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25/04/2023
24/05/2022

Unsere Anlage in Freistadt, Österreich mit einer Anzahl von 166 Modulen erreicht einen Energieertrag von 44.800 kWh/Jahr. ☀️

28/04/2022

Unsere Anlage in Hermagor, Österreich mit 5.334 Modulen ist einer unserer größten Anlagen im Lande. Mit einem Energieerhalt von 1.320.908,00 kWh/Jahr🌱

22/04/2022

Obwohl die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen ungebrochen scheint und die ersten Ausschreibungsrunden in Deutschland großen Anklang fanden, sinkt Erneuerbaren-Anteil am Stromverbrauch. Im Jahr 2021 waren nur 42 Prozent der Gesamtversorgung aus regenerativen Energieträgern. Bei Sun Contracting ist das Ergebnis der Erhebungen aber trotzdem ein Grund zur Freude 😍

18/04/2022

Die siebte Auktion für Photovoltaikprojekte in Italien ist geschlagen. Insgesamt wurden 60 Projekte bezuschlagt, eine gesamte, neue Photovoltaikleistung von 710 Megawattpeak steht im Land an der Adria also in den Startlöchern. Bei Sun Contracting schaut man sich die Ergebnisse dieser Ausschreibungsrunde mit großem Interesse an.

10/04/2022

Wir bringen Geld das ihnen zusteht auf ihr Konto. Wir beraten sie, wenn es um Fremdwährungskredite oder Lebensversicherungen geht. Wir helfen unseren Kunden Verluste auszugleichen oder ihnen zustehendes Geld zurückzuholen.

10/04/2022

Franken-Kredite: Die nächsten Monate entscheiden

02.01.22 06:05

Gelegenheiten, um aus einem Franken-Fremdwährungskredit zu einem zumutbaren Eurokurs auszusteigen, sind selten. Überdies kommt auf Österreichs rund 85.000 Franken-Kreditnehmer eine Zinsumstellung zu. Der Saron löst den drei Jahrzehnte alten Schweizer-Franken-Libor ab.

"Kreditnehmer können auch weiterhin ihren Fremdwährungskredit jederzeit zu attraktiven Konditionen in einen Euro-Kredit überführen, oder auch den Fremdwährungskredit vorzeitig tilgen", lockt die Erste Group.

Aktuell ist der Euro 1,04 Franken wert und damit so wenig wie zuletzt in der ersten Hälfte 2015. Im September waren es knapp 1,10. Als zweiter, guter Ausstiegszeitpunkt aus einem Franken-Kredit stellt sich im Rückblick auf das Jahr 2021 der März heraus. Damals kostete der Euro 1,1150 Franken.

Weiterlesen: Franken-Kredite: Wann ist der richtige Ausstiegszeitpunkt?

Mit dem Jahreswechsel hat der Zinssatz Saron den Schweizer Franken-Libor abgelöst. Für Franken-Kreditnehmer bedeutet das in erster Linie Papierkram. Die Kreditverträge müssen geändert werden. Laut Gesetzgeber darf den Bankkunden dadurch kein Nachteil entstehen.

Und so werden die meisten Franken-Kreditnehmer auch mit dem Saron keine Zinsen auf ihre Kredite bezahlen. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Verhältnis Zinsersparnis zu Wechselkursverlust aus den Fugen geraten ist.

Zwischen 2018-2020 hatte sich der Euro pro Jahr 2,7% gegenüber dem Schweizer Franken abgeschwächt. Franken-Kreditnehmer bezahlten jedoch keine Zinsen. Wären sie in den Euro konvertiert, hätten sie etwa 1,5% zu entrichten.

Jährliche Zinsersparnis und Wechselkursverlust egalisierten sich zwar nicht. Das Minus von 1,3% war aber verkraftbar, auch vor dem Hintergrund der guten Entwicklung der Immobilienpreise. Im Jahr 2021 hat sich diese Kennzahl wegen des hohen Verlustes des Euro zum Franken auf knapp 3% der Kreditsumme erhöht.

Bei einem in den 00er-Jahren aufgenommen, endfälligen Franken-Kredit im Gegenwert von 150.000 Euro steht für 2021 ein Jahresverlust nach Wechselkurs und Zinsersparnis von 6.500 Euro zu buche. Zwischen 2018 und 2020 war es im Schnitt nur halb so viel.

