Thomas Wagner - Wealth Manager

Thomas Wagner - Wealth Manager Unabhängiger Kreditmakler

🇦🇹 Mafiöse Zustände im österreichischen Steuersystem?Wie das Finanzamt Kleinanleger und normale Bürger bei Wertpapieren ...
24/05/2026

🇦🇹 Mafiöse Zustände im österreichischen Steuersystem?
Wie das Finanzamt Kleinanleger und normale Bürger bei Wertpapieren systematisch benachteiligt – und Österreich damit in der EU weitgehend alleine dasteht.
1. Die kranke Asymmetrie bei „ausschüttungsgleichen Erträgen“
Steigt der Wert deines Wertpapiers (z. B. Gold-ETC wie Xetra-Gold), erfindet das Finanzamt über die ausschüttungsgleichen Erträge einen fiktiven Gewinn. Du hast nicht verkauft, kein Cent ist auf deinem Konto gelandet – trotzdem werden sofort 27,5 % KESt fällig.
Fällt der Kurs im nächsten Jahr in den Keller? Dann gilt der reale Verlust plötzlich nichts. Das Finanzamt sagt lapidar: „Der Verlust wird erst beim tatsächlichen Verkauf realisiert.“
Du hast also Steuern auf Gewinne gezahlt, die nie ausgezahlt wurden – und kannst den echten Verlust nur begrenzt gegenrechnen. Ein klassischer Fall von „Kopf gewinnt, Zahl verliert“ zu Gunsten des Staates. 🤡
2. Der VfGH schützt den Staat, nicht den Bürger
Der Verfassungsgerichtshof hat dieses System mehrfach durchgewinkt. Mit juristischen Tricks (z. B. Erhöhung der Anschaffungskosten) wird argumentiert, es sei alles verfassungskonform.
In Deutschland und vielen anderen EU-Ländern gilt zumindest teilweise das Zuflussprinzip – oder Gold-Zertifikate sind nach einem Jahr steuerfrei. In Österreich nicht.
Zusätzlich verrechnen österreichische Broker bei Steuerschulden oft noch Zinsen (Nachzahlungszinsen).
Vergleich zum Haus:
Stell dir vor, dein Haus steigt im Wert um 1 Mio. € → der Staat kassiert 275.000 € Steuer, obwohl du nicht verkauft hast. Fällt der Wert später um 2 Mio. €, behält er die 275.000 € einfach. Kein Geld in der Tasche? Dann darfst du dir das Geld leihen – mit Zinsen.
Das ist kein Steuersystem mehr, das ist Enteignung light.
Weitere Beispiele:
• ORF-Zwangsgebühren
• KFZ-Steuer & Co.
• Leerstandsabgaben
• Probleme bei alternativen Investmentfonds
Das Recht auf Eigentum ist eines der fundamentalsten Freiheitsrechte. Wann sagen wir endlich genug?

„Während die arbeitende Bevölkerung jeden Euro zweimal umdrehen muss, steigen Steuern, Gebühren, Energie- und Lebenskost...
17/05/2026

„Während die arbeitende Bevölkerung jeden Euro zweimal umdrehen muss, steigen Steuern, Gebühren, Energie- und Lebenskosten immer weiter. Die Politik spricht von Entlastung – die Realität bei den Menschen schaut aber ganz anders aus. Wer Leistung bringt, wird immer stärker belastet, während der Staat immer tiefer in die Taschen der Bürger greift. So kann es langfristig nicht weitergehen.“

Die Schweiz hat die wohlhabendste Gesellschaft der Welt aufgebaut, indem sie genau das Gegenteil von dem tat, was ihr je...
16/05/2026

Die Schweiz hat die wohlhabendste Gesellschaft der Welt aufgebaut, indem sie genau das Gegenteil von dem tat, was ihr jeder Regierungsexperte verboten hatte: Neutralität wahren, Steuern niedrig halten und Märkte frei wirken lassen.

