Finanzplaner Forum

Finanzplaner Forum Das Finanzplaner Forum ist das Netzwerk für über 4.000 qualifizierte und zertifizierte Finanzplane Sie sind z.B.

Das Finanzplaner Forum ist eine Initiative für mittlerweile über 4.000 qualifizierte und zertifizierte Finanzplaner und -berater(innen) in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz. als CFP® CERTIFIED FINANCIAL PLANNER™, CFEP® Certified Foundation & Estate Planner, Private Finanzplaner nach DIN/ISO22222, EFA® European Financial Advisor, Zertifizierte Financial Consultants, Diplom.Finanzbe

rater, Swiss Associate Financial Planner oder Swiss Associate Wealth Planner zertifiziert. Wir verstehen uns als Netzwerk von Experten für Experten in der Finanzdienstleistungsbranche. Hier besteht die Möglichkeit des institutsübergreifenden Erfahrungsaustausches zu den aktuellen fachlichen, vertrieblichen und regulatorischen Anforderungen, und daneben die Chance, auf spezialisierte Berater in Finanz-, Steuer- und Rechtsfragen zurückzugreifen. Für zertifizierte Finanzplaner und -berater(innen) mit einer Weiterbildungsverpflichtung stellen wir zusätzlich Informationen zu Weiterbildungsveranstaltungen bzw. -angeboten bereit.

BITTE TEILT DIESE INFORMATION IN EUREN NETZWERKEN - ES GEHT UM FAIRE BERATUNG FÜR VERBRAUCHERWWW.WFPD.EUAm 4. Oktober fü...
29/09/2018

BITTE TEILT DIESE INFORMATION IN EUREN NETZWERKEN - ES GEHT UM FAIRE BERATUNG FÜR VERBRAUCHER

WWW.WFPD.EU

Am 4. Oktober führen die qualifizierten und zertifizierten Finanzplanungsexperten kostenfreie Orientierungsgespräche mit Verbraucher(inne)n aus Anlass des weltweiten "World Financial Planning Day 2018".

Der World Financial Planning Day als Teil der World Investor Week vom 1. – 5. Oktober ist eine Initiative von IOSCO, der internationalen Vereinigung aller Aufsichtsbehörden für Finanzdienstleister, gemeinsam mit FPSB Ltd. Damit soll die Bedeutung von finanzieller Bildung von Verbraucher(inne)n ins Blickfeld gerückt werden.

Im Rahmen dieser Idee wollen wir gemeinsam interessierten Verbraucher(inne)n die Möglichkeit zu einem kostenfreien Orientierungsgespräch am 4. Oktober geben. Dabei möchten wir Sie unterstützen, die wichtigen Fragen zu stellen und die richtigen Entscheidungen zu treffen, nicht punktuell, sondern mit dem Blick aufs Ganze.

Wir geben Hinweise
-welches Risiko bei der Anlage zu Ihnen passt,
-wie Sie Ihre Immobilie finanzieren können,
-welche Möglichkeiten der Altersversorgung in Ihre Lebenssituation passt,
-wie Sie sich und Ihre Familie absichern, oder
-was Sie für eine gut geplante Vermögensübergabe vorbereiten können.

Stimmen zu unserer Pro-Bono-Aktion:

Prof. Dr. Bettina Fuhrmann, Leiterin des Instituts für Wirtschaftspädagogik, WU Wien:

"Jede und jeder von uns hat früher oder später eine Reihe ganz unterschiedlicher finanzieller Entscheidungen zu treffen, sei es beim Sparen, Finanzieren, Veranlagen oder Vorsorgen. Dazu braucht es ein Problembewusstsein und fundiertes Finanzwissen, über das nicht alle in ausreichendem Ausmaß verfügen (können). Hier ist sachorientierte objektive Beratung „Gold wert“, weil sie hilft, das Für und Wider verschiedener Optionen realistisch einschätzen zu können."

