Hubert Heidelberger

Hubert Heidelberger Die VERSFINANZ-Gruppe ist seit 1994 eine vollkommen ungebundene österreichische Versicherungsmaklergruppe und bietet Versicherungslösungen an.

Versicherungen
Private Vorsorge
Bausparen
KFZ-Leasing

Informationen und Mitteilungen

Der Winter meldet sich mit Beginn des Wochenendes kräftig zurück.Sichere Fahrweise im WinterNebel, Schnee und Eisglätte ...
19/02/2026

Der Winter meldet sich mit Beginn des Wochenendes kräftig zurück.

Sichere Fahrweise im Winter
Nebel, Schnee und Eisglätte stellen ein erhebliches Unfallrisiko dar. Wie man dennoch sicher ans Ziel kommt.
Wegen schlechter Straßen- und Sichtverhältnisse wie Schnee- und Eisglätte, Starkregen oder Nebel ereignen sich jedes Jahr zahlreiche Verkehrsunfälle, bei denen Personen verletzt oder sogar getötet werden. Was Autofahrer beachten sollten, damit sie trotz dieser für den Winter typischen Unfallrisiken wohlbehalten ankommen.
Zahlreiche Verkehrsunfälle sind auf einer nicht angepassten Fahrweise und/oder einem zu geringen Abstand bei widrigen Sicht- und Straßenverhältnisse zurückzuführen. Dazu zählen glatte oder rutschige Straßen durch Eis, Schnee, Starkregen, nasses Laub oder Schmutz sowie Sichtbehinderungen wie Nebel, starker Regen oder Schneefall, Hagel oder sonstige Witterungseinflüsse, wie sie insbesondere im Winter auftreten.

Wer als Autofahrer auf diese Unfallrisiken gefasst ist beziehungsweise damit rechnet und seine Fahrweise entsprechend anpasst, kann sein Unfallrisiko erheblich minimieren. Auch die gesetzlichen Vorgaben sind hier eindeutig. So müssen Kfz-Lenker gemäß Straßenverkehrsordnung zum Beispiel ihre Geschwindigkeit den Straßen- und Sichtverhältnissen anpassen. Zudem müssen sie den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug so wählen, dass sie jederzeit rechtzeitig anhalten können, selbst wenn der Vordermann plötzlich bremst.

Bei Nebel, Starkregen und Schneegestöber
Mit dem Eintreten von Sichtbehinderungen durch Nebel oder Nebelschwaden ist besonders in den Wintermonaten in Flussniederungen, Tälern, in der Nähe von Seen oder an Waldrändern zu rechnen. In der kalten Jahreszeit können zudem Starkregen und Schneegestöber die Sicht stark einschränken.

Wie weit man sehen kann, lässt sich an den Leitpflöcken am Fahrbahnrand von Freilandstraßen und Autobahnen erkennen. Auf Freilandstraßen stehen sie an geraden Strecken jeweils 33 Meter und auf Autobahnen jeweils 50 Meter auseinander. Auf manchen Autobahnabschnitten gibt es hierzulande sogenannte „Nebelpunkte“, das sind weiße Halbkreise, die rechts vom ersten Fahrstreifen in einem Abstand von 33 Metern auf dem Straßenbelag aufgemalt sind. Zusätzlich sind am Fahrbahnrand kleine Tafeln mit einer halbrunden Scheibe angebracht.

