WSS Vermögensmanagement GmbH

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Individuelle Vermögensverwaltung – persönlich, flexibel und leistungsorientiert!

Als Vermögensverwalter verbinden wir die traditionellen Dienstleistungen für unsere Kunden mit dynamischen und sorgfältig ausgewählten Lösungen.

CHART OF THE WEEK2026 – KW 34___German Gas Storage Levels: Behind the CurveDie Preise für Ölprodukte und Gas schießen ak...
21/08/2026

CHART OF THE WEEK

2026 – KW 34

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German Gas Storage Levels: Behind the Curve

Die Preise für Ölprodukte und Gas schießen aktuell in die Höhe. Die Auswirkungen des Irankonflikts erreichen zunehmend die Realwirtschaft. Knappheit besteht bei Diesel, Motoröl und Schmierstoffen; bei Gas richtet sich der Fokus auf die gegenwärtigen Füllstände, die deutlich unter den historischen Niveaus liegen.

Fazit

Dass der Winter kalt wird, getrauen wir uns nicht zu prognostizieren! Wir hegen aber die Vermutung, dass er definitiv nicht billig wird. Expect a political blame game!

Quelle: Bloomberg

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Disclaimer:

Dies ist eine Marketingmitteilung, deren Inhalt weder ein Anbot noch eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung darstellt. Sie dient insbesondere nicht dazu, eine individuelle Anlageberatung zu ersetzen. Eine Veranlagung in Finanzinstrumente kann zu erheblichen Verlusten führen.

CHART OF THE WEEK2026 – KW 33___The Rise of the Real YieldDie USA haben gestern 10-jährige Staatsanleihen zu den höchste...
14/08/2026

CHART OF THE WEEK

2026 – KW 33

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The Rise of the Real Yield

Die USA haben gestern 10-jährige Staatsanleihen zu den höchsten Renditen seit 2007 versteigert. Der Anstieg der Renditen wurde von den Real Yields (inflationsbereinigten Renditen) getrieben, die sich nahe den höchsten Niveaus seit 2008 bewegen. Anleger verlangen – unter anderem angesichts der steigenden Staatsschulden – eine deutlich höhere reale Kompensation für die Übernahme langfristiger US-Staatsanleihen. Die entscheidende Frage ist: Ist das alarmierend oder historisch betrachtet normal?

Die Antwort ist vielleicht: beides.
Die Real Yields waren in der Zeit vor der Finanzkrise 2008 deutlich höher. Die extrem niedrigen Renditen in der Zeit nach der Finanzkrise könnten daher eher die Ausnahme bzw. Anomalie gewesen sein. Allerdings ist das gesamte Schuldenvolumen der USA im gleichen Zeitraum um das 11-Fache gestiegen. Die Netto-Zinskosten waren bis Juni der zweitgrößte Ausgabenposten der US-Bundesregierung. Sie erreichten in diesem Jahr 3,2 % des US-BIP und übertrafen damit den bisherigen Höchststand aus dem Jahr 1991 – rund 17 % der Bundes(steuer)einnahmen!

Fazit
Der Anstieg der Realzinsen ist ein Warnsignal: Anleger verlangen angesichts der explodierenden globalen Staatsverschuldung eine höhere reale Rendite.

Quelle: Bloomberg

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Disclaimer:
Dies ist eine Marketingmitteilung, deren Inhalt weder ein Anbot noch eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung darstellt. Sie dient insbesondere nicht dazu, eine individuelle Anlageberatung zu ersetzen. Eine Veranlagung in Finanzinstrumente kann zu erheblichen Verlusten führen.

CHART OF THE WEEK2026 – KW 31__The Rise of the Chip ChallengerHöchste Aufmerksamkeit erhielt diese Woche der Halbleiters...
31/07/2026

CHART OF THE WEEK

2026 – KW 31

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The Rise of the Chip Challenger

Höchste Aufmerksamkeit erhielt diese Woche der Halbleitersektor zuletzt durch den Börsengang des chinesischen Speicherchipherstellers CXMT (ChangXin Memory Technologies). Binnen kürzester Zeit wurde das IPO zum wertvollsten Unternehmen des chinesischen Festlands. Mit rund 8 % Weltmarktanteil zählt CXMT heute zu den vier größten DRAM-Herstellern, nach etwa 3 % ein Jahr zuvor!