Dipl.Ing. Markus Ferber, MdEP und Berichterstatter des EU-Parlamentes für Fragen der Finanzregulierung:

"Die „World Investor Week“ ist eine tolle Initiative und ich freue mich, dass sie sowohl in Österreich wie auch in Deutschland mit so viel Elan umgesetzt wird. Für den langfristigen Vermögensaufbau kann eine seriöse Finanzberatung einen wichtigen Beitrag leisten. Eine gute Anlageberatung sorgt dafür, dass der Kunde zu einem Produkt kommt, das zu ihm passt - das ist auch im Sinne des Gesetzgebers."

Eine tolle Veranstaltung mit vielen spannenden Themen, über die Berichterstattung freue ich mich natürlich sehr :-)
03/05/2018

Eine tolle Veranstaltung mit vielen spannenden Themen, über die Berichterstattung freue ich mich natürlich sehr :-)

Mifid II, Generationenberatung, Behavioural Finance, neue Technologien in der Beratung und erstmals auch ein psychologisch untermauertes Karriere-Coaching: Alles, was Finanzplaner aktuell bewegt, stand jetzt wieder auf der Agenda des Finanzplaner Forums.

27/04/2018

Pressemitteilung: Bevormundung oder Konsumentenschutz? Prominent besetzte Diskussion über MiFID II in der Praxis beim FINANZPLANER FORUM in Wien, 24. April 2018

Mit einiger Verzögerung trat Anfang Januar 2018 bekanntlich die Europäische Finanzmarktrichtlinie MiFID II in Kraft. Von den Aufsichtsbehörden in erster Linie als Maßnahme für mehr Transparenz und Anlegerschutz installiert, stellt sich nach etwa vier Monaten die Frage nach ersten Praxiserfahrungen. Die Veranstalter des 5. FINANZPLANER FORUM in Wien griffen diese Frage auf und baten hochkarätige Branchenexperten wie FMA-Vorstand Klaus Kumpfmüller oder Erste Bank Group AG Vorstandsmitglied Peter Bosek im Rahmen einer Podiumsdiskussion um ihre Einschätzung.

Wien, am 24.4.2018.

Mit der Rekordteilnehmerzahl von etwa 300 zertifizierten Finanzexperten ging am 23. und 24. April das insgesamt 5. FINANZPLANER FORUM in Wien im Hotel Marriott über die Bühne. Das von den Initiatoren Prof. Otto Lucius und Guido Küsters zusammengestellte Programm sorgte also für reges Interesse. Gleich am ersten Vormittag stand eine Podiumsdiskussion zu einem Thema auf der Tagesordnung, das die Finanzbranche schon seit längerer Zeit in Atem hält.

Hochkarätiges Podium

Unter dem Titel „Umsetzung von MiFID II und erste Erfahrungen“ wollte Moderator Prof. Lucius von den Diskutanten Klaus Kumpfmüller (Vorstandsmitglied FMA), Peter Bosek (Vorstandsmitglied Erste Bank Group AG), Philipp Bohrn (Geschäftsführer des Fachverbands Finanzdienstleister Wirtschaftskammer Österreich) und Rechtsanwalt Ernst Brandl (Gründungspartner von BTP) wissen, wie sie den Start von MiFID II und die Auswirkungen auf die Branche und die Kunden wahrgenommen haben. Noch vor Beginn der Diskussion hatte Kumpfmüller als Vertreter der österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde ein Impulsreferat zu dem Thema gehalten. Darin erklärte er sowohl die aktuellen Herausforderungen seiner Behörde auf dem heimischen Finanzmarkt, als auch die Beweggründe der europäischen Aufsicht. „Ziel ist es letztlich, das Vertrauen des Konsumenten in die Finanzbranche zu erhöhen“, so Kumpfmüller.