Beträgt die Sichtweite durch Nebel, Schneefall oder Regen weniger als 50 Meter, sollte zudem nicht schneller als 50 Stundenkilometer oder je nach Straßen- und Sichtverhältnisse sogar deutlich langsamer gefahren werden. Experten raten: „Sind aufgrund schlechter Sicht nur zwei dieser Nebelpunkte oder Scheiben zu sehen, sollte die maximale Fahrgeschwindigkeit bei 60 Stundenkilometern liegen. Ist nur ein einziger Punkt erkennbar, ist es ratsam, maximal 40 Stundenkilometer zu fahren.“

Auf die Beleuchtung achten
Zudem ist bei einer Sichtbehinderung ein genügend großer Sicherheitsabstand wichtig. Eine Faustregel für den richtigen Abstand die Zwei-Sekunden-Regel ist: Wenn das vorausfahrende Fahrzeug einen markanten Punkt passiert, langsam 21, 22 zählen. Erst dann sollte man den gleichen markanten Punkt erreicht haben, also erst nach zwei Sekunden und nicht früher, anderenfalls ist der Abstand zu gering.

Bei schlechten Sichtverhältnissen muss zudem auch am Tage mit Abblendlicht gefahren werden. Falls vorhanden, können Nebelscheinwerfer mit dem Begrenzungslicht alleine oder mit dem Abblendlicht zusammen eingeschaltet werden. Ist es neblig, sollte jedoch auf das Fernlicht verzichtet werden, da der Nebel das Licht zu stark reflektiert und die Sichtbehinderung dadurch sogar noch verstärkt.

Wer eine Nebelschlussleuchte hat, darf diese nur bei einer Sichtbehinderung einschalten, damit nachfolgende Verkehrsteilnehmer nicht geblendet werden. Wer die gesetzlichen Regelungen zur Beleuchtung nicht einhält, kann mit einer Geldstrafe belegt werden.

Vorsicht: Erhöhter Bremsweg bei Nässe, Schnee und Eis
Sind die Straßen glatt oder rutschig, zum Beispiel durch Laub oder Schmutz auf den Straßen oder durch überfrierende Nässe, Starkregen oder Schnee, ist ebenfalls die Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen anzupassen und entsprechend langsam zu fahren. Auch muss aufgrund des längeren Bremsweges der Abstand zum Vordermann deutlich größer sein als bei trockenen Straßen.

Während nämlich bei trockener Straße der Bremsweg zum Beispiel bei einer Geschwindigkeit von 100 Stundenkilometern etwa 50 Meter beträgt, sind es bei Nässe schon rund 80 Meter, bei Schnee fast 200 Meter und bei Eisglätte sogar knapp 400 Meter. Um den gleichen Bremsweg wie auf einer trockenen Straße zu haben, muss die Geschwindigkeit bei schneebedeckten Straßen wenigstens halbiert und bei eisglatten Straßen sogar um rund 70 Prozent reduziert werden.

Eine erhöhte Glättegefahr besteht im Winter insbesondere in den frühen Morgenstunden unter Brücken und auf Straßen mit wenig Lichteinfall wie in Waldstücken. Grundsätzlich muss in der kalten Jahreszeit aber auch an Brücken und Kreuzungen, vor Ampeln, in Tälern, in der Nähe von Flüssen und Seen sowie auf Straßen, die durch Wälder führen, mit glatten oder rutschigen Straßenstellen gerechnet werden.

So schützt man sich gegen SkidiebeFür Langfinger ist der Winter Hochsaison:Rund 10.000 Paar Ski werden in dieser Zeit ge...
02/02/2026

So schützt man sich gegen Skidiebe

Für Langfinger ist der Winter Hochsaison:
Rund 10.000 Paar Ski werden in dieser Zeit gestohlen. Sich dagegen richtig zu versichern ist nicht ganz leicht.
Wintersportler sollten auf ihre Ausrüstung gut achten. Zum einen stehen Diebstähle auf der Tagesordnung, zum anderen gibt es oft auch Probleme mit dem Versicherungsschutz.
Skier und Snowboards sind bei Dieben eine begehrte Beute, vor allem im Westen Österreichs vergeht kein Tag, ohne dass nicht Dutzende Wintersportler enttäuscht feststellen müssen, dass die Bretter, die für sie die (Sport)Welt bedeuten, plötzlich nicht mehr da sind.

