Finanzberatung Ing. Grübler & Partner

Finanzberatung Ing. Grübler & Partner Finanzberatung und Versicherungsvermittlung - fair, unabhängig und partnerschaftlich

„Ich möchte andere genauso fair, unabhängig und partnerschaftlich
beraten wie ich selbst beraten werden möchte“

Dies war das Motto und die Antriebsfeder der Firmengründung im Jahre 2008. In unseren Beratungsgesprächen erlebst Du:
Fairness
Unabhängigkeit
Partnerschaft

Diese Grundsätze bestimmen unser Handeln. Als unabhängiges Finanzberatungs- und Versicherungsvermittlungsunternehmen
bin ich spezialisiert auf:
Veranlagungen
Finanzierungen
Versicherungen

Bankenpleite – warum Dich das auch betrifft?Dieses Monat hat es die Silicon Valley Bank in Kalifornien erwischt. Die Ban...
26/03/2023

Bankenpleite – warum Dich das auch betrifft?

Dieses Monat hat es die Silicon Valley Bank in Kalifornien erwischt. Die Bank ging pleite. Zu viele Kunden zogen in zu kurzer Zeit zu viel Geld von Ihren Konten ab. Die Bank musste dieses Geld zur Verfügung stellen. Dazu mussten Anleihen verkauft werden, die aufgrund der Zinserhöhungen zuvor an Wert verloren haben. Diese Verluste konnten nicht mehr ausgeglichen werden – dann kam die Pleite (Quelle 1).

Soweit ist bereits alles bekannt. Aber warum sollte dies Auswirkungen auf mich selbst haben?

Diese Frage sollte man sich zu Recht stellen. Denn tatsächlich könnte das Anleihe-Risiko auch für viele andere Firmen Auswirkungen haben.
Den Fokus möchte ich heute auf Lebensversicherungen legen.

Anleihen sind eine wichtige Anlageklasse für Lebensversicherer. Sie bieten eine stabile Rendite und helfen dabei, langfristige Verpflichtungen gegenüber ihren Kunden zu erfüllen. Wenn jedoch die Anleihepreise fallen, kann dies zu einem Kapitalverlust für den Lebensversicherer führen. Die Gründe für einen Rückgang der Anleihepreise können vielfältig sein. Sie können beispielsweise durch eine Zinserhöhung der Zentralbanken oder eine Abwertung der Bonität eines Schuldners verursacht werden.

Ein Kapitalverlust aufgrund eines Rückgangs der Anleihepreise kann für einen Lebensversicherer ernsthafte Konsequenzen haben. Wenn der Verlust groß genug ist, könnte der Lebensversicherer gezwungen sein, zusätzliches Kapital aufzubringen, um seine Verpflichtungen zu erfüllen. Dies kann dazu führen, dass der Lebensversicherer seine Geschäftstätigkeit einschränken oder sogar schließen muss.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht alle Lebensversicherer gleich sind. Einige haben möglicherweise eine höhere Kapitalausstattung als andere und sind daher besser in der Lage, Verluste zu absorbieren. Darüber hinaus diversifizieren die meisten Lebensversicherer ihre Anlageportfolios, um das Risiko zu minimieren. Sie halten verschiedene Arten von Anlagen, einschließlich Aktien, Immobilien und Anleihen. Durch diese Diversifikation können sie das Risiko von Kapitalverlusten durch einen Rückgang der Anleihepreise verringern.

Dennoch sollten Verbraucher, die eine Lebensversicherung abschließen möchten, bzw. abgeschlossen haben sich bewusst sein, dass ein Rückgang der Anleihepreise ein Risiko für ihren Lebensversicherer darstellen kann. Sie sollten sich daher über die Finanzlage des Lebensversicherers und seine Anlagestrategie informieren, um sicherzustellen, dass ihr Kapital sicher und langfristig geschützt ist.

Richtig heikel wird es jedoch, wenn viele Versicherten in kurzer Zeit Ihre Verträge auflösen und sich die Rückkaufwerte auszahlen lassen. Dann könnte ein ähnlicher Effekt wie bei der Silicon Valley Bank eintreten. Anleihen müssen zu einem tieferen Kurs verkauft werden und kreieren dadurch Verluste. Wenn diese Verluste zu groß werden, dann kann dies den Versicherer in richtige Schwierigkeiten bringen – bis hin zur Pleite.

