Dein-Goldwerter-Vorteil

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Mit kleinen monatlichen Beträgen profitierst Du von der Stabilität und Sicherheit des Goldes. Mit über 30 Jahren Erfahrung in der Finanzdienstleistung und mehr als 20 Jahren als
unabhängiger Finanzberater liegt mein Fokus auf der existenziellen Sicherheit
meiner Kunden. Seit 2021 zeige ich Wege auf, wie Ersparnisse und Vermögen gegen
finanzielle Krisen, Inflation, politische und wirtschaftliche Un

sicherheiten sowie
Ertragsteuer gesichert werden können. Ein besonderer Schwerpunkt meiner
Beratung liegt auch auf der Schaffung einer sorgenfreien Zukunft für Kinder und
Enkelkinder.

Was ich schon lange sage: Investieren in Gold über AURIMENTUM ist der richtige Weg. Wer dazu mehr wissen möchte, darf si...
08/09/2026

Was ich schon lange sage: Investieren in Gold über AURIMENTUM ist der richtige Weg. Wer dazu mehr wissen möchte, darf sich gerne bei mir melden. Ich helfe gerne weiter.

https://www.facebook.com/photo/?fbid=1535923321896897&set=a.555819233240649Ich zeige dir gerne, wie du den Weg ganz einf...
07/09/2026

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Ich zeige dir gerne, wie du den Weg ganz einfach mitgehen kannst!

Während sich die kurzfristigen Kursziele der großen Investmentbanken für Ende 2026 inzwischen in einer vergleichsweise engen Spanne von rund 4.500 bis 6.300 Dollar je Feinunze bewegen, wird der Blick auf das Jahr 2030 deutlich unschärfer – die genannten Zahlen reichen von knapp 5.000 bis über 10.000 Dollar.

Am vorsichtigeren Ende steht die australische Großbank Westpac, die für Anfang 2030 mit rund 4.970 Dollar rechnet – als eine der wenigen Banken kalkuliert sie offen mit einer zwischenzeitlichen Korrektur. JPMorgan hält in einem optimistischeren Langfristszenario Kurse von bis zu 8.000 Dollar bis 2030 für möglich, nachdem die Bank ihr Ziel für Ende 2026 bereits auf rund 6.300 Dollar angehoben hatte. Analyst Charlie Morris von Atlantic House Investments geht von über 7.000 Dollar bis 2030 aus.

Als wichtigste Treiber nennen die Banken überwiegend ähnliche Gründe:

Zentralbankkäufe: Goldman Sachs verweist immer wieder auf die anhaltend hohe Goldnachfrage der Zentralbanken, die ihre Reserven zunehmend diversifizieren, um sich gegen geopolitische und finanzielle Risiken abzusichern. Diese Entwicklung gilt als mehrjähriger, struktureller Trend.

Sinkende Realzinsen: Da Gold keine laufenden Zinsen oder Dividenden abwirft, wird das Edelmetall besonders attraktiv, wenn die Realzinsen niedrig sind oder Notenbanken ihre Geldpolitik lockern. Sollten Fed und andere große Zentralbanken ihre Leitzinsen weiter senken, würde dies die Opportunitätskosten des Goldbesitzes weiter reduzieren.

Staatsverschuldung und Dollar-Schwäche: Die stark steigende Staatsverschuldung vieler Industrieländer, allen voran der USA, nährt bei Investoren Zweifel an der langfristigen Stabilität von Papierwährungen. Ein schwächerer Dollar macht Gold zudem für Käufer aus anderen Währungsräumen günstiger.

Geopolitische Unsicherheit: Anhaltende Konflikte, etwa im Nahen Osten, sorgen für erhöhte Nachfrage nach Gold als sicherem Hafen – ein Effekt, der sich in Krisenzeiten regelmäßig verstärkt.

Vergleich des Goldpreises (pro Gramm Feingold) 1998 Preis in Euro: ca. 9,46 € pro Gramm (historisch umgerechnet aus US-D...
03/09/2026

Vergleich des Goldpreises (pro Gramm Feingold)
1998 Preis in Euro: ca. 9,46 € pro Gramm (historisch umgerechnet aus US-Dollar, da der Euro erst 1999 als Buchgeld eingeführt wurde) Kontext: Der Goldpreis befand sich damals auf einem Mehrjahrestief.
Heute (Stand: September 2026) Aktueller Preis: Preis ca. 122,91 € pro Gramm (Tagesaktueller Marktpreis)
Ein Anstieg von über 1.200 % seit 1998.
Infos zu unserem Goldsparplan gerne bei mir.

https://aurimentum.de/news/goldpreis-in-beeindruckender-verfassung/Infos zu unserem Golsparplan bekommt ihr gerne bei mi...
28/08/2026

https://aurimentum.de/news/goldpreis-in-beeindruckender-verfassung/

Infos zu unserem Golsparplan bekommt ihr gerne bei mir. Profitiere auch du in Zukunft vom intelligenten Währungstausch.

