27/01/2021
Die meisten Menschen glauben, dass sie gut versichert sind. Doch sie sind es nicht. Sie wissen nicht, dass sie in den meisten Fällen zu viel bezahlen
oder vielleicht total falsch versichert sind.
Während du das liest, denkst du dir vielleicht: Ja, das sind die Anderen. Bei mir passt das alles. Sorry, du wirst das nicht gerne hören, aber die
Chance, dass du falsch liegst ist extrem hoch. Analysieren wir Deine Unfallversicherung, damit Du sicher durch den Alltag kommst.
Warum brauchst du eigentlich eine private Unfallversicherung und weshalb reicht die staatliche nicht aus?
Egal ob du selbständig, angestellt oder geringfügig angestellt bist – staatlich bist du unfallversichert. Doch das hört sich besser an, als es ist.
Denn die staatliche Absicherung hat 2 große Probleme:
1. Sie leistet NUR bei einem Arbeitsunfall, bei einem Freizeitunfall bekommst du gar nichts, oder wenn Du z.B. von der Dienststelle zu Deiner Heimatadresse vom direkten Heimweg abweichst.
2. Wenn du etwas vom Staat kriegst, dann nur in Form von einer Rente. Du würdest also monatlich Geld bekommen.
Das heißt, im worst case schaust du komplett durch die Finger und im best case erhältst du eine monatliche Rente, die nicht all zu hoch ist.
Wie baust du da beispielsweise ein Haus um, um es barrierefrei zu machen? Wie bezahlst Du eine Haushaltshilfe?
Bei der privaten Unfallversicherung geht’s nämlich darum, im Fall der Fälle, eine ordentliche Einmalzahlung zu bekommen.
Egal ob du diese dann für den Hausumbau, falls du im Rollstuhl sitzt, für ein umgebautes Auto oder spezielle Prothesen verwendest.
Neben dem gesundheitlichen Problem soll nicht auch noch ein finanzielles Problem entstehen.
Was Du bekommst hängt natürlich vom Anbieter ab, aber ein Vergleich macht Dich sicher.