23/04/2025
Meine Nahtod-Erfahrung mit 18
Kurz nach meinem 18. Geburtstag veränderte ein schwerer Autounfall alles: Ich lag reglos am Unfallort, klinisch tot, für ca. 45 Sekunden, bis man mich ins künstliche Koma versetzte. Eine ganze Woche schwebte ich zwischen Leben und Tod, gefolgt von zwölf Monaten in drei verschiedenen Krankenhäusern. Was mein Verstand verdrängt hatte, brodelt bis heute unter der Oberfläche.
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Der Rückschlag mit 30
Am 23. Februar, traf mich eine Hirnblutung – ein erneuter Kampf ums Überleben. Auch diesmal kehrte ich zurück in die Notaufnahme, für ganze 3. Wochen.
Überzeugt davon, nach dem legen Eingriff, am 14.04. alles überstanden zu haben.
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Die Zeichen heute
Heute spürte ich: Mein rechtes Auge war zu drei Vierteln blind, und ich schmeckte Eisen auf der Zunge. Im Krankenhaus entluden sich meine Ängste in einer Panikattacke, begleitet von krampfartigen Muskelzuckungen – als würde mein Körper all das Verdrängte von damals nachholen.
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Warum ich das erzähle?
Aufgewachsen in einer süditalienischen Familie, in der Gefühle verschwiegen und Entschuldigungen nie ausgesprochen wurden, lernte ich: Stark sein heißt, weiterzumachen. Doch wahre Stärke zeigt sich für mich darin, Verletzlichkeit zuzulassen und Hilfe anzunehmen.
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Mein Versprechen als MaklerforYOU
Als Versicherungsmakler nehme ich mehr auf mich als Zahlen und Policen. Ich kenne das Gefühl, allein gelassen zu werden – meine Eltern erfuhren damals wenig Unterstützung. Deshalb stehe ich für echte Fürsorge: Ich höre dir zu, ich sorge vor, und ich kämpfe dafür, dass du nie das Gefühl haben musst, allein zu sein.