Natürlich kann man sich gegen Skidiebstahl versichern lassen, aber in den Verträgen spielt oft das Kleingedruckte eine wichtige Rolle. Deshalb sollte man rechtzeitig fachkundigen Rat bei einem Versicherungsmakler einholen, um sich unangenehme Überraschungen zu ersparen.

Selbstbehalte und Kleingedrucktes
Zum einen gibt es oft einen Selbstbehalt bei Skiversicherungen, zum anderen schreiben viele Versicherungen Bedingungen vor, auf die in der Praxis leicht vergessen wird, zum Beispiel, dass Ski und Snowboard in verschlossenen Räumen aufbewahrt werden müssen.

Versicherungsschutz kann man unter Umständen über die Vollkaskoversicherung beim Auto bekommen, wenn die Skier im Fahrzeug aufbewahrt wurden – aber wenn sie einladend sichtbar waren, könnte die Versicherung Probleme bereiten. Ähnliches gilt für Versicherungen, die über eine Kreditkarte laufen, auch da können Bedingungen, die man übersehen hat, die Versicherung leistungsfrei stellen.

Die Tipps der Kriminalisten
Am besten ist es deshalb, den Skidieben das Leben schwer zu machen und ihnen möglichst keine Chance zu geben, Skier oder Snowboards zu stehlen. Sicherheitsexperten haben Ratschläge ausgearbeitet, die man vor und während des Winterurlaubs beachten sollte.

- Beim Transport bewahrt man Ski, Snowboard und Stöcke am besten mit ausreichender Sicherung am abgesperrten Dachträger auf. Ideal ist dabei eine versperrbare Dachbox, in der auch die Skischuhe Platz haben.

- In der Unterkunft deponiert man die Ski am besten immer in einem versperrten Skikeller des Hotels. Immer öfter gibt es dort versperrbare Ski- und Skischuhschränke sowie Skiständer. Die Schlüssel dafür dürfen natürlich nie unbeaufsichtigt herumliegen. Dazu muss man auch bedenken, dass Diebe oft mit Hotelgästen in den Skiraum mitgehen und unbemerkt den Sperrcode oder den Schließmechanismus der versperrten Skiständer auskundschaften.

- Auf der Piste sollte man versuchen, die Skier stets im Auge zu behalten, auch bei der Einkehr in die Skihütte. Die Skier stellt man nach Möglichkeit nicht paarweise, sondern einzeln voneinander getrennt ab, denn Diebe nehmen sich nicht die Zeit, passende Skipaare zu suchen.

Nach einem Diebstahl muss man umgehend Anzeige erstatten, wobei es ideal ist, wenn man sehr konkrete Angaben machen kann. Man sollte deshalb vorsorglich die Serien- oder Herstellernummer der Ski samt Bindung notieren.

Rauchmelder, die Leben rettenAuch wenn eine Haushaltsversicherung materielle Schäden abdeckt – bei einem Brand drohen ge...
28/01/2026

Rauchmelder, die Leben retten
Auch wenn eine Haushaltsversicherung materielle Schäden abdeckt – bei einem Brand drohen gefährlichere Folgen als zerstörte Wertgegenstände, deshalb sollte man vorbeugen.
Die schreckliche Katastrophe in Crans Montana hat in Erinnerung gerufen: Brände in Lokalen oder auch im eigenen Heim können schlimme Folgen haben. Am gefährlichsten sind sie in den Nachtstunden.
Wohnungsbrände sind laut Experten am gefährlichsten, wenn sie die Bewohner im Schlaf überraschen.

Oft sind es so genannte „Schwelbrände“, die durch zu wenig Sauerstoffzufuhr nicht richtig lodern, sondern oft stundenlang an versteckten Stellen schwelen, bevor die ersten Flammen sichtbar werden. Solche Schwelbrände entstehen zum Beispiel, wenn eine Zigarette zwischen die Polsterung einer Sitzgarnitur rutscht oder beim Rauchen im Bett, wenn herabfallende Zigarettenglut zwischen den Laken weiter glost.