Während die EU ihre Mitglieder mit 170.000 Seiten Vorschriften erstickt, pflegt die Schweiz bilaterale Handelsabkommen, die die Souveränität bewahren. Das Schweizer Pro-Kopf-BIP erreicht 94.000 Dollar im Vergleich zu 51.000 Dollar in Deutschland und 45.000 Dollar in Frankreich. Der Schweizer Franken bleibt eine der stärksten Währungen der Welt, weil die Schweizerische Nationalbank kein Geld drucken kann, um Brüsseler Bürokraten zu finanzieren. Währenddessen geben EU-Länder die Geldpolitik an ungewählte Technokraten ab, die Ersparnisse durch Inflation entwerten, um Wohlfahrtsstaaten zu finanzieren.

Der regulatorische Kontrast ist atemberaubend. Die Schweiz rangiert weltweit auf Platz 4 in wirtschaftlicher Freiheit, während EU-Schwergewichte wie Deutschland (Platz 16) und Frankreich (Platz 64) unter Brüssels Befehls-und-Kontroll-Apparat abstürzen. Die Schweizer Arbeitslosigkeit liegt bei 2,1 % im Vergleich zu 6,4 % in der Eurozone. Schweizer Arbeitsmärkte bleiben flexibel, während EU-Arbeitsrecht das Einstellen von Arbeitern wie die Adoption von Teenagern für immer wirken lässt.

Brüssel verspricht Wohlstand durch Harmonisierung, liefert aber Stagnation durch Standardisierung. Jede EU-Richtlinie entfernt ein weiteres Preissignal aus dem Markt und ersetzt freiwilligen Austausch durch politische Allokation. Schweizer Neutralität geht nicht nur darum, Kriege zu vermeiden (obwohl diese 200-jährige Friedensdividende hilft). Wirtschaftliche Neutralität bedeutet, sich aus supranationalen Zentralplanungsschemata herauszuhalten, die dynamische Volkswirtschaften in verwalteten Niedergang verwandeln.

Die Antwort der EU auf den Erfolg der Schweiz? Strafmaßnahmen und Drohungen, den Marktzugang abzuschneiden, es sei denn, die Schweizer unterwerfen sich der Brüsseler Herrschaft. Nichts deckt die zwanghafte Natur des europäischen Projekts so sehr auf wie der Anblick von Bürokraten, die fordern, dass freie Menschen die Politiken aufgeben, die sie reich gemacht haben.

🚀 Elon Musk hat ein Vermögen von ~800 Milliarden Dollar.Würde man es ihm wegnehmen und auf alle Menschen der Welt vertei...
15/05/2026

🚀 Elon Musk hat ein Vermögen von ~800 Milliarden Dollar.
Würde man es ihm wegnehmen und auf alle Menschen der Welt verteilen, hätte jeder etwa 97 Dollar. Einmal schick essen gehen. Danach ist es weg. 💸
Was macht Musk stattdessen mit diesem Kapital?�Er baut Raketen, die die Menschheit mehrplanetarisch machen sollen. 🌍�Er elektrifiziert den Automobilmarkt. 🚗�Er baut Satelliten-Internet für die entlegensten Regionen der Welt. 📡�Er finanziert KI-Forschung. 🤖�Er kauft eine Plattform und stellt sie für freie Meinungsäußerung zur Verfügung. 🗣️
Das Geld liegt nicht auf einem Konto. Es steckt in Unternehmen, Technologie, Arbeitsplätzen und Innovation. Hunderttausende Menschen haben durch seine Visionen Arbeit. Millionen profitieren von seinen Produkten.
In den Händen eines Visionärs schafft Kapital Fortschritt, Wohlstand und Mehrwert für alle. ✨�In den Händen des Staates verwässert es – und finanziert Bürokratie statt Fortschritt.
Woher kommt in Österreich dieser Reflex (Neid?!), Erfolg bestrafen zu wollen – statt ihn zu feiern? 🇦🇹

Ein österreichischer Vizekanzler und Kulturminister spricht öffentlich von „Kraft durch Freude“.Nicht irgendein Hinterbä...
25/04/2026

Ein österreichischer Vizekanzler und Kulturminister spricht öffentlich von „Kraft durch Freude“.

