Insurance Concept & Care

Insurance Concept & Care Aktivitäten, Neuigkeiten und Interessantes rund um's Versichern mit Insurance Concept & Care. Seit fast 20 Jahren setzen wir uns mit Versicherungen auseinander.

Als unabhängiger Makler immer die Interessen des Versicherungnehmers vertretend. Wir wollen Sie als Versicherungsnehmer über Trends und Neuerungen informieren, durch Ihr Feedback dazulernen und weren Ihre Fragen gerne beantworten. Ihr Thomas Pitzinger-Lexer
Geschäftsführer
Insurance Concept & Care
Versicherungsmakler

Alternative zu Vignettenangeboten!Ein Entscheidung, die im günstigsten Fall eine konservative sechsjährige Veranlagung, ...
02/12/2014

Alternative zu Vignettenangeboten!

Ein Entscheidung, die im günstigsten Fall eine konservative sechsjährige Veranlagung, im schlimmsten Fall die zukünfitge Pension von einer Jahresvignette abhängig macht, gehört wohl zu den Entscheidungen, die wir ABSOLUT NICHT EMPFEHLEN.

Das Verhältnis des Ertrags von € 84,40 zu einer eventuellen Fehlentscheidung, weil dadurch zu einem Produkt gegriffen wird ohne verglichen zu haben, kann teuer zu stehen kommen.

Wird bei einer Lebensversicherung oder Pensionsvorsorge, die € 100,-- pro Monat anspart und eine Laufzeit von 20 Jahren hat, eine Rendite erwirtschaftet, die nur um 0,2 Promille (= 0,02 Prozent) höher ist, so hat man über die Laufzeit gesehen bereits mehr erwirtschaftet als die Vignette.

Besser Vignette selber kaufen und frei von äusseren Einflüssen entscheiden wem man sein Geld anvertraut. Wie Sie weit mehr als eine Vignette erwirtschaften können, sehen Sie, wenn sie nachstehendem Link folgen.

http://vorsorgemodell.at/files/Standard%20Life/STL_Freelax_With_Profits_Report_2014-01.pdf

Berechnungen auf Ihre Person zugeschnitten liefern wir gerne. Eine Vergleichsrechnung für "Vignettenprodukte" liefern wir natürlich auch.

Kontakt: [email protected]

30/11/2014

Prozente! Prozente!

40 % Ermäßigung ist doch mehr als 30 %. Und dies darzustellen, haben wir eine kleine Prämienberechnung angestellt, die das unterstreichen soll. Frau Frau Werner ist auf der Suche nach einer neuen Haushaltsversicherung.

Aus diesem Grund nimmt sie sich viel mehr Zeit als sie sich normalerweise mit dem Versicherungsmakler nehmen muss, weil sie die Materie ja nicht kennt, und lässt sich einige verwirrende Angebote legen, die inhaltlich kaum auseinanderzuhalten sind und deren Begriffe, die in den Texten verwendet werden, keine Erklärung finden.

Was allerdings wohl eindeutig ist, ist die Versicherungsprämie, die sie pro Jahr zahlen soll und, weil die Anbieter so nett und völlig frei von Eigeninteresse sind, hat man auf die Prämie noch einen Nachlass gewährt.

Versicherung A verlangt € 399,-- pro Jahr abzüglich 40%
Versicherung B verlangt € 369,-- pro Jahr abzüglich 30%

Frau Werner entscheidet sich für A. So wie Sie es auch tun würden, oder nicht?

Nach einem Jahr kommt die neue Vorschreibung;
sie zahlt jetzt € 299,25.

Obwohl ihre Berechnung und auch die Erstvorschreibung ergab, dass sie € 239,40 zu zahlen hätte. Deshalb hat sie auch zugegriffen und, wegen der vielen Prozente, die die nette Versicherung A gewährt hat. Immerhin € 18,90 Ersparnis gegenüber Angebot B.

Jetzt stellt sich die Frage nach der Ursache dieser wundersamen Prämienvermehrung.

Grund:
Versicherung A hat Ihr, weil sie ja viel netter ist, einen Vorausbonus für Schadenfreiheit von zusätzlichen 20 Prozent gewährt, der in der Prämie bereits berücksichtigt war. Sie hatte einen Bagatellschaden, € 9,90 für ein Kleinglas, den sie aber leider eingereicht hat und der gute Vorausbonus zeigt jetzt sein wahres Gesicht. Er verteuert die Prämie für die nächsten zwei Jahre um 25%, weil er nach einen eingereichten Schaden für zwei Jahre entfällt.

HEUREKA!

Wenn Sie uns auf Rechenfehler hinweisen wollen : 0043 1 9222152 DW 51. Sie können natürlich auch über Ihren Vertrag mit uns sprechen; oder über den, der es werden soll!

28/11/2014

Wie jährlich gegen Ende das Jahres mehren sich die Gerüchte, dass es am 32. Dezember zu spät sei. Diesem Umstand wollen wir, aus gegebenem Anlass, ein paar Zeilen widmen.

Es gibt Behauptungen, obige Meldung kann nicht der Wahrheit entsprechen, weil der Dezember laut Kalender nun leider einmal nur 31 Tage hat.

Allen, die der Behauptung wegen noch im Dezember Entscheidungen in Bezug auf Ihre Zukunft, wie zum Beispiel Pensionsvorsorgen, Bausparvertäge etc. treffen wollen, auch weil es ja, wie jedes Jahr, Prämien gibt, die einmalig sind, sei folgendes ans Herz gelegt.

Wir behaupten, daß, wenn es einen 32. Dezember gibt, man sich mindestens bis dahin Zeit lassen soll, dies Art von Entscheidungen zu treffen. Denn manche Entscheidungen brauchen Zeit. Deshalb empfehlen wir, die Dinge noch einmal zu überschlafen und am 33. Dezember mit klarem Kopf und mit aller Zeit der Welt und in Ruhe zu überlgen, welche Vorsorge, Anspar- und Pensionsmodelle wirklich sinnvoll sind.

Gerne geben wir in diesem Zusammenhang unsere Erfahrungen weiter und stellen Modelle vor, die verschiedene Komponenten miteinander vereinen, sicher, flexibel und auch ertragreich sind. Zeit zum Überlegen gibt es bei uns bis mindestens 48. Dezember und natürlich auch darüber hinaus.

Wir freuen uns auf ein konstruktives Gespräch mit viel Zeit.
Ihr Thomas Pitzinger-Lexer

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1220

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