Die häufigsten Brandursachen
Häufige Brandursachen sind auch Heizgeräte, die zu knapp an brennbaren Materialien wie Vorhängen stehen. Sehr riskant sind auch Hitzestaus oder Kurzschlüsse in defekten Elektrogeräten – vor allem in älteren – sowie offenes Feuer und Licht wie unbeaufsichtigt brennende Kerzen, Duftlampen oder heiße Asche in Abfalleimern.

Die meisten Brandopfer kommen nicht durch Flammen, sondern durch die giftigen Brandgase ums Leben. Das gefährlichste Rauchgas ist Kohlenmonoxid, das zu verminderter Sauerstoffaufnahme, Bewusstlosigkeit und schließlich zum Tod führen kann.

Umso wichtiger ist es, Brände so früh wie möglich zu entdecken und so die Chance zu wahren, die Feuerwehr zu verständigen und gegebenenfalls den Brand selbst mit Handfeuerlöschern oder Löschdecken zu bekämpfen.

Wie Rauchmelder funktionieren
Deshalb können optische Rauchmelder zu Lebensrettern werden. Sie erkennen frühzeitig den Rauch, weil sie mittels einer Lichtzelle die Konzentration der Rauchpartikel in der Luft messen. Wenn eine bestimmte Dichte überschritten wird, warnen sie die Hausbewohner durch einen lauten pulsierenden Ton zu einem Zeitpunkt, an dem die Flucht aus dem Gefahrenbereich noch möglich ist und ein größerer Brand vermieden werden kann.

Fachleute raten, das in jeder Wohnung in Schlafräumen, Kinderzimmern und im Vorraum je ein solches Meldegerät installiert sind sollte.

Rauchmelder für den Heimbereich bekommt man in den meisten Baumärkten, im Elektrofachhandel und auf etlichen Einkaufsplattformen im Internet.

Keine Chance für TrickdiebeTrotz aller Warnungen der Polizei hört man immer wieder von Trickdieben, die meistens ältere ...
21/01/2026

Keine Chance für Trickdiebe
Trotz aller Warnungen der Polizei hört man immer wieder von Trickdieben, die meistens ältere Menschen um ihr Hab und Gut bringen. Vorsichtsmaßnahmen helfen, sich vor diesen gewissenlosen Gaunern zu schützen.
Sie schleichen sich in Wohnungen ein und bestehlen hilfsbereite, gutgläubige Menschen: Trickdiebe sind in Österreich gerade auch in der Vorweihnachtszeit aktiv.
Man hört es immer wieder: Gauner oder oft auch Gaunerinnen drängen sich mit einem Vorwand in die Wohnung älterer Menschen und entwenden dann unbemerkt Geld und Schmuck, das im Schlafzimmer oder in einer Wohnzimmer-Kommode aufbewahrt werden.

Durch Versicherung nicht gedeckt
Den Schaden müssen die Opfer selbst tragen. Eine Haushaltsversicherung ersetzt zwar alle möglichen Schäden, zum Beispiel durch Brand, Blitzschlag, Explosion und kommt – je nach den Bedingungen – bis zu einer gewissen Höhe auch für die Folgen von Einbrüchen auf. Diebstähle sind in vielen Verträgen aber nicht abgesichert, selbst wenn sie noch so raffiniert durchgeführt werden.

Umso ratsamer ist es, die Ratschläge der Kriminalprävention des Innenministeriums zu berücksichtigen und damit den Gaunern das Leben schwerer zu machen. Vorsicht ist jedenfalls immer geboten, denn die Diebe arbeiten mit allen Tricks und geben sich oft als Handwerker, Kriminalbeamte, Strom-, Gas- und Wasserableser, Bankbeamte, Angestellte von Pensionsversicherungen usw. aus.

