WSS Vermögensmanagement GmbH

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Als Vermögensverwalter verbinden wir die traditionellen Dienstleistungen für unsere Kunden mit dynamischen und sorgfältig ausgewählten Lösungen.

CHART OF THE WEEK2026 – KW 22 ___Germany Has Greater PotentialDer staatliche Konsum in Deutschland – sprich die Staatsqu...
29/05/2026

CHART OF THE WEEK

2026 – KW 22
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Germany Has Greater Potential

Der staatliche Konsum in Deutschland – sprich die Staatsquote – steigt unvermindert an: Seit 1999 hat er um 63 Prozent zugelegt, während das Bruttoinlandsprodukt im selben Zeitraum lediglich um 31 Prozent und die Kapitalinvestitionen sogar nur um 16 Prozent gestiegen sind.

Deutschland entwickelt sich damit zunehmend von einer Marktwirtschaft hin zu einer staatlich gelenkten Umverteilungsmaschinerie. Die aktuell angestoßene Regressdebatte im Pflegefall fügt sich nahtlos in dieses Bild ein und spiegelt eine Entwicklung wider, die auch in unserem Nachbarland zu beobachten ist.

Fazit
Diese Entwicklung ist aus unserer Sicht nicht nachhaltig. Vor diesem Hintergrund ist klar zu attestieren, dass das vorhandene Wachstumspotenzial bei Weitem nicht ausgeschöpft wird!

Quelle: Bloomberg

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Disclaimer:
Dies ist eine Marketingmitteilung, deren Inhalt weder ein Anbot noch eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung darstellt. Sie dient insbesondere nicht dazu, eine individuelle Anlageberatung zu ersetzen. Eine Veranlagung in Finanzinstrumente kann zu erheblichen Verlusten führen.

CHART OF THE WEEK2026 – KW 21 ___Higher Than EverOpenAI wird bei einem möglichen Börsengang voraussichtlich rund 60 Mill...
21/05/2026

CHART OF THE WEEK

2026 – KW 21
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Higher Than Ever

OpenAI wird bei einem möglichen Börsengang voraussichtlich rund 60 Milliarden US-Dollar einnehmen – mehr als doppelt so viel wie der bisherige Rekordhalter Saudi Aramco. Sollte das Unternehmen die erwartete Bewertung von 1 Billion US-Dollar erreichen, würde es auf Anhieb zu den 15 größten Unternehmen weltweit zählen, so Adrian Cox von Deutsche Bank.

Fazit
Das Timing der Tech-Giganten für ihre Börsengänge erscheint aktuell nahezu ideal. Nach Jahren verhaltener IPO-Aktivität öffnet sich das Kapitalmarktfenster wieder deutlich. Weitere hochkarätige Kandidaten – darunter SpaceX von Elon Musk (angestrebtes Emissionsvolumen: ~75 Mrd. USD, Bewertung: 1,75 - 2 Bio. USD; geplantes Nasdaq-Debut am 12. Juni 2026) sowie Anthropic (IPO voraussichtlich ab Oktober 2026; aktuelle Bewertung ~900 Mrd. USD) – stehen bereits in den Startlöchern.

Es ist absehbar, dass die Nachfrage nach solchen „Trophy Assets“ enorm sein wird – gleichzeitig dürften diese Transaktionen auch signifikant Liquidität aus dem Markt absorbieren.

Kurzfristig wirken die US-Indizes zunehmend ambitioniert bewertet. Dennoch sorgen eine robuste Berichtssaison, anhaltende KI-Euphorie sowie eine wiederbelebte IPO-Pipeline für weiterhin konstruktive Marktstimmung. Das Bewertungs-GAP zu europäischen Indizes ist vor diesem Hintergrund enorm!

Quelle: DB
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Disclaimer:
Dies ist eine Marketingmitteilung, deren Inhalt weder ein Anbot noch eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung darstellt. Sie dient insbesondere nicht dazu, eine individuelle Anlageberatung zu ersetzen. Eine Veranlagung in Finanzinstrumente kann zu erheblichen Verlusten führen.