Aussitzen oder Konvertieren?
2021 gab es zwischen Februar und Juni und dann noch einmal für zwei Wochen zum Sommerende recht große Konvertierungsfenster mit Eurokursen von 1,09-1,1150 Franken. 2022 dürften diese Konvertierungsfenster kleiner ausfallen.

EUR/CHF-Liniendiagramm mit erwarteter Kursentwicklung 2022
Die Gretchenfrage: Kann sich der Euro-Franken-Kurs von seinem tiefen Fall im Schlussquartal 2021 erholen?

Im Idealfall kommt es 2022 zu einer V-förmigen-Erholung. Der Euro steigt auf 1,10 Franken. Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt aber nur bei 10-20%. V-förmige-Erholungen sind sehr selten.
Wahrscheinlicher mit ca. 60-70% ist eine gemäßigter Anstieg auf 1,05-1,07 bis ins zweite Quartal, gefolgt von einem Abwärtstrendkanal. Die Euro-Franken-Rate käme in der zweiten Jahreshälfte der Parität sehr nahe.
Dass es so steil bergab weitergeht wie in den letzten Monaten, lässt sich nicht ausschließen. Gleichwohl ist die Wahrscheinlichkeit eines Durchmarsches auf die Parität mit 10% recht niedrig.

10/04/2022

Neue Hoffnung für Frankenkreditnehmer

Wer noch einen Fremdwährungskredit in Schweizer Franken laufen hat, kann neue Hoffnung schöpfen: Ein jüngstes Urteil des Europäischen Gerichtshofs könnte bedeuten, dass nicht die Kunden sondern die Banken den Wechselkursverlust tragen müssen.

Rund 14 Milliarden Euro stecken noch immer in laufenden Fremdwährungskrediten. Der Großteil davon wurde in Schweizer Franken aufgenommen. Wer auf diese, im Nachhinein betrachtet, hoch spekulative Form der Finanzierung eingestiegen ist, zahlte ordentlich drauf. Der Euro stürzte in den vergangenen Jahren gegenüber dem Schweizer Franken ab, die Kreditschuld schnalzte in die Höhe.

Sebastian Schumacher, Anwalt und Rechtskonsulent von help.ORF.at, schätzt den Wechselkursverlust auf zwischen 30 und 40 Prozent der ursprünglichen Kreditsumme. Ein sattes Drittel der noch immer geschuldeten 14 Milliarden sind also allein durch den schwächeren Euro zustande gekommen. Rund zehn Prozent der österreichischen Haushalte sind noch immer betroffen.

„Ist das Vertragswerk fair, oder nicht.“
Schadenersatzansprüche wegen mangelhafter Aufklärung sind inzwischen verjährt - dieser Zug ist nach höchstrichterlichen Urteilen mit spätestens 2011 abgefahren. Es könnte allerdings eine neue Chance geben. „Es geht eigentlich nur um eine Frage: ist das Vertragswerk fair, oder nicht“, bringt es Schumacher auf den Punkt.

Person zählt ein Bündel Schweizer 200-Franken-BanknotenAPA/KEYSTONE/MARTIN RUETSCHI
Teures Geld: Frankenkreditnehmer schulden nach Absturz des Euro rund ein Drittel mehr

Fremdwährungskredite wurden nicht nur in Österreich in großem Stil vertrieben, sondern auch in Ungarn, Rumänien und Polen, übrigens ebenfalls von österreichischen Banken oder deren Töchter. Während in Österreich vor allem auf Schadenersatz geklagt wurde, weil über Wechselkursrisiken und andere Vertragsinhalte mangelhaft aufgeklärt wurde, beanstandeten Kreditnehmer in anderen Ländern die vereinbarten Klauseln an sich.

Missbräuchliche Klauseln führen zu Rückabwicklung
In allen drei Ländern kamen Gerichte zu dem Schluss, dass es sich bei den umstrittenen Kreditverträgen nicht um faire Vertragswerke handelte: Zentrale Vertragsklauseln wurden als missbräuchlich eingestuft. Ein polnisches Gericht wandte sich, nachdem es eine Klausel zum Wechselkurs für ungültig erklärt hatte, an den Europäischen Gerichtshof: Die polnischen Richter wollten wissen, ob der Vertrag mit anderen Mitteln zu reparieren ist – oder ob gleich der ganze Kreditvertrag für nichtig erklärt werden kann.