Die wichtigsten Tipps:

Seien Sie gegenüber Fremden vorsichtig.
Lassen Sie fremde Personen niemals in Ihre Wohnung. Bevor Sie die Wohnungstür öffnen schauen Sie durch den Türspion und legen Sie den Sperrbügel vor.
Lassen Sie sich von „Amtspersonen“, auch uniformierten, den Dienstausweis zeigen. Diese Forderung schreckt oft potenzielle Täter ab.
Achten Sie, wenn Sie alleine leben, dass Nachbarn, Verwandte oder Bekannte bei geplanten Terminen anwesend sind. Beamte der Pensionsversicherungsanstalt und anderer Behörden kommen nie überraschend, sondern melden den Besuch schriftlich an.
Ein entschiedenes „Nein!“, ein energisches Wegweisen eines ungebetenen Besuchers oder ein lauter Hilfeschrei können ebenfalls eine Straftat verhindern.


Der Enkel-Neffe-Trick
Vor allem alleinstehende Personen werden häufig Opfer des „Enkel-Neffe-Tricks“, der einfach, aber wirkungsvoll ist.

Der Anrufer meldet sich, ohne seinen Namen zu nennen, und erkundigt sich freundlich nach dem Wohlbefinden des Betroffenen. Einsame Menschen sind in der Regel über die nette, persönliche Ansprache sehr erfreut und glauben, dass es sich bei dem Anrufer tatsächlich um einen Verwandten oder guten Bekannten handelt.

Wenn sie doch misstrauisch werden und nachfragen, wer denn am anderen Ende der Leitung sei, werden sie ihrerseits vorwurfsvoll gefragt, ob sie den Anrufer denn nicht erkennen, oft mit dem Zusatz „Rate doch, wer es ist!“

Die Opfer zählen dann Namen nahestehender Personen auf, meist von Enkeln oder Neffen, aus denen der Betrüger einen auswählt und behauptet, er sei genau diese Person und in eine finanzielle Notsituation geraten.

Geldübergabe in der Wohnung
Erhält der Betrüger auf seine Bitte um Bargeld eine Zusage, sagt er, dass er wegen einer Terminkollision das Geld nicht selbst abholen könne. Er verspricht aber einen Bekannten vorbeizuschicken, der das Geld abholen werde. Die Geldübergabe findet meist in der Wohnung des Opfers statt. Der angekündigte Bekannte nimmt das Geld in Empfang. „Es kommt“, sagen die Experten der Polizei, „nicht selten vor, dass bei derartigen Taten die betroffenen Personen ihre gesamten Ersparnisse verlieren.“

Was kann man tun, um nicht auf diese Tricks hereinzufallen? Dazu die Kriminalisten:

Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben und Sie diese nicht erkennen.
Geben Sie niemals Auskünfte über Ihre finanziellen Verhältnisse.
Halten Sie nach einem Anruf mit Geldforderungen sofort Rücksprache mit Familienangehörigen oder Vertrauenspersonen.
Lassen Sie sich niemals zu Geldabhebungen drängen.
Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
Informieren Sie bei verdächtigen Anrufen sofort die Polizei.

Oh du fröhliche ..Das weihnachtliche Familienfest steht vor der Tür und die Kinder warten schon gespannt auf den lieblic...
08/12/2025

Oh du fröhliche ..

Das weihnachtliche Familienfest steht vor der Tür und die Kinder warten schon gespannt auf den lieblich geschmückten Christbaum. Leider kann es zu dieser besinnlichen Zeit auch böse Überraschungen geben, mit denen die wenigstens rechnen.
Kerzen sind in diesen Tagen die Brandursache Nummer Eins in privaten Haushalten.

