27/03/2026
Marktstraße Hohenems – ein weiterer Baustein für ein lebendiges Zentrum
Das RathausQuartier ist fertig und schon dürfen wir einen weiteren Baustein in Hohenems setzen: Die Markstraße 52 erstrahlt in neuem Glanz.
Das Bestandshaus wurde denkmalschutzgerecht saniert und die besondere Ornamentik über den Fenstern der historischen Fassade wurde wieder rekonstruiert. Drei Wohnungen sind bereits bezogen und im Erdgeschoss wartet ein kleiner Raum auf eine neue Idee – ein feines Ladenkonzept, das die Marktstraße bereichert – vielleicht eine Eisdiele, ein Spezialitätengeschäft oder etwas ganz Eigenes?
Im Inneren öffnet sich das Grundstück: Ein mit speziellen Pflastersteinen gestalteter Durchgang führt in den Hof. Ruhig ist es hier geworden. Kein Verkehr – dafür Platz für Fahrräder und zum Verweilen. Dahinter: ein ergänzter Neubau (52a) mit markanter Holzfassade und zwei weiteren Wohnungen – als behutsame Nachverdichtung in zweiter Bautiefe. Ein fußläufiger Durchgang in die Schlossbergstraße ist denkbar.
Auch im rückwärtigen Bereich wird weitergedacht: Drei kleine Schrebergärten entstehen – mitten in der Stadt. Für die Bewohner:innen der Marktstraße.
Parallel dazu wird auch die Hohenemser Gastronomie immer vielfältiger:
In der ehemaligen Kegelbahn der Villa Rosenthal ist mit .cafe von Elvira Flora und Eva Motter ein besonderer Ort entstanden – ein Café mit feinem Gespür für Gemütlichkeit, Farbenspiel und Kulinarik.
In der ehemaligen Jüdischen Schule übernimmt der neue Gastgeber Christof Marte und setzt seine klare, regional verwurzelte Küche fort, die aus dem „Tafelspitz“ in Rankweil bestens bekannt ist. Gemeinsam mit Orten wie .byhugobandeira, .hohenems, .bioladen_cafe und wächst so Schritt für Schritt ein Gefüge aus interessanten Gastronomiebetrieben, das die Innenstadt lebendig macht und weiterentwickelt.
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