Der EuGH entschied nun, dass es nicht möglich ist, den Vertrag nach nationalem Recht zu reparieren. Der polnische Fremdwährungskreditvertrag kann für ungültig erklärt werden. Diese Entscheidung bedeutet neue Hoffnung auch für österreichische Frankenkreditnehmer, sagt Sebastian Schumacher: „Wenn man sich die Kreditverträge ansieht, die österreichische Banken im letzten Jahrzehnt an österreichische Verbraucher ausgegeben haben, sieht man, dass dort auch viele Klauseln nicht wirklich transparent sind, oder auch bezüglich des Wechselkursrisikos keine klare Sprache sprechen. Man kann also durchaus zum Ergebnis kommen, dass hier auch kein faires Vertragswerk geschaffen wurde, sondern, dass die verwendeten Kreditklauseln Konsumenten benachteiligen und daher missbräuchlich sind.“

Kein Verlust, keine Verjährung
Das könnte bedeuten: Kreditnehmer können den Kredit in Euro zurückzahlen, der Wechselkursverlust bliebe bei der Bank. Das wäre dann der Fall, wenn der Vertrag von einem österreichischen Gericht für nichtig erklärt, und rückabgewickelt wird. Fällig wäre dann wieder nur der ursprünglich ausgeliehene Betrag. Anders als bei bisherigen Klagen auf Schadenersatz wegen mangelhafter Aufklärung, gebe es hier auch keine Verjährung, so Schumacher.

Diese Rechtsfrage ist in Österreich allerdings nicht ausjudiziert. Ob österreichische Kreditverträge wirklich im selben Ausmaß unfair sind, ob sie dadurch ungültig werden, ob und wie die Verträge dann rückabzuwickeln wären, das alles sind Fragen, die noch geklärt werden müssen.

10/04/2022

PROBLEME MIT BESTEHENDEN FREMDWÄHRUNGSKREDITEN

Die Neuvergabe von Fremdwährungskrediten wurde 2008 von der Finanzmarktaufsicht verboten. Trotzdem haben noch mehr als 150.000 private Haushalte in Österreich einen laufenden Fremdwährungskredit. Für diese Kreditnehmerinnen/Kreditnehmer können sich mehrere Fragen stellen.

Problem: zusätzliche Sicherheiten
Aufgrund der negativen Entwicklung von Fremdwährungskrediten haben Banken in den letzten Jahren von Kreditnehmerinnen/Kreditnehmer weitere Sicherheiten, z.B. Bürgschaften oder Pfandrechte, gefordert. Dabei beriefen sie sich auf ihre allgemeinen Geschäftsbedingungen, wonach weitere Sicherheiten verlangt werden können, wenn nachträglich Umstände eintreten oder bekannt werden, die eine erhöhte Risikobewertung rechtfertigen. Die Klauseln der Banken sind in vielen Fällen allerdings zu weitreichend, weil zusätzliche Sicherheiten selbst dann verlangt werden können, wenn ohnehin noch ausreichende Sicherheiten bestehen. Die Klauseln wurden bereits vom Obersten Gerichtshofs als unzulässig, weil gröblich benachteiligend, eingestuft und sind damit ersatzlos weggefallen. Wahrscheinlich werden die Banken versuchen, mit den KundInnen neue AGB zu vereinbaren.

Problem: Umwandlung eines Fremdwährungskredits
Seit Anfang 2008 hat der Euro im Vergleich zum Schweizer Franken rund 40 Prozent seines Werts verloren. Damit hat sich der Währungskurs zum Nachteil von Kreditnehmerinnen/Kreditnehmer entwickelt. Kommt es bis zur Fälligkeit des Fremdwährungskredits zu keiner Kurserholung, müssen KreditnehmerInnen einen erheblich höheren Kapitalbetrag zurückzahlen als sie aufgenommen haben. Banken haben auf diese nachteilige Kursentwicklung zum Teil mit der zwangsweisen Umwandlung in einen Eurokredit reagiert, wenn von den KreditnehmerInnen keine weiteren Sicherheiten erbracht werden konnten. Verbraucherorganisationen sind jedoch gegen Klauseln, die eine zwangsweise Umwandlung erlauben, vorgegangen und haben vom Obersten Gerichtshof Recht bekommen. Die Klauseln sind damit ersatzlos weggefallen. Wahrscheinlich werden die Banken versuchen, mit den Kundinnen/Kunden neue AGB zu vereinbaren.

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Faradaygasse 6
Innere Stadt
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