CHART OF THE WEEK2026 – KW 20 ___Only the State Is Still GrowingDer Ruf nach Reformen wird in unserem „Chart of the Week...
13/05/2026

CHART OF THE WEEK

2026 – KW 20
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Only the State Is Still Growing

Der Ruf nach Reformen wird in unserem „Chart of the Week“ deutlich sichtbar. In vielen Ländern der Europäischen Union hat sich der Staat in den letzten Jahren zum stabilsten Wachstumstreiber entwickelt. Gleichzeitig erzeugt der Staat selbst keine marktwirtschaftlichen Wertschöpfungsbeiträge und finanziert sich primär über Steuereinnahmen und Verschuldung.

Seit 2020 zeigt sich insbesondere in Deutschland eine zunehmende Entkopplung zwischen Staatskonsum (z. B. Löhne, Transfers und Verwaltung; staatliche Investitionen sind hier nicht enthalten) und privaten Investitionen. Während der Staatskonsum weiter steigt, bleibt die Investitionstätigkeit des privaten Sektors verhalten.

Die schwache Dynamik des Wirtschaftswachstums – trotz einer Lockerung der Schuldenbremse – deutet darauf hin, dass das Potenzialwachstum derzeit nicht vollständig ausgeschöpft wird. Als mögliche Belastungsfaktoren werden häufig strukturelle Themen wie Regulierung, Bürokratie und Energiepreise genannt.

Fazit
Eine zentrale Herausforderung an die Politik besteht darin, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass private Investitionen und Produktivität stärker zum Wachstum beitragen können. Solange die aktuelle Struktur anhält, könnten europäische Aktienmärkte im Vergleich zu ihren amerikanischen Pendants tendenziell hinterherhinken. Erste politische Reaktionen auf diese Entwicklung sind bereits zu beobachten.

Quelle: Handelsblatt; Ifo
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Disclaimer:
Dies ist eine Marketingmitteilung, deren Inhalt weder ein Anbot noch eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung darstellt. Sie dient insbesondere nicht dazu, eine individuelle Anlageberatung zu ersetzen. Eine Veranlagung in Finanzinstrumente kann zu erheblichen Verlusten führen.

CHART OF THE WEEK2026 – KW 19 ___China’s Oil Dependency: A Strategic VulnerabilityChina gehört zu den größten Ölimporteu...
08/05/2026

CHART OF THE WEEK
2026 – KW 19
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China’s Oil Dependency: A Strategic Vulnerability

China gehört zu den größten Ölimporteuren der Welt – und seine Abhängigkeit von der Golfregion ist enorm. Rund 40 % des chinesischen Rohölbedarfs werden aus dem Iran und anderen Ländern der Golfregion gedeckt; weitere 14 % stammen aus Saudi-Arabien. Zusammen mit den 20 % aus Russland bezieht China damit den Großteil seines Öls aus geopolitisch hochsensiblen Regionen.

Die anhaltende Blockade der Straße von Hormus stellt für China ein erhebliches Versorgungsrisiko dar. Während die USA ihre Energieunabhängigkeit als strategischen Hebel einsetzen können, ist Peking strukturell verwundbar. Steigende Energie- und Transportkosten belasten nicht nur die chinesische Wirtschaft, sondern setzen auch globale Lieferketten erneut unter Druck.