- Sorge für genügend Abstand zwischen Christbaum und Möbeln bzw. Vorhängen
- Stelle den Christbaum auf einen feuerfesten Untergrund
- Achte beim Anbringen der Kerzen auf genügend Abstand zu darüber hängenden Ästen und Baumschmuck
- Lasse die Kerzen nicht zu weit abbrennen
- Lösche die Kerzen vollständig beim Verlassen des Raumes
- Sei besonders vorsichtig, wenn Kinder und Tiere anwesend sind
- Lösche Kerzen immer feucht, sonst glimmen sie weiter
- Achte auf Funkenflug bei Sternspritzern
- Verzichte darauf, die Kerzen am Baum nach Weihnachten nochmals anzuzünden – der Baum wird von Tag zu Tag trockener
- Halte Wasserkübel, Löschdecken oder Feuerlöscher in der Nähe des Christbaumes bereit

Obwohl nicht so klassisch traditionell sind LED-Lichterketten eine relativ sichere Alternative zu Wachskerzen.

Und nicht vergessen: Auch der Adventkranz hat bereits trockene Zweige und birgt in diesen Tagen ein ebenso großes Brandrisiko!

Dämmerung und Dunkelheit lassen Unfallzahlen steigenDer VCÖ machte kürzlich darauf aufmerksam, dass die Anzahl von Verke...
05/11/2025

Dämmerung und Dunkelheit lassen Unfallzahlen steigen

Der VCÖ machte kürzlich darauf aufmerksam, dass die Anzahl von Verkehrsunfällen bei Dämmerung und Dunkelheit deutlich zunehme. Insbesondere Fußgänger würden häufiger Opfer von Verkehrsunfällen, so der VCÖ auf Basis von Daten der Statistik Austria.

„Von den tödlichen Fußgängerunfällen bei Dunkelheit oder Dämmerung passierten im Vorjahr 48 Prozent im November oder Dezember“, stellte der VCÖ fest. Bei Pkw-Insassen sei die Anzahl der tödlichen Unfälle bei Dämmerung oder Dunkelheit im November und Dezember fast doppelt so hoch wie im Schnitt der anderen Monate.

Insgesamt kamen in Österreich im November und Dezember letzten Jahres laut VCÖ 29 Menschen bei Dämmerung oder Dunkelheit im Straßenverkehr ums Leben. Davon waren 17 Pkw-Insassen, zehn Fußgänger und je eine Person verunglückte mit einem Motorrad beziehungswiese E-Bike.

Die Anzahl der bei Verkehrsunfällen bei Dunkelheit und Dämmerung Schwerverletzten war im November und Dezember bei Pkw-Insassen um rund 70 Prozent höher als im Durchschnitt der anderen Monate, bei Fußgängern mehr als doppelt so hoch.

Schlechte Sicht im November und Dezember

„Jetzt im November und Dezember sind die Tage kürzer, die Sicht schlechter. Das bedeutet konkret, mit voller Aufmerksamkeit und langsamer zu fahren“, betont VCÖ-Expertin Katharina Jaschinsky. In Finnland und in Litauen beispielsweise gälten jetzt in der dunklen Jahreszeit niedrigere Tempolimits auf Freilandstraßen und Autobahnen.

„Ein Problem bereiten hohe Fahrzeuge, die vor Schutzwegen parken und die Sicht auf Fußgängerinnen und Fußgänger verstellen. Deshalb sollte das Halte- und Parkverbot von fünf auf zehn Meter ausgeweitet werden“, fügt Jaschinsky hinzu.

Wichtig sei auch, dass Fußgänger besonders aufmerksam sind, da die Dunkelheit Blickkontakt mit dem Lenker eines herannahenden Fahrzeugs erschwere, hebt der VCÖ hervor. Und: Mit reflektierender Kleidung oder Reflektorbändern könne die Sichtbarkeit erhöht werden.

Große Mehrheit ist mit dunkler Kleidung unterwegs

Auf das Problem der Sichtbarkeit wies auch der ÖAMTC am Donnerstag hin. „Viele unterschätzen, wie unsichtbar sie im Dunkeln tatsächlich sind“, warnte ÖAMTC-Verkehrstechniker David Nosé. Ohne helle oder reflektierende Kleidung werde man anderen Verkehrsteilnehmern oft viel später wahrgenommen, „das erhöht die Unfallgefahr drastisch“.

Der Club hat zu diesem Thema vom 1. bis 20. Oktober eine österreichweite Erhebung durchgeführt. Dabei wurden 10.432 Verkehrsteilnehmer bei Dämmerung und Dunkelheit an Kreuzungen und Bahnhofsvorplätzen erfasst. Das Ergebnis:

71 Prozent der Fußgänger waren dunkel gekleidet und dadurch im Straßenverkehr nur schwer sichtbar. Nur 9 Prozent trugen Reflektoren.

Ähnlich war es bei Radfahrern: 62 Prozent dunkel gekleidet, 25 Prozent sogar ohne Licht unterwegs. 15 Prozent nutzten reflektierende Materialien.

Bei E-Scooter-Fahrern trugen rund 60 Prozent dunkle Kleidung, 27 Prozent waren ohne eingeschaltetes Licht unterwegs. Jeder Fünfte verwendete reflektierende Materialien oder eine Warnweste.

Von den Pkw fuhren 1,4 Prozent ohne Abblendlicht, bei weiteren 3,3 Prozent war zumindest ein Frontscheinwerfer oder Rücklicht defekt.

Sichtbare Kleidung reduziert Unfallrisiko

Laut Untersuchungen reduziere sich das Unfallrisiko durch helle oder reflektierende Kleidung um bis zu 50 Prozent, unterstreicht der ÖAMTC. Eine Person mit Reflektoren sei aus rund 130 Metern Entfernung erkennbar, eine dunkel gekleidete dagegen erst aus etwa 25 Metern.

„Zwischen 25 und 130 Metern liegen Welten – und im Ernstfall bedeuten sie wertvolle Sekunden, die über Leben oder Tod entscheiden können“, mahnt Nosé. Ein Bündel an Maßnahmen sei nötig, um die Unfallzahlen in der dunklen Jahreszeit zu senken: „Ausreichende Straßenbeleuchtung, angepasstes Tempo und gut sichtbare Kleidung sind dabei entscheidende Faktoren.“

Ab 1. November gilt die situative WinterausrüstungspflichtBei falscher Bereifung drohen Geldstrafen bis zu 10.000 Euro. ...
28/10/2025

Ab 1. November gilt die situative Winterausrüstungspflicht
Bei falscher Bereifung drohen Geldstrafen bis zu 10.000 Euro. Jetzt heißt es, den Reifenwechsel-Termin rechtzeitig zu buchen.
Am 1. November gilt auf Österreichs Straßen wieder die witterungsabhängige Winterausrüstungspflicht.
Bei Pkw, Klein-Lkw und Mopedautos müssen ab Anfang November bei Schneefahrbahn, Schneematsch oder Eis an allen Rädern wintertaugliche Reifen montiert sein. Auch wenn die Temperaturen mitunter noch herbstlich-mild sind, ist es ratsam, bereits jetzt einen Termin für den Reifenwechsel zu vereinbaren.

„Kommt es zu einem plötzlichen Winter- bzw. Kälteeinbruch, sind die Werkstätten oft schon auf Wochen ausgebucht. Zudem kann es nachts oder in höheren Lagen bereits jetzt empfindlich kalt sein – einfache Straßennässe kann bei Absinken der Temperatur zu Glatteis werden“, sagt ÖAMTC-Jurist Nikolaus Authried.

Bestehende Winterreifen überprüfen lassen
Wintertaugliche Autoreifen sind mit M+S, M.S. oder M&S gekennzeichnet und speziell auf Schnee, Eis, Matsch und Kälte ausgelegt.

Die Profiltiefe von Winterreifen ist gesetzlich geregelt: Sie muss den ganzen Winter über mindestens vier Millimeter betragen – je nach Kilometerleistung sollten es zum Zeitpunkt des Reifenwechsels also schon noch rund sechs Millimeter sein. Bei Diagonalreifen schreibt das Gesetz sogar mindestens fünf Millimeter Profiltiefe vor.

