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11/08/2026

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10/08/2026

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08/08/2026

Wer immer noch glaubt, dass in der Corona-Zeit alles sauber abgelaufen ist, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Das war die größte SB-Theke, die dieses Land je gesehen hat. Wer die richtigen Knöpfe drücken konnte, hat sich schamlos bedient.

Ich weiß das selbst gut genug. Mir wollten sie damals selbst ein paar Testzentren aufschwatzen. Unverblümt. Nach dem Motto: „Hier, nimm die Kohle, mach dir die Taschen voll aber halt endlich deinen Mund.“ Das fühlte sich an wie Schmiergeld auf Staatskosten, um Kritiker ruhigzustellen. So billig.

Und wer mitspielte, wurde reich, wer Fragen stellte, war der Staatsfeind.
Mit diesen Testbuden konnte man gar nicht verhindern, viel Geld zu schaufeln. Plastikstuhl hinstellen, Wattestäbchen kaufen, Phantasiezahlen aufschreiben. Wer wollte das denn kontrollieren? Die Behörden waren völlig überfordert oder haben weggeschaut.
Da wurden Geistertests am Fließband abgerechnet und die Kohle sprudelte.
Während der Kneipier um die Ecke pleiteging, haben sich andere mit gefälschten Strichlisten den ersten Porsche gekauft.

Bei den Masken genau dieselbe Masche. Plötzlich war jeder drittklassige Politiker und dessen Schwager „Logistikexperte“. Millionen an Provisionen für Masken, die keinen Wert für die Gesellschaft hatten, und die direkt oder nach Ablauf im Müll gelandet sind. Keinen hat das interessiert, waren ja Steuergelder.

Und die Corona-Hilfen? Ein offenes Scheunentor für jeden der bescheissen wollte. Formular online anklicken, Märchengeschichte vom Umsatzausfall tippen und zack – fünfstelliger Betrag auf dem Konto. Kriminelle Bande, Scheinfirmen, Abzocker – alle haben zugegriffen.

Der ehrliche Handwerker oder Gastronom durfte derweil Däumchen drehen und auf die Bürokratie warten, weil das Motto „Schnelligkeit vor Gründlichkeit“ gründlich ausgenutzt wurde.
Der Witz dabei: Das alles hätte es gar nicht gebraucht, weil die Massnahmen und der daraus entstandene unkontrollierte Geldverteil-Irrsinn in absolut keinem Verhältnis zur Realität stand.

Einen riesigen Reibach haben auch viele Krankenhäuser gemacht. Nach außen das Drama vom Kollaps vorspielen, und hintenrum die Millionen kassieren. Für jedes freigehaltene Bett klingelte die Kasse.
Also was macht man? Betten auf dem Papier abbauen, Notstand melden, Ausgleichszahlung kassieren. Reine Zahlenakrobatik für den Profit.

Impfzentren? Allein die Miete für solche Hallen war horrend. Diejenigen, die damit Geld verdienten, hatten natürlich kein Interesse, dass das aufhört.
Ärzte, die fürs Rumsitzen bis zu 250 Euro die Stunde kassiert haben, egal ob da jemand kam oder nicht. Und wenn jemand kam, dann Spritze rein, zack, fertig. Sorgfältige Aufklärung, Haftung oder Übernahme von Verantwortung? Fehlanzeige! Auch für diese unseriöse Arbeit habe ich eine Einladung bekommen – und aus tiefster Überzeugung von Herzen abgelehnt.

Nach außen wurde also die große Moralpredigt gehalten – von den Kirchen, über Gewerkschaften bis hin zu den Sozialverbänden, der Politik und den Medien wurde versucht, uns Solidarität einprügeln und jeden als Schwurbelkopf beschimpfen, der die Augen aufmacht – aber hinter den Kulissen das Steuergeld verbrennen.

Und heute? Niemand möchte mehr was davon wissen. Keiner die Verantwortung übernehmen. Das Geld ist futsch.

Mit Corona begann der schnelle Abstieg unserer Wirtschaft, unserer Sozialsysteme und des Krankenwesens. Gesund waren unsere System schon lange nicht mehr. Aber die Coronajahre haben wie ein Brandbeschleuniger gewirkt.

Es ist unglaublich niederschmetternd, mein Land so vor die Hunde gehen zu sehen.

08/08/2026

Solche Kommentare sind der Grund, warum ich das hier mache.

„Mit Ihnen bin ich mittlerweile mein eigener Hausarzt.” Schöner kann man es nicht sagen. Genau das ist mein Ziel, seit vierzig Jahren. Nicht, dass ihr von mir abhängig werdet. Sondern dass ihr euren eigenen Körper versteht.

Denn das ist das Besondere an der Medizin: Man muss vieles nur einmal wirklich begreifen. Wie der Körper arbeitet, was zusammenhängt, warum ein Wert steigt und ein anderer fällt. Und in dem Moment, in dem dieser Groschen fällt, lösen sich ganz viele Probleme von selbst auf. Nicht weil ein Arzt etwas verschrieben hat, sondern weil ihr versteht, was euer Körper braucht.

Ich habe das vier Jahrzehnte lang in der Praxis erlebt. Die Patienten, denen es am nachhaltigsten besser ging, waren nie die, die brav ihre Tabletten genommen haben. Es waren immer die, die verstanden haben, was in ihnen vorgeht.

Deshalb versuche ich in jedem Post Wissen weiterzugeben. Im Newsletter genauso. Und in der Masterclass, in der mein gesamtes Wissen gebündelt liegt, für alle, die es strukturiert und in die Tiefe wollen.

Manche lernen lieber in kleinen Häppchen hier auf Social Media. Andere lesen lieber in Ruhe den Newsletter. Wieder andere setzen sich die Zeit für die Masterclass auf. Der Weg ist mir völlig egal. Das Ziel ist immer dasselbe.

Und deshalb ein Dank an euch alle. An die Newsletter-Abonnenten, an die Masterclass-Teilnehmer, an jeden hier, der mitliest und mitdenkt. Es sind inzwischen unfassbar viele Menschen, die ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen wollen. Das hätte ich mir vor vierzig Jahren nicht träumen lassen.

Zum Kommentar selbst: Name und Bild habe ich unkenntlich gemacht. Er ist zwar öffentlich, aber wer hier etwas schreibt, rechnet nicht damit, dass es plötzlich in einem eigenen Beitrag steht. Das gehört sich einfach so.

20/07/2026
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