02/08/2026
Immer mehr Österreicherinnen und Österreicher verbringen ihren Urlaub mit Klettern oder Wandern.
Rettungskräfte hatten in den letzten Wochen auf den Bergen so viel zu tun, wie nie zuvor. Der Grund dafür ist, dass immer mehr Wanderer verunglücken, sich überanstrengen oder sich verirren.
Bei einigen Einsätzen dürften sich Wandernde auf Wanderkarten aus dem Internet verlassen haben. Handy-Apps erkennen aber die Beschaffenheit der Wanderwege nicht, warnen Bergrettungen.
Der Einsatz einer Bergrettung kann für die Betroffenen mitunter sehr teuer werden. Denn nicht jeder Geborgene am Berg ist ausreichend oder gar nicht versichert. Die Krankenkasse und gesetzliche Unfallversicherung sind für einen Transport vom Berg ins Tal nicht zuständig. Wer keine private Unfallversicherung oder Mitgliedschaft in einem alpinen Verein hat, muss mit hohen Kosten rechnen.
Besonders teuer wird es, wenn der Rettungshubschrauber angefordert wird. Die Flugminute kostet fast 100 Euro und ist nicht bei allen Unfallversicherungen inkludiert.
Lassen Sie sich daher von einem ungebundenen Versicherungsmakler/einer Maklerin beraten, er/sie kennt auch das Kleingedruckte und findet die passende Versicherung für Sie und Ihre Familie.