Nicht irgendein Hinterbänkler. Nicht irgendein Stammtisch-Sager. Sondern der SPÖ-Vorsitzende Andreas Babler.

Dieser Begriff ist keine harmlose Floskel. Er ist historisch eindeutig belastet und untrennbar mit der Propagandamaschinerie des NS-Regimes verbunden.

Im besten Fall war es erschreckende Unbildung. Im schlechtesten Fall ein unfassbarer Mangel an historischer Sensibilität.

Beides ist für ein Regierungsmitglied blamabel.

Wer als Kulturminister nicht weiß, welche Begriffe in Österreich und Deutschland historisch verbrannt sind, ist in diesem Amt schlicht fehl am Platz.

Österreich verdient politische Führung mit Bildung, Verantwortung und Geschichtsbewusstsein — nicht peinliche Sprachpatzer auf Regierungsniveau.

Das aktuelle Zinsfenster wird enger.Die deutliche Bewegung bei den EUR-SWAP-Sätzen setzt die Fixzinsen klar unter Druck....
22/03/2026

Das aktuelle Zinsfenster wird enger.
Die deutliche Bewegung bei den EUR-SWAP-Sätzen setzt die Fixzinsen klar unter Druck.

Noch besteht ein kurzes Zeitfenster, um sich attraktive Konditionen zu sichern:

5 Jahre fix: 2,65 %
10 Jahre fix: 3,35 %

Gültig voraussichtlich nur noch von 23.03. bis 29.03.

Für Kreditnehmer bedeutet das:
Wer jetzt rasch entscheidet, kann sich unter Umständen noch einen spürbaren Konditionsvorteil sichern.
Wer wartet, riskiert höhere Finanzierungskosten.

Jetzt professionell prüfen lassen und rechtzeitig absichern.

Neue Warnsignale am Zinsmarkt 🚨Die 10-jährigen Renditen in Deutschland steigen auf ein neues Mehrjahreshoch.Gleichzeitig...
12/03/2026

Neue Warnsignale am Zinsmarkt 🚨

Die 10-jährigen Renditen in Deutschland steigen auf ein neues Mehrjahreshoch.

Gleichzeitig bleiben die Energiepreise hoch
– und genau das macht weitere Zinssenkungen der EZB aktuell sehr unwahrscheinlich.

Was das bedeutet:

➡️ Finanzierungen bleiben unter Druck
➡️ Sinkende Kreditzinsen lassen weiter auf sich warten
➡️ Die Hoffnung auf schnelle Entlastung bekommt den nächsten Dämpfer

Fazit:
Das Zinsumfeld bleibt angespannt.
Wer auf deutlich günstigere Finanzierungen gehofft hat, braucht wohl weiter Geduld.



Hier noch eine noch emotionalere Instagram-Variante:

Die nächste schlechte Nachricht für den Zinsmarkt.

Die 10-jährigen Renditen in Deutschland klettern auf ein neues Mehrjahreshoch.
Und mit den aktuell hohen Energiepreisen rücken weitere Zinssenkungen der EZB wieder in weite Ferne.

Heißt konkret:
Die Entspannung bei Finanzierungen verzögert sich weiter.

Der Markt zeigt gerade sehr klar:
Billigeres Geld kommt nicht so schnell zurück, wie viele gehofft haben.

Nicht der Krieg allein ist das größte Börsenrisiko.Die eigentliche Gefahr ist eine Energiekrise.Die Straße von Hormus is...
12/03/2026

Nicht der Krieg allein ist das größte Börsenrisiko.
Die eigentliche Gefahr ist eine Energiekrise.

