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„Die Presse am Sonntag“ berichtete, dass eine Reihe von Finanzexperten an den offiziellen Zahlen von EU-Kommission und R...
13/09/2016

„Die Presse am Sonntag“ berichtete, dass eine Reihe von Finanzexperten an den offiziellen Zahlen von EU-Kommission und Regierung zweifeln. Diese besagen, dass hierzulande im Jahr 2014 um 2,88 Mrd. Euro zu wenig an Umsatzsteuer abgeführt worden sei. Als Erklärung für diese Steuerlücke werden vor allem Steuerhinterziehung und Betrug angeführt.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5084233/Neos-fordern-Auskunft-uber-Umsatzsteuerlucke?_vl_backlink=/home/wirtschaft/economist/index.do

Ein „Presse“-Bericht führt zu einer parlamentarischen Anfrage an Minister Schelling. Die Neos wollen Aufklärung über das wahre Ausmaß des Umsatzsteuerbetrugs in Österreich.

13/09/2016

EU-Kommission und heimische Politiker glauben, dass die Österreicher jährlich 2,88 Milliarden Euro Umsatzsteuer hinterziehen. Vieles deutet darauf hin, dass diese Rechnung falsch ist.

31/08/2016

Twitterperlen: "So. Überweisung ist schon raus. "

– via twitter.com/RalfPodszus

  will ungeachtet des Drucks zahlreicher Staaten nicht auf Maßnahmen zur   verzichten. "Wenn   genutzt werden, um   zu n...
29/08/2016

will ungeachtet des Drucks zahlreicher Staaten nicht auf Maßnahmen zur verzichten. "Wenn genutzt werden, um zu nutzen, sehe ich darin kein Problem, so lange es legal ist", sagte der Regierungschef des Fürstentums, Adrian Hasler, in einem Interview der "Welt am Sonntag". - derstandard.at/2000043460664/Liechtenstein-will-ueber-Stiftungen-weiter-Steuerschlupfloecher-nutzen

http://derstandard.at/2000043460664/Liechtenstein-will-ueber-Stiftungen-weiter-Steuerschlupfloecher-nutzen

"Konstrukte" zur Steuervermeidung für Konzerne lehnt Regierungschef Hasler aber ab

Anwaltsgeheimnis. Dürfen Panama-Daten vor Gericht verwendet werden? Wie das in Österreich entschieden würde, ist unklar....
14/04/2016

Anwaltsgeheimnis. Dürfen Panama-Daten vor Gericht verwendet werden? Wie das in Österreich entschieden würde, ist unklar. Vor Ermittlungen sind die Betroffenen aber keinesfalls geschützt.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4966797/Zaehlen-PanamaPapers-vor-Gericht

Anwaltsgeheimnis. Dürfen Panama-Daten vor Gericht verwendet werden? Wie das in Österreich entschieden würde, ist unklar. Vor Ermittlungen sind die Betroffenen aber keinesfalls geschützt.

Aus für Steuertricks der KonzerneBrüssel will Konzerne dazu verpflichten, Umsätze, Gewinne und Steuerlasten nach Ländern...
13/04/2016