Irans Ölspeicher laufen voll – ein strategisches Ass der USA
Durch die US-Seeblockade der iranischen Häfen seit dem 13. April stauen sich die Ölvorräte massiv auf. Laut US-Verteidigungsministerium steckten bis Anfang Mai 31 beladene Tanker mit rund 53 Millionen Barrel Rohöl im Persischen Golf fest. Da die Lagerkapazitäten an Land nach Schätzungen der Analysefirma Kpler nur etwa 20 Tage der laufenden Produktion abdecken, hat Iran bereits begonnen, die Förderung zu drosseln.
Berichte über ein gezieltes Ablassen von Öl ins Meer konnten bislang nicht bestätigt werden. Greenpeace und Marktbeobachter warnen jedoch vor einem wachsenden Umweltrisiko: Über 85 blockierte Öltanker im Persischen Golf stellen im Falle eines Angriffs oder technischen Defekts eine ökologische Zeitbombe dar. Stattdessen setzt Iran auf schwimmende Lager – alte Tanker vor Kharg Island – sowie auf verdeckte Schiff-zu-Schiff-Transfers, um Öl an die Sanktionen vorbeizuschleusen.

Fazit
Die USA sitzen strategisch am längeren Hebel: Je länger die Blockade anhält, desto mehr schwindet Irans ökonomische Widerstandskraft. Für China bedeutet dies anhaltende Versorgungsunsicherheit und steigende Energiekosten. Anleger sollten diese Asymmetrie im Blick behalten – Sachwerte und Energie-Aktien bleiben in diesem Umfeld ein relevanter Portfoliobaustein.

Quellen: Bloomberg, Al Jazeera, Fortune, US Department of Defense, Kpler, Greenpeace International / US Energy Information Administration
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CHART OF THE WEEK2026 – KW 18 ___Higher for Longer Meets the Long EndDie 30-jährigen US-Zinsen überschritten gestern ers...
30/04/2026

CHART OF THE WEEK

2026 – KW 18

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Higher for Longer Meets the Long End

Die 30-jährigen US-Zinsen überschritten gestern erstmals seit Juli 2025 wieder die Marke von 5 %. Unseres Erachtens steht dieser deutliche Anstieg am „langen Ende“ der Zinskurve in direktem Zusammenhang mit dem US-Iran-Konflikt.

Die Straße von Hormus ist seit Längerem blockiert, und die USA scheinen keine Eile zu haben, diese rasch zu öffnen. Strategisch sitzen sie aufgrund ihrer Energieunabhängigkeit gegenüber den betroffenen Regionen (Asien – primär China und Japan) am längeren Hebel.

Die eskalierende Geopolitik wirkt sich zunächst auf den Handel aus und zeigt bereits erste spürbare Rückkopplungseffekte. Sollte unsere Interpretation des Zinsanstiegs am langen Ende zutreffen, droht eine Inflationsdynamik, wie sie zuletzt während der Pandemie zu beobachten war.

Erste Notenbanken haben bereits proaktiv mit Zinserhöhungen reagiert. Der designierte Fed-Chef Kevin Warsh, der voraussichtlich am 15. Mai sein Amt antreten wird, könnte somit bereits zu Beginn seiner Amtszeit erheblich gefordert sein – nicht nur politisch.

Fazit
Die Lage für die Federal Reserve dürfte mittelfristig komplexer werden. Vor dem Hintergrund der geopolitischen Spannungen könnten wichtige Käufer von US-Staatsanleihen – insbesondere aus den BRIC-Staaten – zunehmend ausfallen.

Ein anhaltendes Patt rund um die Straße von Hormus birgt zudem das Risiko signifikanter Störungen globaler Lieferketten und könnte den Güterpreisen einen kräftigen Auftrieb verleihen.

Quelle: Bloomberg

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Disclaimer:
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Heute feiern wir unseren Geschäftsführer Mag. Markus Weissörtel! 🎉Alles Gute zum Geburtstag, lieber Markus! 🥂 Möge das n...
23/04/2026

Heute feiern wir unseren Geschäftsführer Mag. Markus Weissörtel! 🎉

Alles Gute zum Geburtstag, lieber Markus! 🥂 Möge das neue Lebensjahr genauso erfolgreich werden wie all die Jahre zuvor.