Zwischen übertriebener Regulierung und sinnvollem Schutz

Daher soll MiFID II vor allem mehr Transparenz und einen erweiterten Anlegerschutz mit sich bringen. Damit verbunden ist nicht zuletzt eine verstärkte Informationspflicht gegenüber dem Kunden. Aber kommen diese Maßnahmen am Ende des Tages auch tatsächlich bei ihm an? „Für jene 0,5 Prozent der Bevölkerung, die die Zeit haben, sich alles durchzulesen und es auch verstehen, verbessert sich etwas“, zeigte sich Bohrn zunächst skeptisch, fügte aber hinzu, dass MiFID II sehr wohl Transparenz bringe. Diesen erfreulichen Effekt sieht auch Bosek. „Allerdings habe ich Sorge vor dem Tummelplatz des Konsumentenschutzes, wo der passende Ansprechpartner fraglich ist“, gab das Vorstandsmitglied der Erste Bank Group AG zu bedenken. Für den auf Kapitalmarkt-, Banken- und Wertpapieraufsichtsrecht spezialisierten Dr. Brandl herrscht zu wenig Rechtssicherheit: „Wenn die FMA zu allem das Okay gegeben hat, kann es nicht sein, dass man als Finanzdienstleister dann doch wieder haftet.“ Kumpfmüller wünscht sich bereits im Vorfeld einen stärkeren Dialog zwischen allen Beteiligten, sagt aber auch: „Wie ein Richter entscheidet, wird man im Vorfeld Gott sei Dank nie wissen.“

Honorarberatung ist (noch) Zukunftsmusik

Eine weitere Neuerung, die MiFID II mit sich bringt, ist die Honorarberatung, auch unabhängige Beratung genannt. „Ich glaube schon, dass es nach einiger Zeit in Österreich einen Markt dafür geben wird und dass dieses Angebot auch angenommen werden wird“, so Kumpfmüller. Dem hielt Bosek entgegen: „Es ist leider Fakt, dass es in Österreich unter den Kunden keine Bereitschaft gibt, für Beratung zu zahlen.“ Prof. Lucius regte an, den entsprechenden Begriff aus dem Englischen nicht mit Honorar-, sondern mit Gebührenberatung zu übersetzen – dann würde die unabhängige Beratung in der Praxis eher akzeptiert werden.

Was die Entwicklung der Digitalisierung in der Finanzbranche betrifft, warnte Bosek vor „skurrilen Modellen“ von Robo Advice, also technologisch automatisierter Beratung. Für Bohrn geht es um eine sinnvolle Verknüpfung von Traditionellem und technischen Neuerungen. „Ich glaube nicht, dass wir so schnell ein rein digitales Geschäft bekommen werden. Aber man braucht beides und die Frage ist, wie führe ich das zusammen? Man muss sich auch überlegen, wie man etwa einen Millennial anspricht. Anzurufen braucht man ihn wohl nicht“, gibt Bohrn zu bedenken.

Unterm Strich standen die Wichtigkeit von Transparenz, Konsumentenschutz und das gemeinsame Streben nach einer positiven Marktentwicklung gänzlich außer Streit. „Wichtig ist, dass wir als Branche zusammen mit der FMA etwas Positives für die Kunden bewegen“, schloss Prof. Lucius eine angeregte Podiumsdiskussion.

Ein Netzwerk von Experten für Experten

Das FINANZPLANER FORUM gilt als Netzwerk von über 4.000 Finanzplanern und Finanzberatern. Als Schirmherr der Veranstaltung in Wien fungiert der Österreichische Verband Financial Planners, dessen Vorstandsvorsitzender Prof. Lucius ist. Neu angeboten wurde bei der 5. Auflage ein Karriere-Coaching als Erfahrungsaustausch und für alle zertifizierten Finanzexperten, die Unterstützung bei der Neuorientierung benötigen.

Das Finanzplaner Forum dankt allen Teilnehmern, die unsere zweitägige Konferenz unterstützt haben, besonders Markus Ferb...
13/03/2018

Das Finanzplaner Forum dankt allen Teilnehmern, die unsere zweitägige Konferenz unterstützt haben, besonders Markus Ferber, MEP und MiFID-Berichterstatter des Europaparlaments, Josep Soler-Alberti, Präsident von EFPA und Prof. Steffen Kern von der ESMA. Mit Aufsicht, Politik, Verbänden, Produktanbietern und Berater(inne)n war es eine Zusammenkunft aller Marktteilnehmer bzw. -segmente.

Einen breiten Strauß hochaktueller Themen präsentierte das Finanzplaner Forum Rhein-Ruhr in Düsseldorf Anfang März. Zentrale Themen waren Regulierung, jüngste Marktkorrekturen und die Vorhaben der Großen Koalition. Medienpartner DAS INVESTMENT Präsentiert präsentiert die Ergebnisse in einer ...

Tolle Sache, wir haben die Veranstaltung für unseren Berufsstand gern organisiert.
12/03/2018

Tolle Sache, wir haben die Veranstaltung für unseren Berufsstand gern organisiert.

Einen breiten Strauß hochaktueller Themen präsentierte das Finanzplaner Forum Rhein-Ruhr in Düsseldorf Anfang März. Zentrale Themen waren Regulierung, jüngste Marktkorrekturen und die Vorhaben der Großen Koalition. Medienpartner DAS INVESTMENT Präsentiert präsentiert die Ergebnisse in einer ...

Finanzplaner Forum beim Verbraucherschutzforum der BaFin, 30.11.2017Bereits zum fünftenmal fand das Verbraucherschutzfor...
30/11/2017

Finanzplaner Forum beim Verbraucherschutzforum der BaFin, 30.11.2017

Bereits zum fünftenmal fand das Verbraucherschutzforum der BaFin statt, diesmal zum Thema „Digitalisierte Finanzwelt - Fluch oder Segen für Verbraucher“.

Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der BaFin, Felix Hufeld, und einer Keynote Speech von Dr. Elisabeth Roegele, Exekutivdirektorin der Wertpapieraufsicht bei der BaFin, gab es zwei Themenblöcke: Sicherheit und Big Data, jeweils mit einleitenden Vorträgen und einer Podiumsdiskussion.
Eine interessante Bemerkung galt der durch Big Data / FinTech immer individueller möglichen Einschätzung persönlicher Risiken. Dies führt u.U. zum Ausschluss bestimmter Personengruppen von bestimmten Geschäften, und konterkariert ggfs. den Solidargedanken z.B. einer Versicherung. Mittlerweile merkt anscheinend die BaFin, daß Regulierung zuende gedacht auch unerwünschte Ergbenisse zeitigen kann.

Das Thema Sicherheit war eher auf der technischen Seite angesiedelt und für uns als Finanzberater/-planer(innen) weniger bedeutsam.

Zum Thema Big Data wurde ein Diskussionspapier des Joint Committee von ESMA vorgestellt. Das Joint Committee setzt sich aus Vertretern der europäischen Aufsichtsbehörden EBA (Banken), EUIOPA (Versicherer) und ESMA (Wertpaoierdienstleistung) zusammen, bringt also spartenübergreifende Themen auf die Agenda. Kritisch diskutiert wurde die Möglichkeit des Data Mining, also der sehr weitgehenden Sammlung und Auswertung von Daten insbesondere mit Bezug auf die Versicherungswirtschaft. Daneben gab es eine Diskussion über Verbraucherinformation bei der digitalen Geldanlage.

Wenn ich ein Fazit ziehen soll, dann vielleicht aus den Eingangsbemerkungen von Felix Hufeld: Gleiches Geschäft, gleiches Risiko, gleiche Regelungen.

Oder mit den Worten von Elisabeth Regele: "Keine Aufsicht light für FinTech"

Also keine Diskriminierung von Geschäftsmodellen (analog oder digital), und damit auch nicht im positiven Sinne als Ausnahmetatbestand für FinTech. Beim gleichen zugrundeliegenden Geschäft, z.B. Wertpapierberatung, gelten regulatorische Vorgaben gleichermaßen für analoge wie für digitale Anbieter. Zwar hinkt Regulierung der technischen Entwicklung hinterher, aber FinTech ist auf dem Radar der Aufsicht und des Regulierers, und verliert damit den unberechtigten Vorteil gegenüber der konventionellen Beratungswelt.