Die Straße von Hormus ist einer der wichtigsten Öl-Engpässe der Welt. Durch sie laufen rund 20 Mio. Barrel Öl pro Tag. Bleibt dieser Weg gestört, kann Öl deutlich höher bleiben.

Die Folgen wären massiv:
höhere Inflation
mehr Druck auf Konsum und Wachstum
steigende Renditen
Belastung für Aktienmärkte und Lieferketten

Fazit:
Die Märkte fürchten nicht nur Raketen und Schlagzeilen.
Sie fürchten vor allem dauerhaft teure Energie.

US-Inflation bleibt stabil – aber der Markt bekommt keinen neuen Rückenwind für schnelle ZinssenkungenDie neuesten US-In...
11/03/2026

US-Inflation bleibt stabil – aber der Markt bekommt keinen neuen Rückenwind für schnelle Zinssenkungen

Die neuesten US-Inflationsdaten zeigen auf den ersten Blick ein solides Bild, auf den zweiten Blick aber keinen echten Befreiungsschlag für die Märkte.
Die Verbraucherpreise stiegen im Februar um 0,3 % zum Vormonat, nach 0,2 % im Januar. Die Jahresinflation blieb bei 2,4 %. Auch die Kerninflation blieb mit +0,2 % zum Vormonat und +2,5 % auf Jahressicht stabil.

Damit ist klar:
Kein Inflationsschock – aber auch keine echte Entlastung.

Genau das ist der Punkt, den der Markt einpreist. Die Daten sind ordentlich, aber sie liefern keinen neuen Rückenwind für eine schnelle Lockerung der Fed. Entsprechend geraten Aktien etwas unter Druck, während die Renditen leicht anziehen. Diese Reaktion passt zur aktuellen Marktlage, in der Investoren zwischen nachlassender Inflation und neuem Preisdruck durch Energie und Geopolitik abwägen.

Die wichtigsten Treiber im Februar:

Shelter +0,2 % – erneut der größte Beitrag zum Monatsanstieg

Food +0,4 % – wieder spürbarer Preisdruck bei Nahrungsmitteln

Energy +0,6 % – nach dem schwächeren Januar wieder höher

Positiv unter der Oberfläche:

Die Mietdynamik schwächt sich weiter ab.
Die Miete der Hauptwohnung stieg nur um 0,1 % und damit so langsam wie seit Januar 2021 nicht mehr. Das ist ein konstruktives Signal, weil gerade der Wohnbereich in den vergangenen Jahren einer der hartnäckigsten Inflationstreiber war. Auch Gebrauchtwagen (-0,4 %) und Kfz-Versicherung (-0,3 %) wirkten dämpfend.

Belastend:

Auf der anderen Seite zogen medizinische Dienstleistungen um 0,6 % an. Dazu kommen höhere Preise bei Nahrungsmitteln und Energie. Gerade vor dem Hintergrund des Iran-Konflikts und der Unsicherheit am Ölmarkt bleibt das ein Faktor, den die Fed und die Anleihemärkte sehr genau beobachten werden.

Börsenfazit

Die Zahlen halten die Hoffnung auf sinkende Zinsen grundsätzlich am Leben, aber sie liefern keinen neuen Impuls für schnelle Zinssenkungen.
Für die Märkte heißt das:
keine Entwarnung, aber auch kein Alarm.
Eher ein Bericht, der die Erwartung stützt, dass die Fed vorsichtig bleiben wird – besonders dann, wenn sich der Energiepreisdruck über den Ölmarkt in den kommenden Monaten stärker bemerkbar macht.

Adresse

Kaiserfeldgasse 22/3
Graz
8010

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 19:00
Dienstag 08:00 - 19:00
Mittwoch 08:00 - 19:00
Donnerstag 08:00 - 19:00
Freitag 08:00 - 15:00

Telefon

+436645025360

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Thomas Wagner - Wealth Manager erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen