich kann die nun beginnende Berichtssaison der Unternehmen in den USA die Kurse weiter nach oben treiben. Doch ebenso gut vermögen kleinste Enttäuschungen bei Technologie-Aktien wiederum für Verluste sorgen. Unterm Strich ist die Wahrscheinlichkeit weiterer deutlicher Kursschwankungen in den kommenden Wochen nicht gering, und es bleibt dabei, dass es keinen Grund gibt, in der Hochphase der Sommerperiode viel zu riskieren.

Börsenbrief von Uwe Lang, Musterdepot, Vermögensverwaltung. Investieren Sie in Aktien mit Erfolg. Sie finden hier ein Konzentrat aus der über 40-jährigen Börsenerfahrung von Erfolgsautor Uwe Lang. Wissen und Erfahrung welche dem normalen Anleger zu teuer oder gar nicht zugänglich ist.

Bewertung der BörsenlageStand: 03.07.2026 An den Aktienmärkten ging es in dieser Woche kräftig bergauf. Allen voran hat ...
04/07/2026

Bewertung der Börsenlage
Stand: 03.07.2026

An den Aktienmärkten ging es in dieser Woche kräftig bergauf. Allen voran hat der DAX nun deutlich zulegen können und ein neues Rekordhoch erklommen. Das „Reformpaket“ der deutschen Bundesregierung mag ihn dabei beflügelt haben, da das Rentensystem mit einem kleinen kapitalgedeckten Teil ergänzt wurde, was dem deutschen Leitindex sicherlich zugute kommen wird. Ansonsten hat sich fundamental nicht viel geändert an der Ausgangslage der deutschen Unternehmen.
Positiv für die Märkte weltweit wurden noch die jüngsten und eher schwachen Arbeitsmarktzahlen aus den USA interpretiert. Denn ein schwacher Arbeitsmarkt könnte die US-Notenbank von einer Zinserhöhung abhalten. Das Hin und Her in der Frage, ob die US-Notenbank nun in diesem Jahr doch noch an der Zinsschraube drehen werde oder nicht, geht also weiter.
Unterm Strich kam es nun wie so häufig in den letzten Jahren zu einem „überraschenden“ Kursanstieg Anfang Juli, bevor die Börse dann doch dem Saisonfaktor Tribut zollen muss. Aber warten wir es ab. Solange sich nicht die Zeichen verdichten, dass der Iran die Straße von Hormuz wieder unpassierbar macht, könnten wir auch in diesem Jahr gut durch die Sommersaison kommen.

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Bewertung der BörsenlageStand: 26.06.2026 Es bleibt dabei: Die laufenden Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den...
27/06/2026

Bewertung der Börsenlage
Stand: 26.06.2026

Es bleibt dabei: Die laufenden Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA gestalten sich äußerst schwierig. Die Waffenruhe ist fragil, und es kommt immer wieder zu Zwischenfällen. So wurde trotz aller Zusagen beider Seiten erneut ein Schiff in der Straße von Hormus von iranischer Seite angegriffen. Prompt verübten die USA einen Vergeltungsschlag. Wir rechnen auch in den kommenden Wochen mit ähnlichen Spannungen in dieser Region; von einem echten Frieden sind wir noch ein gutes Stück entfernt. Dennoch ist die strategisch so wichtige Seestraße von Hormus weitestgehend wieder befahrbar. Freilich liegen die Tankerdurchquerungen noch weit unter dem Vorkriegsniveau: Derzeit passieren täglich rund 20 Öl- und Flüssiggastanker die Meerenge – vor dem Konflikt durchquerten noch 70 bis 80 Tanker pro Tag die Seestraße.
Die sich nun abzeichnende Entspannung auf dem Rohstoffsektor führte zu einem kräftigen Rückgang des Ölpreises: Mit 73 US-Dollar ist ein Fass der Sorte Brent heute wieder so günstig wie vor dem Kriegsausbruch. Doch bei aller Freude über die sinkenden Energiepreise – die Aktienmärkte konnten in dieser Woche nicht davon profitieren. Fast alle großen Aktienindizes verzeichnen auf Wochensicht Kursverluste. Auslöser dafür war die schwindende Zuversicht der Anleger, dass das Thema Künstliche Intelligenz (KI) die weltweiten Börsenkurse unaufhaltsam weiter vorantreibt. Plötzlich werden die sehr hohen Bewertungen vieler KI-Unternehmen infrage gestellt. Aber auch das ist ein ganz normaler Prozess nach einer derart euphorischen Marktphase in diesem Sektor.
Kein Wunder, dass der Schweizer SMI-Index mit seinen defensiven Schwergewichten in dieser Handelswoche ein neues Allzeithoch erreichte. Auch der US-Versorgerindex Dow Jones Utility markierte zum Wochenschluss ein neues 11-Wochen-Hoch. Diese Entwicklung hat positive Auswirkungen auf unser Gesamtsystem. Näheres dazu erfahren Sie in der nächsten Ausgabe unserer BÖRSENSIGNALE in einer Woche.

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Bewertung der BörsenlageStand: 19.06.2026 An den Märkten hat das erste Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran für ...
20/06/2026

Bewertung der Börsenlage
Stand: 19.06.2026

An den Märkten hat das erste Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran für Erleichterung gesorgt. Der Höhepunkt der Energiekrise könnte hinter uns liegen. Doch die beiden Parteien haben im Grunde nur vereinbart, dass sie weiterhin verhandeln werden. In 60 Tagen soll dann ein Friedensabkommen unterschriftsreif sein. Deutlich wurde, dass der Iran die besseren Karten zu haben scheint, da selbst die seit vielen Jahren existierenden Sanktionen gegen das Land zurückgenommen werden könnten.
Entwarnung kann man aber noch nicht geben. Allein der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah, auf den die USA und Iran nur indirekten Einfluss haben, könnte schnell wieder dazu führen, dass der Iran die Straße von Hormuz langfristig sperrt.
Unterm Strich haben sich die Zinssorgen der Anleger aber nun wieder ein wenig beruhigt, und die Chancen auf einen Sommer ohne gravierende Korrekturen am Aktienmarkt stehen momentan gut.

In unserer aktuelle Ausgabe der BÖRSENSIGNALE erfahren Sie, ob unsere bewährten Signale weiter zum Aktienkauf raten oder ob Vorsicht geboten ist.

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