21/07/2016
Es ist zwar nicht die Welt, aber: 'Danke, Herr Finanzminister ...!'
Dafür greift die rot/grüne Wiener Stadtregierung und die ihr unterstellten Unternehmen bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit beiden Händen in alle Taschen der Bürger und -innen, um ihnen einen immer größeren Teil ihres schrumpfenden Einkommens aus der Tasche zu ziehen.
Aktuell steht die Erhöhung der Grundgebühr der 'Fernwärme Wien' an, die jahrzehntelang nicht gestiegen ist.
Dafür wurden im Vorjahr - trotz sinkender! Erdöl- und Erdgaspreise - die Verbrauchstarife für die etwa 250.000 Fernwärmekunden um neun Prozent nach oben 'angepaßt'.
Dies hat für eine 70m²-Wohnung zu Mehrkosten von etwa € 60,-- im Jahr geführt.
Bei der im Septemer anstehenden Grundpreiserhöhung geht es um ähnliche Dimensionen.
Vor gut einem Monat wurde bekannt, dass Die Wiener Stadtwerke bis zu 900 Mitarbeiter über 55 in Frühpension schicken wollen, vor allem bei 'Wien Energie':
Die Betroffenen können mit 80 Prozent des Letztbezuges rechnen und bekommen einmalig zweieinhalb Monatsgehälter extra.
Die "überwiegende Mehrheit" der Beamten, die in den Ruhestand gingen, hätten sich diesen "redlich verdient" ...
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/5055032/Schelling-sagt-Gebuhrenerhohung-ab?_vl_backlink=/home/index.do
Zum sechsten Mal seit 2011 wird die Anhebung ausgesetzt. Der Finanzminister verweigert die Zustimmung. Für die Österreicher bringt das rund 30 Millionen Euro an Ersparnis.