Dahinter steht ein struktureller Treiber: Während Samsung, SK Hynix und Micron sich zunehmend auf margenstarke KI-Speicher (HBM) konzentrieren, entstehen bei Standard-DRAMs Angebotsengpässe – eine Lücke, die chinesische Hersteller besetzen. Unser Chart zeigt die Umsatzverteilung: Die drei Platzhirsche halten weiter rund 90 %, doch mit CXMT steht erstmals ein chinesischer Anbieter in der Spitzengruppe.

Der Vorstoß fügt sich in ein größeres Bild von Chinas Fortschritten in der Chipindustrie: Berichten zufolge hat die staatlich unterstützte Shanghai Aishengna Electronic Technology Group – unter Einbindung von Teams des Start-ups Shanghai Yuliangsheng – mit der Serienproduktion von DUV-Lithografiemaschinen (Chip-Produktionsmaschinen) begonnen, einem Bereich, in dem bislang ASML als nahezu unangreifbarer Marktführer gilt. Geplant sind dieses Jahr 5 Anlagen, im nächsten Jahr soll die Kapazität auf rund 20 Einheiten steigen – wobei die Technologie Berichten zufolge noch mehrere Generationen hinter ASML zurückliegt.

Fazit
Der Speichermarkt wandelt sich vom stabilen Dreier-Oligopol zu einer fragmentierten Struktur: Premium-Speicher für KI (HBM) bleibt fest in der Hand der etablierten Anbieter und bündelt dort die Gewinne, während der Standard-DRAM-Markt zunehmend von chinesischen Herstellern erobert wird.

Quelle: TrendForce, Omdia, Counterpoint Research
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Prosecco – Cup presented by WSS Vermögensmanagement GmbH📅31. Juli 2026 🗺Golf Club Linz - Luftenberg⛳🥂🏌🍾
27/07/2026

Prosecco – Cup
presented by WSS Vermögensmanagement GmbH

📅31. Juli 2026
🗺Golf Club Linz - Luftenberg

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CHART OF THE WEEK2026 – KW 30 ___Pricing Reflects Global CapacityDie Preise für Diesel (hier: NY Harbor ULSD – Ultra Low...
24/07/2026

CHART OF THE WEEK

2026 – KW 30
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Pricing Reflects Global Capacity

Die Preise für Diesel (hier: NY Harbor ULSD – Ultra Low Sulfur Diesel) steigen. Die USA sind mit rund 20–25 % der größte Akteur im globalen seegestützten Dieselhandel, gefolgt von Russland (ca. 11 %) und Indien (ca. 9 %).

Mit der Eskalation des Krieges zwischen Russland und der Ukraine geraten zunehmend auch russische Raffineriekapazitäten unter Druck. Alle zehn größten russischen Raffinerien wurden inzwischen mindestens einmal Ziel ukrainischer Drohnenangriffe. Die tatsächlichen Auswirkungen auf die Produktionskapazität variieren je nach Ausmaß der Schäden, können jedoch mittelfristig zu einer Verknappung des globalen Dieselangebots beitragen.

Wie schnell diese Kapazitäten wiederhergestellt werden können, lässt sich derzeit kaum seriös abschätzen. Die Reparaturdauer hängt maßgeblich von den beschädigten Anlagen und der Verfügbarkeit kritischer Ersatzteile ab. Engpässe bestehen zudem nicht nur bei Diesel, sondern auch bei LNG, Düngemitteln, Öl, Helium und anderen strategischen Rohstoffen.

Fazit
Die Preise dürften kurzfristig auf einem erhöhten Niveau bleiben, da derzeit keine belastbaren Anzeichen für eine rasche Friedenslösung erkennbar sind. Gleichzeitig zeigt der Markt bislang noch ein hohes Maß an „complacency“ – also eine trügerische Gelassenheit bzw. Unterschätzung der Risiken. Mit jeder weiteren Woche anhaltender Angriffe dürfte diese Sorglosigkeit zunehmend schwinden.

Quelle: TradingView
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CHART OF THE WEEK2026 – KW 27 ___Causal Chain for the FedDer US-Arbeitsmarktbericht signalisiert unter der Oberfläche ei...
03/07/2026

CHART OF THE WEEK

2026 – KW 27

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Causal Chain for the Fed

Der US-Arbeitsmarktbericht signalisiert unter der Oberfläche eine deutliche Abschwächung: Zwar stieg die Zahl der neu geschaffenen Stellen (Payrolls) um 57.000 (Erwartung: 115.000), doch die Haushaltsbefragung zeigte einen Rückgang der Beschäftigung um 507.000 sowie einen effektiven Einbruch der Erwerbsbevölkerung um 720.000. Die Arbeitslosenquote sank zwar auf 4,2 %, allerdings aus dem falschen Grund: Die Erwerbsquote (Labor Force Participation Rate) fiel deutlich von 61,8 % auf 61,5 %.

Fazit
Neben dem schwachen Arbeitsmarkt liegt die Inflation in den USA derzeit bei 4,2 %, während das Lohnwachstum lediglich 3,5 % beträgt. Vor diesem Hintergrund dürfte der Druck auf die Fed nachlassen, die Zinsen präventiv anheben zu müssen. Wir erwarten daher eine Zinssenkung im Herbst. Die Erwartungen an einen erneuten Zinsanstieg rund um den Jahreswechsel wurden seit gestern weitgehend ausgepreist.

Quelle: Bureau of Labor Statistics

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CHART OF THE WEEK2026 – KW 26_____Die Börse steigt – aber nicht jeder SektorUnser „Chart of the Week“ zeigt die ungewöhn...
25/06/2026

CHART OF THE WEEK

2026 – KW 26
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Die Börse steigt – aber nicht jeder Sektor

Unser „Chart of the Week“ zeigt die ungewöhnliche Divergenz zwischen Halbleitern und Software seit Jahresbeginn 2026. Der Philadelphia Semiconductor Index legte seit Jahresbeginn um rund 87 Prozent zu, während der breite Software-Sektor (iShares Expanded Tech-Software ETF) im selben Zeitraum etwa 23 Prozent verlor. Diese „K-förmige“ Entwicklung zeigt eindrücklich: Die Börse steigt, aber eben nicht jeder Sektor gleichermaßen. Allein Chip- und Halbleiterwerte machen mittlerweile rund 18 Prozent der Marktkapitalisierung des S&P 500 aus – mehr als doppelt so viel wie auf dem Höhepunkt der Dotcom-Blase im Jahr 2000 (Stand: Mai 2026). Inklusive Software kommt die gesamte Technologiebranche sogar auf rund 35 Prozent Indexgewicht. Anleger setzen weiterhin auf die physische Nachfrage nach KI-Chips und Rechenzentrumskapazität, während Software zunehmend als durch generative KI ersetzbar gesehen wird. Hyperscaler wie Microsoft, Google und Amazon erhöhen ihre KI-Capex-Budgets weiter massiv, wovon vor allem Halbleiterhersteller wie Nvidia, TSMC oder Broadcom profitieren, während etablierte Softwarekonzerne mit Disruptionssorgen kämpfen.

Fazit
Eine derart ausgeprägte sektorale Divergenz lädt erfahrungsgemäß zur Vorsicht ein. Viele institutionelle Fondsmanager denken in Quartals- oder Halbjahreszyklen und stehen unter Performancedruck, Gewinner-Positionen ins Reporting zu schreiben beziehungsweise Verlierer-Positionen rechtzeitig zu reduzieren („Window Dressing“). Eine Gegenbewegung – Konsolidierung bei Halbleitern oder Erholung bei Software – ist daher in den kommenden Wochen denkbar. Wir beobachten diese Sektor-Rotation für unsere Kunden aufmerksam.