Gold präsentiert sich derzeit von seiner starken Seite. Nach den bewegten vergangenen Monaten hat der Goldpreis im August deutlich an Dynamik gewonnen. Gleich mehrere Entwicklungen sorgten dafür, dass dem gelben Edelmetall ein eindrucksvolles Comeback gelang: Turbulenzen an den Anleihemärkten, ei...

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25/08/2026

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Das US-Finanzministerium will die langen Zinsen mit eigenem Cash drücken. Die Renditen zeigen es kaum – der Dollar umso deutlicher. Genau daraus zieht Gold seine Kraft.

Der Goldpreis steigt am Dienstagmorgen auf 4.677 Dollar je Unze, den höchsten Stand seit Mitte Mai; die Futures notieren über 4.700 Dollar. Im August steht ein Plus von mehr als 15 Prozent – nach Einschätzung der Bank UOB der stärkste Monatsgewinn seit September 1999.

Der Auslöser sitzt im US-Finanzministerium. Es verdoppelt seine Rückkäufe langlaufender Anleihen: von zwei auf mindestens vier Milliarden Dollar je Operation, in den Laufzeitbändern von zehn bis 20 und von 20 bis 30 Jahren. Das Ministerium selbst begründet den Schritt mit Liquiditätsunterstützung – von Zinssteuerung steht in der Mitteilung kein Wort.

Erstens kauft das Ministerium alte, wenig gehandelte Langläufer zurück. Zweitens nimmt es dem Markt damit Zinsänderungsrisiko ab; das soll die Laufzeitprämie senken – den Aufschlag für lange Bindung. Drittens die Finanzierung: Zwei ungenannte Ministeriumsbeamte sagten CNBC, dafür komme auch das Treasury General Account infrage, das Girokonto des Staates bei der Fed. Amtlich bestätigt ist das nicht. Solange das Guthaben dort liegt, ist es totes Geld; ausgegeben wird es zu Bankreserven. Duration raus, Liquidität rein – wirtschaftlich ein Anleihekaufprogramm ohne Notenbank.

Das Konto ist prall gefüllt: 961,95 Milliarden Dollar zum 18. August, eine Woche zuvor sogar 997,33 Milliarden – rund zwei Drittel mehr als die Zielgröße von 550 bis 600 Milliarden Dollar, die unter der Vorgängerregierung galt.

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24/08/2026

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Wie du mit unserem einzigartigen Goldsparplan mitprofitieren kannst, erkläre ich dir gerne bei Interesse.

Gold steigt weiter: 5.400 Dollar jetzt möglich?

Der Goldpreis hat sich zuletzt deutlich nach oben gearbeitet und ein neues 3-Monatshoch markiert. Auch der Start in die neue Woche sieht stark aus. Die Feinunze Gold wird am Montagmorgen bei 4.640 Dollar gehandelt und damit noch einmal ein Stück höher als am Freitag. Rückenwind geben die Unruhe am Anleihemarkt, der schwächere Dollar und neue Sorgen um die US-Schuldenlast. https://www.deraktionaer.de/artikel/gold-rohstoffe/gold-steigt-weiter-5400-dollar-jetzt-moeglich-20407287.html

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21/08/2026

Wenn du regelmässig Geld in Gold tauschen möchte kannst du dich gerne bei mir über unseren Goldsparplan informieren. Nutze den intelligenten Währungstausch.

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20/08/2026

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Nutze den intelligenten Währungstausch und tausche Geld in physisches Gold mit unserem Goldsparplan. Infos gerne bei mir.

Morgan Stanley traut Gold noch deutlich mehr zu: Die Bank sieht den Preis 2027 über 5.000 Dollar je Unze steigen. Ihr Ziel für das vierte Quartal, 4.450 Dollar, hat das Metall schon jetzt schneller erreicht als gedacht. Analystin Amy Gower dämpft aber gleich: Der Weg dahin dürfte alles andere als glatt verlaufen.

Der Rückenwind kommt von mehreren Seiten. Weil der Markt kaum noch mit Zinserhöhungen der Fed rechnet, fließt wieder Geld in Gold-ETFs, im Juli und August kamen 70 Tonnen dazu, nachdem im Frühjahr noch 93 Tonnen abgeflossen waren. Auch Notenbanken nutzen jeden Rücksetzer zum Aufstocken: China kaufte dieses Jahr 60 Tonnen, so viel wie seit 2023 nicht mehr, Polen legte 82 Tonnen nach.

Spannend ist ein Wandel im Muster. Gold löst sich zunehmend von den realen Anleiherenditen und preist offenbar eher die Sorge um die US-Staatsfinanzen ein als das Zinsniveau selbst. Zu den Risiken zählt Morgan Stanley die anstehenden US-Inflationsdaten und die niedrige Short-Positionierung an der COMEX, die wenig Raum für weitere kurstreibende Eindeckungen lässt.

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