Marketingmitteilung:------------------------------Raus aus der Nische: Wir machen Performance sichtbar und skalieren gez...
20/04/2026

Marketingmitteilung:
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Raus aus der Nische: Wir machen Performance sichtbar und skalieren gezielt im institutionellen Geschäft.
Mit aktivem Ansatz, klarem Fokus und unternehmerischem Denken treiben wir den nächsten Wachstumsschritt.
Unser Ziel: Relevanz für Investoren, die mehr als den Markt erwarten.

https://www.fundview.de/posts/2026/03/2026-03-27-oesterreichische-boutique-will-raus-aus-nische.html

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Disclaimer:

Diese Information versteht sich als Marketingmitteilung und dient ausschließlich der allgemeinen Information sowie Werbezwecken. Sie stellt explizit kein Verkaufsangebot und keine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots für Finanzinstrumente dar und ist nicht als Anlageanalyse oder Anlageberatung zu verstehen. Die vorliegende Darstellung bezieht sich ausschließlich auf den WSS Europa. Andere Strategien oder Mandate werden individuell nach den Anforderungen der jeweiligen Investoren umgesetzt. Diese Information kann eine fachkundige, auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers zugeschnittene Anlageberatung nicht ersetzen.

Jede Kapitalanlage ist mit Risiken verbunden. Der Wert von Anlagen sowie die daraus resultierenden Erträge können fallen oder steigen und sind nicht garantiert. Historische Erträge und eine positive Performance in der Vergangenheit bieten keine Gewähr für die zukünftige Wertentwicklung. Insbesondere ist eine unterjährige Performance wenig aussagekräftig und erlaubt keine Prognosen über die langfristige Entwicklung.

Rechtlich verbindliche Grundlage für den Kauf von Fondsanteilen sind der jeweils gültige Prospekt, das Basisinformationsblatt (KID) sowie die aktuellen Jahres- und Halbjahresberichte. Sämtliche Dokumente stehen Ihnen kostenlos und in deutscher Sprache bei der WSS Vermögensmanagement GmbH Promenade 25b
4020 Linz, sowie bei der LLB Invest Kapitalanlagegesellschaft m.b.H., Wipplingerstraße 35 · 1010 Wien, zur Verfügung. Die Anteilspreise und sämtliche Dokumente werden täglich unter www.llbinvest.at publiziert.

Die diesem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen bei der Auswahl der Titel nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten.

Ein Fonds mit starker Performance, aber überschaubarem Volumen. Die WSS Vermögensmanagement Europa will institutionelle Investoren mit einem hochaktiven Ansatz und Fokus auf deutsche Aktien überzeugen; und damit auch das Volumen steigern.

CHART OF THE WEEK2026 – KW 15 ___Three Gold Strategies: France Optimizes, Turkey Sells, China StacksFrankreich hat Teile...
10/04/2026

CHART OF THE WEEK
2026 – KW 15

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Three Gold Strategies: France Optimizes, Turkey Sells, China Stacks

Frankreich hat Teile seiner in den USA gelagerten Goldreserven vor Ort verkauft und durch standardisierte Barren in Europa ersetzt, um Flexibilität und Handelbarkeit zu verbessern – ohne die Gesamtreserven zu reduzieren. Parallel zeigt die Zentralbank der Türkei, wie Gold aktiv zur Krisenbewältigung eingesetzt wird, indem es zur Liquiditätsbeschaffung und Währungsstabilisierung genutzt wird. Zuletzt führte die Türkei ein Gold-Dollar-Swapgeschäft durch (Tauschgeschäft), was zu einem deutlichen Rückgang der Nettogoldreserven führte.
Gleichzeitig verfolgt China eine gegenteilige Strategie: Die People's Bank of China kauft bereits zum 17. Mal in Folge Gold und baut damit konsequent seine Reserven aus, um sich stärker vom US-Dollar zu lösen und langfristige finanzielle Stabilität zu sichern.
• Frankreich optimiert technisch und bilanziell
• Türkei nutzt Gold kurzfristig zur Stabilisierung
• China akkumuliert strategisch für geopolitische Unabhängigkeit

Fazit
Die Irankrise zeigt erste Auswirkungen: Finanziell schwach aufgestellte Länder werden zur Liquidation von Goldbeständen gezwungen, während andere weiterhin akkumulieren. Der Rücktransfer von Goldreserven aus den USA nach Frankreich kann durchaus als Ausdruck von Misstrauen gewertet werden.

Quelle: Bloomberg

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CHART OF THE WEEK2026 – KW 14 ___The New Gas OrderDie Vereinigten Staaten haben sich zum weltweit größten LNG-Exporteur ...
02/04/2026

CHART OF THE WEEK
2026 – KW 14

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The New Gas Order

Die Vereinigten Staaten haben sich zum weltweit größten LNG-Exporteur entwickelt und exportierten 2025 mit 113 Millionen Tonnen pro Jahr mehr Flüssiggas als jedes andere einzelne Land – vor Katar 82,9 und Australien 79,7. Diese Entwicklung ist kein Zufall: Seit dem Schock der Nordstream-Sabotage und dem Ende günstiger russischer Pipelinelieferungen deckt Europa seinen Bedarf zunehmend über US-amerikanisches LNG. Amerika ist damit nicht nur militärischer Sicherheitsanker für Europa, sondern auch dessen primärer Energielieferant.

Die rechte Grafik zeigt ein scheinbares Paradox: Trotz geopolitischer Konflikte, die sich um Öl drehen, sinkt die Ölintensität des US-BIP (Oil Intensity of GDP) seit Jahrzehnten kontinuierlich – von einem Peak in den 1970er Jahren bis auf ein historisches Tief heute. Die US-Wirtschaft benötigt pro Einheit Wirtschaftsleistung immer weniger Öl. Gleichzeitig nutzen die USA ihren Energieexport als geopolitisches Instrument: LNG-Lieferverträge festigen Allianzen und schaffen strukturelle Abhängigkeiten – diesmal zugunsten Washingtons.

Fazit

Die Dominanz der USA im globalen LNG-Markt hat fundamentale geopolitische und investmentrelevante Implikationen. Europa bleibt auf absehbare Zeit strukturell abhängig von US-amerikanischem LNG – mit entsprechendem Einfluss Washingtons auf energiepolitische Entscheidungen des Kontinents. Die strategische Energie-Neuausrichtung Europas ist noch längst nicht abgeschlossen und bleibt weiterhin ein spannendes Thema auch an der Börse.

Quelle: Morgan Stanley, Bloomberg, LSEG, Haver Analytics, MS Alpha, eigene Darstellung

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CHART OF THE WEEK2026 – KW 13 ___Rates Breaking HigherVor dem Hintergrund des Irankonflikts klettern die globalen zehnjä...
27/03/2026

CHART OF THE WEEK
2026 – KW 13
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Rates Breaking Higher

Vor dem Hintergrund des Irankonflikts klettern die globalen zehnjährigen Renditen Schritt für Schritt weiter nach oben und haben dabei die für den Markt relevante 3-Prozent-Marke überschritten. Vorläufer dieses Szenarios waren die dreißigjährigen Renditen, die bereits vor mehreren Wochen eine ähnliche Dynamik zeigten.
Ein nachhaltiger Ausbruch in die Spanne von 3–4 % hätte signifikante Implikationen für die Bewertung von Risiko-Assets sowie für die Sektorperformance. Was treibt die Entwicklung aktuell? Die Erwartung der Marktteilnehmer, dass der Krieg länger andauert und zu Problemen in den Lieferketten führt.

Fazit
Die globale Konjunktur bewegt sich auf eine ähnliche Situation zu, wie wir sie bereits zu Pandemiezeiten erlebt haben. Stagflation (schwaches Wachstum bei gleichzeitig hoher Inflation) erscheint derzeit als das realistischste Szenario.

Quelle: CNBC
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Promenade 25b
Linz
4020

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Dienstag 08:00 - 17:00
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