Quelle: TradingView, eigene Darstellung

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CHART OF THE WEEK2026 – KW 25 ___China Trade RelationsUnser „Chart of the Week“ aus The Economist zeigt die zunehmende V...
19/06/2026

CHART OF THE WEEK

2026 – KW 25
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China Trade Relations

Unser „Chart of the Week“ aus The Economist zeigt die zunehmende Verflechtung der europäischen Volkswirtschaften mit China. Dargestellt wird der Anstieg chinesischer Importe pro Arbeitnehmer in besonders betroffenen Industriebranchen zwischen 2016 und 2024. Auffällig ist dabei die hohe Exposition Deutschlands, Österreichs sowie weiterer mitteleuropäischer Industrieregionen. Insbesondere die deutsche Automobilindustrie steht zunehmend unter Wettbewerbsdruck durch chinesische Hersteller. Zwar erwirtschaften die großen Automobilkonzerne weiterhin Gewinne, jedoch sind die Margen – selbst im Premiumsegment – zuletzt unter Druck geraten. Gleichzeitig erschweren hohe Arbeitskosten, regulatorische Rahmenbedingungen und etablierte Sozialpartnerschaftsstrukturen eine schnelle Anpassung der industriellen Basis an veränderte Wettbewerbsbedingungen. Wie stark sich die Marktposition chinesischer Hersteller bereits verbessert hat, zeigt sich auch im Straßenbild vieler europäischer Städte; jedes zweite Uber-Taxi in Amsterdam entstammt chinesischer Produktion.

Fazit
Der Anpassungs- und Reformdruck auf die europäische Industrie dürfte in den kommenden Jahren weiter steigen. Europa wird daher Antworten auf die wachsende Konkurrenz aus China finden müssen; früher als später. Eine mögliche Reaktion sind handelspolitische Schutzmaßnahmen wie Zölle oder andere Formen der Marktabschirmung. Damit würde Europa einen Weg einschlagen, der bislang vor allem mit der amerikanischen Handelspolitik in Verbindung gebracht wird.

Quelle: The Economist
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Disclaimer:
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CHART OF THE WEEK2026 – KW 24 ___Aside from the SpaceX IPODer Fokus der Anleger liegt derzeit eindeutig auf Elon Musks S...
12/06/2026

CHART OF THE WEEK
2026 – KW 24
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Aside from the SpaceX IPO

Der Fokus der Anleger liegt derzeit eindeutig auf Elon Musks SpaceX-IPO – und für deren Erfolg wird offenbar alles Menschenmögliche getan. Aus makroökonomischer Sicht finden wir jedoch auch die Entwicklung der US-Erzeugerpreise (Producer Price Index, PPI) bemerkenswert und zugleich warnend. Die Produzentenpreise, die als Frühindikator für die Verbraucherpreisinflation (Consumer Price Index, CPI) gelten, stiegen im Mai um 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Erwartet worden war ein Anstieg von 6,4 Prozent. Dies markiert den stärksten Preisauftrieb seit 2022. Diese Entwicklung könnte sich noch als Achillesferse des US-Präsidenten erweisen.

Fazit

Wir beobachten weiterhin inflationäre Tendenzen auf globaler Ebene. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat gestern den Leitzins um 25 Basispunkte auf 2,25 Prozent angehoben. Angesichts der jüngsten PPI-Daten dürfte auch die US-Notenbank (Fed) gezwungen sein, ihren geldpolitischen Kurs restriktiv zu halten oder sogar nachzuschärfen. Potenzielle Spannungen zwischen der Fed und dem US-Präsidenten zeichnen sich bereits am Horizont ab.

Quelle: Johns Hopkins
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„Zwei starke Partner, eine klare Vision: WSS und Swiss Life Select gestalten gemeinsam die Zukunft des Asset Managements...
05/06/2026

„Zwei starke Partner, eine klare Vision: WSS und Swiss Life Select gestalten gemeinsam die Zukunft des Asset Managements. 📈🤝

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