Überlege Dir daher gut, wie Du investierst. Geldwerte (wie Lebensversicherungen, Bausparer, Sparbücher, etc.) sind immer einem Emittentenrisiko ausgesetzt. Breit diversifizierte Sachwerte (wie Investmentfonds) bieten nach wie vor die besten Werte in puncto Ertrag, Sicherheit und Verfügbarkeit.

https://gruebler.org/Blog/

Euro und Dollar - bald gleich viel wert?Alles schaut im Moment auf Inflationsdaten, Preissteigerungen, Reallohnverluste ...
08/07/2022

Euro und Dollar - bald gleich viel wert?

Alles schaut im Moment auf Inflationsdaten, Preissteigerungen, Reallohnverluste und dergleichen. In der Tat sind das die Themen, die unser tägliches Leben am meisten beeinflussen – natürlich nur monetär betrachtet. Bekannterweise gibt es ja noch viel wichtigere Themen – aber ich möchte mich hier auf die Vermögensberatung konzentrieren.

Was wir nicht immer auf dem Radar haben ist der Wert unserer Währung. Da die meisten Grundgüter (Rohstoffe, Lebensmittel, …) in Dollar abgerechnet werden, lohnt sich ein Blick auf das Euro-Dollar Verhältnis. Hier sieht man in der langfristigen Betrachtung bereits seit 2008 einen mehr als beachtlichen Verlust des Euros von mehr als 33% (Quelle 1). Somit müssen wir jetzt schon über 50% mehr für diese Waren bezahlen als noch vor 14 Jahren – und das nur wegen des schwachen Euros.

Es heißt nun vielfach, dass der schwache Euro hilft, unsere Waren in andere Länder zu verkaufen, da diese ja dann günstiger werden. Die Wirtschaftsdaten im Allgemeinen bestätigen diese Theorie jedoch nicht. Deutschland hat das erste mal seit 30 Jahren ein Handelsbilanz-Defizit (Quelle 2). Das heißt, das Land hat Waren in einem höheren Wert eingekauft als es Waren verkaufen konnte. Eine boomende Wirtschaft sieht anders aus.

Momentan sind wir ein wenig über dem Wechselkurs von 1:1 zum US-Dollar. Natürlich kann niemand mit Sicherheit vorhersagen wo die Reise hingeht. Aber sollten wir diese Barriere nach unten durchbrechen, könnte weiteres Ungemach drohen. Dann wäre weiterhin kein Ende der Inflation in Sicht – unsere Kaufkraft würde weiter sinken. Schlecht für die Geldwerte – gut für die Sachwerte. Es liegt an Dir, Deine Werte zu sichern.

(Quellenverzeichnisse siehe auf meiner Homepage)
https://www.gruebler.org/Blog/

Wer knabbert an meiner Kaufkraft?Nun ist es bei jedem Einzelnen angekommen – das Leben wird teurer. Bei einem Drittel de...
22/06/2022

Wer knabbert an meiner Kaufkraft?

Nun ist es bei jedem Einzelnen angekommen – das Leben wird teurer. Bei einem Drittel der Haushalte reicht das Einkommen nicht mehr aus (Quelle 1).

Preissteigerungen wohin man schaut: Energie, Lebensmittel, wohnen. Die Prozentsätze mag ich hier gar nicht anführen – solch schwindelerregende Höhen haben diese bereits erreicht. Ein Ende in Sicht? Leider kann hier keine Entwarnung gegeben werden. Ganz im Gegenteil: die größten Preiserhöhungen im Energiebereich sind noch gar nicht bis zu uns durchgedrungen. Aber bis Ende des Jahres wird es wohl den ein oder anderen Geldbeutel treffen, in dem nicht genug drinnen ist, um die Rechnung(en) zu bezahlen. Ob hier die zusätzlichen staatlichen Hilfen ausreichen werden? Wohl nicht bei jedem.

Vor 2 Jahren haben wir Europäer die Amerikaner noch wegen Helikoptergeld belächelt (Quelle 2). Jetzt fällt unseren Regierungen Ähnliches ein. Jeder erhält Geld vom Staat, um seine Ausgaben zu tätigen. Zugegeben: die Amerikaner sind den Europäern halt meist einen (oder 2) Schritt(e) voraus – wohl auch in der Altersvorsorge (Quelle 3)

Wozu diese ganze Geldpolitik führte, können wir jetzt an den Inflationszahlen ablesen. Bis vor kurzem hat man im Mainstream noch von vorübergehenden Effekten gehört bzw. gelesen. Dies hat sich nun aber auch dort geändert. Die Inflation ist gekommen um zu bleiben. Immerhin sind wir schon bei 8,8 Prozent (!!) in der EU angekommen sind (Quelle 4). Und das europäische Helikoptergeld wird die Entwicklung wohl eher nicht bremsen.