DIN Normungsausschuss "Finanzanalyse für den Privathaushalt": Sitzung am 20./21.11.2017 in BerlinDer DIN-Normungsausschu...
22/11/2017

DIN Normungsausschuss "Finanzanalyse für den Privathaushalt": Sitzung am 20./21.11.2017 in Berlin

Der DIN-Normungsausschuss DIN 159-02 "Finanzanalyse für den Privathaushalt" hat am 20./21.11. zum vorletztenmal in diesem Jahr getagt, Themen waren u.a. Detailregelungen, Rahmenparameter und die anschließende Ergebnisdarstellung in der dem Kunden auszuhändigenden Ausarbeitung.

Dem Finanzplaner Forum ist ebenso wie dem FPSB die Abgrenzung zur Beratung wichtig. Damit möchten wir sicherstellen, daß die Norm nicht mißbräuchlich verwendet werden kann als "DIN-zertifizierte Beratung" und haben uns in diesem Sinn geäußert.

Wie immer haben die Teilnehmer (Verbraucherschutz, Branchenvertreter, Verbände und Zertifizierungsorganisationen) um viele Details gerungen, wobei sich die vertretenen Gruppen bei allen Themenbereichen einigen konnten.

Derzeit gehen wir davon aus, daß die Norm im kommenden Jahr fertiggestellt wird. Damit wird es im Sinne des Konsumenten eine klare Norm für die Finanzanalyse geben.

08/11/2017

Österreichischer Verband Financial Planners zu Financial Literacy

OVFP und Konsumentenschutz haben sich im Magazin NEWS zur Bedeutung der finanziellen Allgemeinbildung bereits bei jungen Menschen gesprochen. OVFP ist hierzu in Gesprächen mit dem österreichischen Bildungsministerium.

Eine lohnende Initiative, die das Finanzplaner Forum unterstützt.

Der 1. World Financial Planning Day soll die Bedeutung von ganzheitlicher Beratung und Finanzplanung als gesellschaftlic...
04/10/2017

Der 1. World Financial Planning Day soll die Bedeutung von ganzheitlicher Beratung und Finanzplanung als gesellschaftliches Anliegen betonen. FPSB Ltd. unterstützt den WFPD weltweit, in Deutschland und Österreich unterstützen neben den Aufsichtsbehörden BaFin und FMA die beiden Zertifizierungsorganisationen FPSB Deutschland, Österreichischer Verband Financial Planners und das Finanzplaner Forum diesen Tag.

17/06/2017

Finanzplaner Forum nimmt an Konsultation der EU-Kommission zum Thema FinTech teil, 15.6.2017

Die EU-Kommission möchte Innovation und Wettbewerb im Segment FinTech/Robo Advice fördern, und gleichzeitig Finanzmarktstabilität und Verbraucherschutz gewährleisten.

Deshalb hat die Kommission ein Konsultationsdokument mit dem Titel „FinTech: A more competitive and innovative European financial sector“ herausgegeben. Wir hatten Sie am 11. April hier im Forum darauf hingewiesen und um Kommentierung bzw. Beantwortung der Fragen gebeten.

Auch FPSB Ltd. hat sich zwischenzeitlich des Themas angenommen. Auf dem FPSB Council Meeting am 26. April habe die Vertreter von FPSB Ltd. und den nationalen Organisationen aus England, Irland und Österreich (Barry Horner, Simon Culhane Paul Grimes und Guido Küsters) im Auftrag des European Forums die wichtigsten Fragen zusammengestellt. Eine Vielzahl der Fragen betrifft uns als Finanzplaner und -berater nicht oder richtet sich direkt an FinTech-Experten, auch deshalb wurde eine Auswahl vorgenommen.

Gemeinsam mit dem Österreichischen Verband Financial Planners OVFP haben wir die beiliegende Stellungnahme erarbeitet, die auf den Angaben von 400 Teilnehmern einer Verbandsumfrage basiert. Sie fließt ein in die Stellungnahme von FPSB Ltd. und gleichzeitig haben wir die Stellungnahme in unserem Wortlaut und mit Verweis auf FPSB Ltd. eingereicht, um damit die gemeinsamen Positionen zu stärken.