Aus für Steuertricks der Konzerne
Brüssel will Konzerne dazu verpflichten, Umsätze, Gewinne und Steuerlasten nach Ländern aufzuschlüsseln. In letzter Minute wurde die Meldepflicht um Steueroasen erweitert.
Brüssel/Straßburg. Die Schockwellen, die von der Veröffentlichung der Panama-Papers durch ein Konsortium internationaler Zeitungen vor zwei Wochen ausgelöst wurden, haben am Dienstag die EU-Kommission erreicht. Die Brüsseler Behörde legte gestern einen Gesetzesentwurf vor, der für mehr Transparenz in Steuerbelangen sorgen soll. Und im Gegensatz zur Erstfassung wurden die Vorgaben für europäische Großbetriebe weiter verschärft. Erklärtes Ziel der Kommission ist nun größtmögliche Steuer-Glasnost.
Den notwendigen Wandel zum gläsernen Konzern begründet der für den Finanzmarkt zuständige EU-Kommissar Jonathan Hill mit Fairness: „Durch die Verwendung komplexer Steuerarrangements können multinationale Konzerne ihre Steuerlast gegenüber Unternehmen, die nur in einem Land aktiv sind, um bis zu einem Drittel verringern“, sagte der Brite gestern bei der Präsentation des Vorschlags in Straßburg, wo das Kollegium der Kommission anlässlich der Plenarsitzung des Europaparlaments tagte. Es gehe darum, den Wettbewerb zwischen den Unternehmen fairer zu gestalten – „und zwar unabhängig von ihrer Größe“.
Im Mittelpunkt steht die bis dato gängige Praxis, Gewinne grenzüberschreitend dorthin zu verschieben, wo das Steuerniveau am niedrigsten ist. Möglich ist das unter anderem durch Lizenzgebühren, die Tochtergesellschaften einander in Rechnung stellen, oder durch Kreditvergabe innerhalb eines Konzerns. Die Wettbewerbshüter der Brüsseler Behörde ermitteln mittlerweile gegen mehrere Unternehmen – etwa gegen den US-Kaffeesieder Starbucks, dessen europäische Töchter auffallend hohe Gebühren für das Rösten von Kaffee an die Dependance in den Niederlanden überweisen müssen, wo die Steuerbedingungen besonders günstig sind.
Um diese Praxis zu unterbinden, will die Kommission alle Unternehmen mit einem weltweiten Jahresumsatz von mehr als 750 Millionen Euro dazu verpflichten, ihre wichtigsten betrieblichen Finanzdaten nach Ländern aufgeschlüsselt zu veröffentlichen. Dazu zählen unter anderem Umsatz, Zahl der Beschäftigten, Vorsteuergewinn sowie tatsächliche Steuerlast. Das sogenannte Country-by-Country Reporting soll Diskrepanzen (beispielsweise zwischen Umsatz und Gewinn) sichtbar machen. In Österreich würden rund 140 Betriebe unter die EU-Transparenzverpflichtung fallen, für Deutschland ging der Bundesverband der Deutschen Industrie gestern von 1200 betroffenen Unternehmen aus – und warnte zugleich davor, die neuen Regeln würden der Konkurrenz in Übersee in die Hände spielen.
Wo liegen die Steueroasen?
Ursprünglich wollte die Kommission den Konzernen zugestehen, alle außerhalb der EU erwirtschafteten Umsätze und Profite gebündelt publik zu machen. Nach der Aufregung um die Panama-Papers hat die Brüsseler Behörde ihren Plan modifiziert: Von der konsolidierten Veröffentlichung ausgenommen sind nun Steueroasen wie Panama, die zahlungskräftiger Kundschaft bei Steuervermeidung behilflich sind. Das Vorhaben hat allerdings eine Schwachstelle. Die EU hat sich bis dato nicht auf eine gemeinsame „schwarze Liste“ der Steueroasen einigen können, da die EU-Mitglieder unterschiedliche Maßstäbe ansetzen. Während etwa Großbritannien und Dänemark kein einziges Land an den Steuerpranger stellen, listet Spanien insgesamt 33 Länder bzw. Überseegebiete als problematisch auf – darunter Bermuda, Fidschi und die Isle of Man.
Im Jänner hat die EU-Kommission zwar angekündigt, eine auf objektiven Kriterien basierende europäische schwarze Liste auszuarbeiten – bis wann, ist allerdings offen. Damit die gestern präsentierten Transparenzvorgaben in Kraft treten, müssen Rat und Europaparlament noch zustimmen.
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EU-VORSCHLAG
Die Kommission will, dass Unternehmen mit einem weltweiten Jahresumsatz von mehr als 750 Mio. Euro einen Teil ihrer Bilanzen nach Ländern aufgeschlüsselt publik machen. Es geht unter anderem um Umsatz, Vorsteuergewinn, Steuerlast und Mitarbeiterzahl. In Österreich wären rund 140 Firmen betroffen.

http://diepresse.com/home/politik/eu/4966010/Aus-fur-Steuertricks-der-Konzerne?from=suche.intern.portal

Vorstoß. Brüssel will Konzerne dazu verpflichten, Umsätze, Gewinne und Steuerlasten nach Ländern aufzuschlüsseln. In letzter Minute wurde die Meldepflicht um Steueroasen erweitert.

12/04/2016
08/04/2016

Nicht jeder, der eine Briefkastenfirma hat, ist gleichzeitig moralisch korrumpiert und Steuerflüchtling. "Das reine Vorhalten einer Briefkastenfirma ist nicht illegal", stellt Kubicki klar. Darüber hinaus sei es nicht illegal, Steuern sparen zu woll

"Fonseca aber weist mit dem Finger auf die USA. In Nevada etwa sei es viel billiger und einfacher, eine Offshore-Firma z...
07/04/2016

"Fonseca aber weist mit dem Finger auf die USA. In Nevada etwa sei es viel billiger und einfacher, eine Offshore-Firma zu gründen.

Auch Autoren einer US-Studie von 2014 halten die Vorwürfe an Panama für heuchlerisch und „mit zweierlei Maß gemessen“:

Bei ihrem verdeckten Feldversuch haben klassische Steueroasen wie die Caymans oder die Ile of Man die Identität der Kunden sorgfältiger hinterfragt als Firmenvermittler in Wyoming, Delaware oder Nevada."



http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4961706/PanamaSunder-suchen-Sundenbocke

Die Kanzlei erstattet Anzeige gegen Hacker, das Land wehrt sich gegen OECD-Vorwürfe und beschuldigt andere Steueroasen.

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