Wenn man nun 1.000 Euro am Konto (oder am Sparbuch, Bausparer, Lebensversicherung, usw.) liegen hat, dann bedeutet das bei einer Inflation von 8,8%, dass dies nach einem Jahr nur noch 912 Euro wert ist. Wenn man bedenkt, dass Herr und Frau Österreicher immer noch den Großteils Ihres Vermögens in den genannten Geldwerten liegen lässt, dann kommt man doch ganz schön ins Grübeln.

Fazit: Aus 1000 wird 912 – innerhalb eines Jahres. Rechne aus, was das für Deine (Alters-)Vorsorge bedeutet. Ausnahmslos hat man zurückblickend Geld verloren, wenn man es in Geldwerten liegen lässt. Überlege gut, ob Du Alternativen in Erwägung ziehen solltest, um diesem Kaufkraftverlust zu entgehen.

Gerne zeige ich Dir ganz einfache Wege aus diesem Dilemma.

(Quellenverzeichnisse siehe auf meiner Homepage)

https://www.gruebler.org/Blog/

Wie ich 2021 5% meines Ersparten verloren habe….…das müssen sich leider sehr viele brave Sparer zu Beginn diesen Jahres ...
06/02/2022

Wie ich 2021 5% meines Ersparten verloren habe….
…das müssen sich leider sehr viele brave Sparer zu Beginn diesen Jahres gefragt haben.

Im Dezember lag die Inflationsrate im Euro-Raum bei 5% (Quelle 1).
Die Spareinlagen der Österreicher(innen) belaufen sich schätzungsweise auf über 220 Milliarden Euro (täglich fällige Einlagen plus Bargeld, Quelle 2)).
Bei einer Inflation von 5% wurden somit sagenhafte 11 Milliarden Euro an Kaufkraft vernichtet (das sind 11 tausend Millionen).
Schade nur, dass die Betroffenen darüber meist nicht bescheid wissen. Schließlich bekommt man ja kein Schreiben seiner Bank, wieviel Geld man im Nachhinein nicht mehr zur Verfügung hat.

Jede Geldanlage, die nicht mindestens 5% an Verzinsung (bzw. Performance) erzielt, hatte somit eine Reduktion der Kaufkraft zur Folge. Das verdeutlicht umso mehr, wie wichtig es ist, sein Geld sinnvoll (ertragreich, sicher und jederzeit verfügbar) zu investieren.

Mit unserem Basis-Investmentfond konnten wir auch 2021 wieder mehr als 13% an Kaufkraftgewinn erzielen. Dieses Investment ist für jedermann(frau) ab € 50,- monatlich zu haben. Wie einfach es ist, ertragreich zu investieren - das erklären wir Dir immer gerne in einem persönlichen Gespräch.

Quellenangabe:
1: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/72328/umfrage/entwicklung-der-jaehrlichen-inflationsrate-in-der-eurozone/
2: https://kurier.at/wirtschaft/corona-krise-fuehrte-zu-rekord-beim-geldvermoegen/401777979

Bitcoin und Krypto´s - worum geht es denn da?Vor kurzem auf ein neues Allzeithoch gestiegen ist Bitcoin wieder in aller ...
09/11/2021

Bitcoin und Krypto´s - worum geht es denn da?
Vor kurzem auf ein neues Allzeithoch gestiegen ist Bitcoin wieder in aller Munde.
Aber was ist das überhaupt für ein System? Um was geht es und wie funktioniert das? Ist das Ganze eine reine Spekulation oder steckt da mehr dahinter?
Die Wirtschaftskammer lud zu einem Vortragsabend, in dem sehr kurzweilig und verständlich für jedermann diese Anlageklasse erklärt wurde.
Den Link zum Video findest Du in meinem Blog: https://www.gruebler.org/Blog/?