Allen Teilnehmern möchten wir an dieser Stelle herzlich danken.

http://www.finanzplaner-forum.eu/fpf/fpf.nsf/sysPages/fpf_fintech_2017/$file/170615_EU_Kommission_FinTech_Konsultation.pdf

Interview zu Berufsrecht für FinanzberaterDr Peter Balzer in einem Interview über Berufsrecht und Regulierungsvorgaben f...
18/04/2017

Interview zu Berufsrecht für Finanzberater

Dr Peter Balzer in einem Interview über Berufsrecht und Regulierungsvorgaben für Finanzplaner am Rande des Finanzplaner Forums Rhein-Ruhr, geführt von DAS INVESTMENT

http://www.dasinvestment.com/rechtsanwalt-peter-balzer-im-interview-viele-finanzplaner-kennen-die-grenzen-des-rdg-gar-nicht/?from=newsletter-daily-18_04_17

Neben regulatorischen Bestimmungen müssen Finanzplaner auch berufsrechtliche Anforderungen beachten – zum Beispiel das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG). Dabei sind die entscheidenden Knackpunkte vielen gar nicht bewusst, sagt Peter Balzer, Partner der Sozietät Sernetz Schäfer Rechtsanwälte.

11/04/2017

FinTech-Umfrage der EU Kommission: Input gesucht!

Das Thema FinTech ist in aller Munde, das Finanzplaner Forum greift das Thema seit zwei Jahren intensiv im Rahmen von Fachtagungen und Diskussionsveranstaltungen auf. Die Reaktionen sind nach unserer Beobachtung oft reflexartig und die Argumente greifen kurz.

Noch gilt, daß ein Algorithmus den Menschen nicht ersetzen kann. RoboAdvisor lernen jedoch exponentiell und das Argument wird vielleicht sehr schnell mindestens in Teilbereichen obsolet. Eine wirkliche Auseinandersetzung mit dem Thema fehlt häufig. FinTech und RoboAdvice bloß als Bedrohung zu betrachten bedeutet die Aufgabe der eigenen Möglichkeiten, und ist aus unserer Sicht ein Grundfehler.

Deshalb ist es wichtig herauszuarbeiten was ein hervorragender Berater dem Algorithmus noch lange voraus haben wird: Persönlichkeit, Vertrauensbildung und damit verbunden die Fähigkeit zur Stärkung von Entscheidungssicherheit und Gemütsruhe beim Kunden.

FinTech kann eine ideale Ergänzung der Beratungskompetenz jedes Mitglieds unseres Netzwerks werden. FinTech-Unternehmen selbst sehen das übrigens ebenso: Die ausdrückliche Suche nach CFP durch Betterment oder challenge.io zeigt, daß die Kombination aus Persönlichkeit, Fachwissen, Erfahrung und digitaler Kompetenz entscheidend ist und gesucht wird. Das gilt insbesondere für die hochqualifizierten und zertifizierten Berater. Produktspezialisten können leichter durch RoBoAdvisor ersetzt werden, ganzheitlich denkende Berater nicht.

Unsere Fachtagungen und Diskussionsformate zum Thema Digitalisierung bei Finanzplaner Forum-Veranstaltungen haben in den vergangenen beiden Jahren FinTech-Gründer, Banken, Regulierer und Wissenschaftler zu diesem Thema zusammengebracht. Wir werden das Thema weiter aktiv begleiten.

Die Europäische Kommission führt eine Anhörung durch, mit dem Ziel Wettbewerb und Innovation in der Finanzdienstleistung durch FinTech zu befördern. Die Fragen finden Sie über den folgenden Link unter „view the questionnaire", die Fragen sind gruppiert unter 1. Zugang zu Financial Services, 2. Kostenreduktion und Effiziensteigerung für die Finanzdienstleistungsbranche und 3. Markteintrittsbarrieren/Wettbewerb, 4. Balance zwischen Datenaustausch und Datensicherheit – leider alle in englischer Sprache:

https://ec.europa.eu/info/finance-consultations-2017-fintech_de

Wir möchten Sie ausdrücklich ermutigen an der Umfrage teilnehmen.

Public consultation on FinTech: a more competitive and innovative European financial sector

Adresse

Bruckersche Straße 22
Krefeld
47839

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Finanzplaner Forum erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Finanzplaner Forum senden:

Teilen