Die bestehenden Winterreifen müssen daher vor dem Umstecken überprüft werden. Da die Gummimischung mit der Zeit aushärtet, können Konsumenten damit rechnen, dass herkömmliche Winterreifen in etwa fünf Saisonen halten. Wenn bereits Risse oder andere Schäden erkennbar sind, sollte man, unabhängig von der Gebrauchsdauer, nicht an der falschen Stelle sparen – beschädigte Reifen können die Sicherheit erheblich gefährden.

Vorsicht – Sommerreifen im Winter können gefährlich und teuer werden
Wer den Wechsel auf Winterreifen zu spät oder gar nicht durchführt, riskiert so einiges. Falsche Bereifung kann nicht nur Geldstrafen bis zu 10.000 Euro nach sich ziehen, sondern auch gravierende versicherungsrechtliche Folgen haben. Abgesehen davon schränken Sommerreifen die Fahrsicherheit bei winterlichen Bedingungen enorm ein.

Ist man aktuell in höheren Lagen unterwegs und wird vom Winter überrascht, gilt rein rechtlich: Als Alternative zu Winterreifen können auch Schneeketten auf mindestens zwei Antriebsrädern der Sommerbereifung montiert werden – das ist allerdings nur erlaubt, wenn die Straße so gut wie durchgängig mit Schnee oder Eis bedeckt ist.

Kommt es bei winterlichen Bedingungen zu einem Unfall mit Sommerreifen, müsste man tatsächlich beweisen, dass dieser Unfall auch mit Winterbereifung passiert wäre – ansonsten trifft den Fahrer zumindest Mitverschulden, erläutert Authried. Die Haftpflichtversicherung der unfallverursachenden Person muss dem Geschädigten jedenfalls Schadenersatz leisten – denkbar ist allerdings, dass sich die Versicherung beim Unfallverursachenden regressiert, d.h. die Schadensumme unter gewissen Umständen zurückverlangt (bis 11.000 Euro).

Für Kaskoversicherte, die im Winter mit Sommerbereifung verunfallen, gilt: Deckt die abgeschlossene Polizze nur „leicht fahrlässig“ verursachte Schäden, zahlt die Versicherung höchstwahrscheinlich nicht, sobald ein weiterer Umstand, z.B. überhöhte Geschwindigkeit oder Ablenkung durch Handy-Nutzung, hinzukommt. Wird bei dem Unfall auch eine Person verletzt, droht sogar ein gerichtliches Strafverfahren.

Auto insgesamt für die kalte Jahreszeit rüsten
Neben den Reifen sollte auch das Auto selbst einem Winter-Check unterzogen werden. Altersschwache Batterien sind die häufigste Pannenursache. Ist die Batterie älter als vier Jahre oder nur im Kurzstreckenbetrieb im Einsatz, sollte man noch vor dem ersten Kälteeinbruch eine Überprüfung durchführen lassen.

Außerdem wichtig, um den Pkw für den Winter vorzubereiten: Frostschutz für die Scheibenwaschanlage, Wischerblätter prüfen (und bei Bedarf austauschen), Gummidichtungen imprägnieren und die Funktionstüchtigkeit der Beleuchtung sicherstellen und gegebenenfalls Lampen erneuern.

21/05/2025

Achtung - Erhöhung der KFZ-Zulassungskosten ab 01.07.2025.
Sollten Sie überlegen, sich demnächst ein KFZ zuzulegen, hier eine wichtige Information für Sie.
Ab 01.07.2025 werden die KFZ-Zulassungskosten vom Staat Österreich massiv um knapp Euro 60,00 erhöht (!!!!). 🤷‍♂️

Adresse

Hauptstraße 46
Deutschkreutz
7301

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
Dienstag 08:00 - 12:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
Freitag 08:00 - 12:00

Telefon

+436765858118

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Hubert Heidelberger erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Hubert Heidelberger senden:

Teilen