Weiterbildung als Qualitätsgarant!Um die höchstmögliche Beratungsqualität zu garantieren, ist Weiterbildung ein Baustein...
25/07/2021

Weiterbildung als Qualitätsgarant!
Um die höchstmögliche Beratungsqualität zu garantieren, ist Weiterbildung ein Baustein meines Geschäftskonzeptes. Kontinuierlich am Laufenden zu bleiben, Neuerungen gegenüber offen sein, Bestehendes in Frage zu stellen - all das, um den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden. Diese Woche absolvierte ich die Lehrgänge Berufsrecht, Verbraucherschutz, Finanzierungsvermittlung, Lebens- und Unfallversicherungen.

Bleib auch Du am Laufenden in meinem Blog:
https://www.gruebler.org/Blog/

Was Du unbedingt haben solltest:- eine Rechtsschutzversicherung- eine Unfallversicherung- eine Basisvorsorge, die mehr e...
22/07/2021

Was Du unbedingt haben solltest:
- eine Rechtsschutzversicherung
- eine Unfallversicherung
- eine Basisvorsorge, die mehr erwirtschaftet, als die Inflation "verschluckt"
Sollte Dir hier etwas fehlen, dann können wir diese Lücke gemeinsam füllen.
> www.gruebler.org

Ich möchte andere genauso fair, unabhängig und partnerschaftlich beraten wie ich selbst beraten werden möchte

Dein Geld hat im Mai 2021 verglichen zum Vorjahr 2,3% an Wert verloren. Du brauchst ein Investment, das mehr Rendite als...
12/07/2021

Dein Geld hat im Mai 2021 verglichen zum Vorjahr 2,3% an Wert verloren. Du brauchst ein Investment, das mehr Rendite als die Inflation bringt.
https://www.gruebler.org/Blog/allgemeine-Information/
Gerne erkläre ich Dir, wie Du mit einem Basisinvestment ganz einfach über 7% Rendite erwirtschaften kannst.

bleib am Laufenden

Im heutigen Blog-Rückblich widmen wir uns der Entwicklung der Aktien-Indizes:Nach einem rasanten Einbruch im März 2020 f...
13/04/2021

Im heutigen Blog-Rückblich widmen wir uns der Entwicklung der Aktien-Indizes:

Nach einem rasanten Einbruch im März 2020 folgte eine rasche Erholung der Indizes innerhalb der nächsten beiden Monate. Von der Mehrheit der Insider wurde ein weitere Einbruch vorausgesagt – dieser ist jedoch ausgeblieben. Es scheint, dass durch die Flutung der Märkte mit Zentralbankgeld die Sachwertmärkte auf hohem Niveau gehalten werden konnten. Dies war in Summe überraschend. Nun ist ungewiss, ob ein erneuter Rückgang nur aufgeschoben wurde oder dauerhaft verhindert werden kann.
https://www.gruebler.org/Blog/

Im heutigen Blog geht es um den Rückblick, wie sich die Zinsen entwickelt haben:Weltweit sind die Zinsen nicht erhöht wo...
10/04/2021

Im heutigen Blog geht es um den Rückblick, wie sich die Zinsen entwickelt haben:

Weltweit sind die Zinsen nicht erhöht worden. Es wurde von allen Notenbanken geschlossen bekräftigt, das Zinsniveau auch weiterhin sehr niedrig halten zu wollen. Selbst bei einem Ansteigen der Inflation wolle man sich mit Zinsanhebungen zurückhalten. Bei Geschäftskonten wurde bereits ein Negativzins ab einem bestimmten Guthaben eingeführt.

https://www.gruebler.org/Blog/

Um Dich am Laufenden zu halten, werde ich regelmäßig Beiträge im Blog auf meiner Homepage veröffentlichen. Dies gibt Dir...
07/04/2021

Um Dich am Laufenden zu halten, werde ich regelmäßig Beiträge im Blog auf meiner Homepage veröffentlichen. Dies gibt Dir die Möglichkeit, eine unabhängige, faktenbasierende Sichtweise (inkl. Quellenverzeichnisse) auf manche Dinge zu bekommen.

Zum Start dieser Reihe geht es um Corona-Hilfspakete:
Österreich: das Ausmaß der Hilfspakete war im Frühjahr 2020 mit € 38 Milliarden beziffert. Genau diese Summe spiegelt sich....
https://www.gruebler.org/Blog/

Adresse

Unterdorf 104b
Stans
6135

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Finanzberatung Ing. Grübler & Partner erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen