Durch Zufall wurde der Kontakt zu einem Vertriebszweig der Bundesländer-Versicherung (seit November 1999 UNIQA-Versicherungs AG) hergestellt. Bis Ende 1986 übte er diese Tätigkeit nebenberuflich aus. Zwei Jahre später entschloss er sich, aus der österreichischen Bundesgendarmerie auszutreten, um sich seinem Hobby hauptberuflich widmen zu können. Im Jahre 1995 entschloss sich die UNIQA, eine 50%ige
Beteiligung mit dem größten, unabhängigen deutschen Finanzdienstler MLP (Marschollek, Lautenschläger und Partner) einzugehen.
Über die MLP konnte Helmut Flörl seinen Kunden ein damals in Österreich neues Produkt, die fondsgebundene Lebensversicherung, anbieten. Dies bot den Kunden die Chance auf eine höhere Rendite durch bis zu 100%iges Investment in alle globalen Aktienmärkte. Die MLP wurde inzwischen in FinanceLife AG umbenannt. Dies war einer der wichtigsten Schritte in der beruflichen Karriere von Herrn Flörl. Die Nachfrage der Kunden nach Veranlagungsprodukten, mit einer höheren Gewinnchance war nämlich sehr hoch. Im Jahre 1997 gab es im Finanzierungsbereich einen Fremdwährungsboom (vorerst nur Schweizer Franken, zeitversetzt auch der japanische Yen) der privaten Haushalte. Um entsprechend auf den Fremdwährungsboom der privaten Haushalte Mitte der 90iger Jahre reagieren zu können, entschloss sich Herr Flörl im September 1999, eine einjährige Ausbildung zur Erlangung des Gewerbescheines über die Fachakademie für Finanzdienstleister zu absolvieren. Um seinen Kunden eine professionelle Beratung garantieren zu können, besuchte er ab September 2000 zwei weitere Semester die FAF (Fachakademie für Finanzdienstleister) in Wien, um die Berufsbezeichnung "Diplomierter Finanzdienstleister" zu bekommen. Diese Ausbildung schloss er im Mai 2001 mit „Ausgezeichnetem Erfolg“ ab. Im Jahr 2002 besuchte er am WIFI-Tirol einen Vorbereitungslehrgang für die Berechtigungsprüfung zum Versicherungsmakler, welcher ein Jahr dauerte. Diesen schloss er 2002 vor einer 3-köpfigen Kommission ab. Dadurch erlangte er die Berechtigung zur Ausübung des Gewerbes „VERSICHERUNGSMAKLER“. Um auf dem aktuellsten Stand zu bleiben, müssen natürlich laufend weitere Fortbildungsveranstaltungen in Richtung Finanzierungs-, Veranlagungs- und Versicherungsprodukten besucht werden. Ein weiterer Meilenstein war der Kauf einer Immobilie in Stumm i. und deren Verwendung als Büro für die damals neu gegründete fdl-floerl.at Finanzierungs- Veranlagungs- u. Versicherungsberatungs-GmbH, welche am 31.01.2004 eröffnet wurde. Mittlerweile ist Herr Flörl seit 27 Jahren im Versicherungsgeschäft tätig und verwaltet mit seinen zwei Partneragenten und seinen zwei Innendienstkräften ein Prämienvolumen von knapp 3,4 Millionen Euro. Im Kalenderjahr 2011 wurden 1,4 Millionen Euro an Versicherungsleistungen für seine Kunden abgewickelt. Die täglichen Aufgaben, die das Team zu bewältigen hat
Beratung der Kunden über mögliche Absicherung und Risiken
Analyse des Kundenbedarfs
Ausarbeitung eines Deckungskonzepts
Beratungsgespräch und Versicherungsabschluss
Servicierung des Kunden (Auskünfte zu seinen Versicherungsverträgen etc.) Schadenabwicklung
Ablauf eines Schadenfalls:
Schadenmeldung an die fdl-floerl.at Generalagentur
Prüfung des Versicherungsschutzes (besteht dieser überhaupt?) oder der Versicherungsdeckung
Nachweis des Schadens (Bilder des beschädigten Objektes bzw. Unfallbericht des behandelnden Arztes, Krankenhauses etc.) Beibringung eines Kostenvoranschlages an den Kunden Bei größeren Schadensummen wird ein Sachverständiger durch fdl-floerl.at zwecks Erstellung eines Gutachtens angefordert. Regulierung bzw. Auszahlung der Versicherungsleistung durch Generalagentur fdl-floerl.at
fdl-floerl.at & die UNIQA:
Da die fdl-floerl.at GmbH sehr eng mit der UNIQA verbunden ist, wollen wir im Folgenden auch kurz auf die UNIQA eingehen. Mit rund 22.000 Mitarbeitern und einem Aufkommen von mehr als 5,9 Milliarden Euro an Versicherungsprämien (Stand: August 2012) zählt die UNIQA Group Austria zu den führenden Versicherungskonzernen Mitteleuropas. Die UNIQA-Gruppe ist in 20 europäischen Ländern als Versicherer tätig. Per 31. Dezember 2011 betrug die Bilanzsumme des Konzerns 28,56 Mrd. Euro.